Harem

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Harem ist eine in der Germanistik gebräuchliche Kurzbezeichnung für in der Nanotechnik häufig verwendete Bauteile. Es steht für: Hermetisch abgeriegelte resistente Mehrphasenmodule. Erst ab einer Bauteilchenzahl von mindestens zwei spricht man von einem Harem. Zwar sind die Bauteile auch einzeln verfügbar, werden dann aber unter anderen Namen vertrieben oder eingesetzt.

Einsatz in der industriellen Fertigung

Das Harem wird in den unterschiedlichsten Produktionsverfahren eingesetzt. Es zeichnet sich durch seine Stabilität in der Serienproduktion aus. Selbst nach großen Stückzahlen, wie sie beispielsweise bei der Produktion von Kronkorken anfallen, zeigen sie in der Regel maximale Abweichungen von nur wenigen Pikometern. Aber auch bei der Fertigung von Unikaten mit einer Bauzeit von rund 9 Monaten haben sie sich bewährt. Je nach Produkt werden ein bis 2.000 Harem benötigt. Vor allem bei der Produktion mehrerer unverwechselbarer Unikate empfiehlt sich die Vermengung von homogenisierten Einzelharem zu einem großen Harem. Hierbei sollte darauf abgestellt werden, dass die einzelnen Harem eine Einheit bilden. Sie sollten sich in der Bauweise ähnlich sein, um zu große Reibungsverluste und Hitzestöße durch konträre, nicht zusammen passende Bauteile zu vermeiden.

Es gibt Überlieferungen aus der Neuzeit, dass einzelne Harem sich aus Rivalität heraus gegenseitig vernichtet haben und damit der für den Haremsbesitzer so wichtige Break-EvenPoint bei der Produktion nicht mehr erreicht werden konnte.

Für die Steuerung größerer Harem werden speziell ausgebildete Vorarbeiter, auch bekannt als Eunuchen, benötigt. Diese werden (ausschließlich) theoretisch in die Funktionsweise der Module eingewiesen um deren Verfügbarkeit und "just-in-time-Lieferung" gewährleisten zu können. Die praktische Ausführung der Fertigungskette ist dem Besitzer vorbehalten.

Merkmale

Abb.1

Die Mehrphasenmodule zeichnen sich durch zwei große Turbinen im oberen Bereich aus, die mit hydraulischen Druckknöpfen versehen sind, s. Abbildung 1, G und A. Bei Komponente C handelt es sich um den Einfüll- bzw. Ansaugstutzen. Je nach beabsichtigter Produktion wird hier eine andere Einstellung vorgenommen. Auch die Funktion "Gebläse" ist bei einigen Modulen zuschaltbar. Komponente F kann ebenso unterschiedlich justiert und entweder als Ansaugstutzen oder Stückgutausgabe (bei Serienfertigung oder Unikaten) verwendet werden. Alle Bauteile sind mit biologischen Zellstoffen beschichtet.

Weitere Ansichten

Abb.2
Abb.3
Abb.4
Abb.5


Funktionsweise

Die Module kommen ohne herkömmliche Energiezufuhr aus. Sie werden durch Sonnenstrahlen angetrieben, wie man unschwer an den Sonnenkollektoren auf der Unterseite (s. Abb. 5) erkennen kann.
Über die hydraulischen Druckknöpfe A können die Turbinen G in Schwung gebracht werden.
Bei sehr großem Stückgut kann der Ausgabeschacht F durch Herausziehen der Drückknöpfe A vergrößert werden, da ein elektronischer Mechanismus zu einer Öffnung/Abspreizung der beidseitigen Partien E führt. Die Partien B können manuell justiert werden um einzelne Module an andere oder den Haremsbesitzer anzupassen.

Patent

Es gilt zu beachten, dass für die Module aus der Bauserie Harem ein Patent aus dem Orient vorhanden ist. Der unerlaubte Nachbau oder die illegale Anschaffung eines Harems ist strafbar. Billige Kopien dagegen aus Gummi sind fast überall erhältlich, verfügen aber nicht über den vollen Funktionsumfang.