1 x 1 Bronzeauszeichnung von Stupider Sack

Tablet

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Steve "Moses" Jobs übergibt die heiligen Tablet-Gebotstafeln.

Ein Tablet (engl. für (Schlaf)-tablette oder einfach Klumpat) ist ein hypermoderner und teurer Scheiß, den man heutzutage einfach haben muss.

Im Grunde ist das Teil aber nichts weiter als ein Computer, welchen man mit einem Nudelholz einmal ordentlich rangenommen hat. Noch dazu haben die Chinesen vergessen eine Tastatur gleich mit einzubauen. Aber im Preis inbegriffen, sind die trotzdem. Würde man das aber den begeisterten Nutzern sagen hätte man echt ein Problem, da diese ihre kleinen Schätze hüten wie den heiligen Gral und die Bundeslade zusammen.

Geschichte[Bearbeiten]

Anfangs wurde die Idee eines tragbaren Computers, bei dem man nur blind draufhauen muss um einen Porno sehen zu können abgelehnt. Nicht nur abgelehnt, sondern regelrecht als lächerlich vom Zentralrat der Facebookbenutzer abgetan. Häufige Gegenargumente waren unter Anderem:

  • Wie soll das denn funktionieren, der Roboter erkennt nie wenn ich da einfach draufhaue. (Anneliese T.),
  • Der Bildschirm ist bestimmt ur oft, ur stark zerkratzt, eh voll schaiße. Bestimmt, ischwör!! (Murat Ö.)
  • Wozu brauchen wir das auch noch, damit ich noch mehr Geld für Weihnachten ausgeben muss. Nicht wahr? (Sieglinde G.).

Besonders geldgierige findige Menschen, wie Steve Jobs, Steve Wozniak und Dr. Sheldon Cooper wollten das aber so nicht stehen lassen und überlegten sich etwas, um den Leuten das Geld aus den nicht ganz so tiefen Taschen zu ziehen. Sie brachten einfach einen abgerissenen Laptop-Bildschirm mit ein paar neuen Funktionen auf den Markt und nannten es IPad. Um den Kram zu promoten wurden dann auch noch Advertising-Größen wie Krusty der Clown und David Hasselhoff engagiert, die sich besonders publikumsnah gaben.

Seither werden alle paar Monate neue Versionen auf den Markt gebracht, damit Kevin wieder einen Grund seinen Eltern etwas Geld abzupressen. Schließlich ist man voll out, ey wenn man nur das IPad 4.8.15.16.23.42.107 besitzt obwohl schon das IPad 4.8.15.16.23.42.108 am Markt ist. Da kann man leicht seine Freunde verlieren und selbst die Lehrer ächten einem von nun an nur noch.

Bisher die beste Weiterentwicklung war aber immer noch das IPad Air: ein neues IPad ohne neue Funktionen, lediglich mit etwas mehr Luft in der Verpackung. Das freut sich bestimmt der Finanzminister darüber.

Verwendung[Bearbeiten]

Die Advanced-Version eines handelsüblichen Tablets: Das EI-Pad.

Nutzer/Verbreitung[Bearbeiten]

Ein Tablet wird hauptsächlich von sogenannten Hipstern und Bobos verwendet, also Leute, die sich selbst als hip, urban und gesellig beschreiben. Die sind sich dann nämlich meistens zu gut dafür, entweder einen "altmodischen" Laptop(f) zu verwenden oder eben einfach zuhause zu bleiben. So sitzen sie dann in den Gastgärten von irgendwelchen Frozen Yogurt-Lokalen, mit einem schicken Pullover lässig über die Schultern gelegt und hämmern auf ihren sauteuren Geräten rum.

Selbiges trägt sich auch in den vielen Coffeeshops à la Starbucks tagtäglich in der westlichen Welt zu. Dabei erreichen den Betreiber etwaiger Lokalitäten mehrmals täglich Beschwerden über die angeblich mangeldende WLAN-Leistung, da das WLAN-Kabel mal wieder locker sein soll, während besagter Nörgler gekonnt an seinem Vanilla-Chai-Latte Macchiato mit Litschi-Mango-Gurken-Brokkoli und Kiwi-Stückchen nippt. *puh geschafft*

Des Weiteren wird die Handhabung eines Tablets auch gerne Schülern zugemutet, die ohnehin schon mit der Nutzung eines "alten" PCs restlos überfordert sind. Hilfestellungen der gestressten Lehrer können sie sich aber keine erwarten. Schließlich müssen die Lehrer auch in Windows-Solitaire weiterkommen.

Anwendungen/Funktionen[Bearbeiten]

Eigentlich nichts besonders aufregendes, sprich so gut wie nichts was ein herkömmlicher PC nicht könnte. Ewiglanges Laden von Seiten und Spielen bzw. rotzfreche Fehlermeldungen, die schon so manchen genervten Benutzer veranlasst haben, besagtem Gerät in den Prozessor zu pinkeln. Tablets haben auch dazu geführt, dass sich so gut wie jede Seite ein neues Layout zulegen um, denn die dämlichen Kacheln müssen schließlich groß genug sein, um auf sie auch besoffen draufhämmern zu können. Sonst ist das Tablet nur zum Angeben nützlich oder um sich an seiner Ex/einer Prominenten zu rächen, da es aufgrund der sehr handlichen Größe bequem in jede handelsübliche Klarsichtfolie passt.

Zukunft[Bearbeiten]

Kaefer ani kl.gif

Spaß beiseite. Ganz so dramatisch wird es schon nicht werden.

Es ist aber sehr fraglich wie es mit dem Tablet weitergeht. Der letzte Clou von Apple, das EIpad-Air war ein völliger Griff ins Klo. Ein Laptopbildschirm ohne Tastatur, aber mit extra Luft und Hühnerfarm im Karton, kam selbst auf dem asiatischen Markt nicht so gut, wie erhofft an. Noch dazu meinen 83% der staatlichen unabhängigen Experten, dass auf das Tablet in naher Zukunft ebenfalls das sogenannte Handy-Paradoxon zu kommt. Handybildschirme wurden ab Anfang der 2000er (also in den Nokia-Zeiten) immer kleiner. Als jeder Trottel dann auf der Smartphone-Welle mit surfte, wurden schnell gemeckert, dass die Bildschirme wieder zu klein sind. Also musst ein neues Konzept her und seither trägt man sein Smartphone in Fernseher-Größe nicht mehr in der Hosentasche.

Seit der Entwicklung der Tablets aus der Prinzessin Lillifee-Edition für die kleinsten Gören, nimmt die Bildschirmgröße der Tablets kontinuierlich ab. Bis dann wieder kritisiert wird, beginnt das Spiel von vorne. Oder man erfindet dann einfach einen neuen Schwachsinn und dem Tablet ergeht es dann so, wie einst der HD-DVD.

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