God of War

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God of War ist ein Spiel für den Taschenrechner. Es spielt vor dem Hintergrund der griechischen Mythologie. Durch seine enorme Gewaltdarstellung versetzte es schon etliche Christen und andere Pazifisten in Panik. Mittlerweile sind schon zwei Nachfolger erschienen, die die sehr einfallsreichen Namen God of War 2 und 3 tragen. God of War 3 ist inzwischen für die Playstation 3 erschienen.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Das Spiel entstand im Hirn David Jaffes. Auslöser waren die Kinder seiner Nachbarn die wieder einmal seine Rosenbüsche zerstört hatten. Durch diesen sinnlosen Akt der Gewalt lief vor seinem inneren Auge plötzlich ein Film ab, in dem ein wütender Spartaner namens Kratos andere Menschen auf brutale Art und Weise ermordete. Als er am nächsten Morgen zur Arbeit ging, entwickelte er aus diesem Film das Spiel God of War.

Auswirkungen[Bearbeiten]

Das Spiel schlug ein wie eine Bombe. Spieleläden wurden gestürmt, die Zahl der Gewaltdelikte stieg an, Christen wurden wahnsinnig, Pazifisten bekamen cholerische Anfälle, Massenpaniken; kurzum: God of War wurde innerhalb von Wochen so bekannt wie tausend bunte Hunde und verkaufte sich so gut wie kaum ein anderes Spiel. Es spülte Millionen in die Taschen von David Jaffe. Der wurde durch den plötzlichen Geldsegen etwas wirr im Kopf und kam auf die Idee einen Nachfolger zu entwickeln. Durch seine Wirrness wollte ihm aber kein guter Name mehr einfallen und so nannte er ihn einfach God of War 2.

God of War 2 bekam noch mehr Aufmerksamkeit als sein Vorgänger was dazu führte, dass David Jaffe völlig durchdrehte und God of War 3 entwickelte und nachts grünen Schleim sabberte. Viele God of War-Spieler sitzen indes schon seit dem zweiten Teil im Irrenhaus und versuchen, den Hauptcharakter Kratos nachzuahmen.

Spielablauf[Bearbeiten]

Das Spiel besteht aus den drei Elementen Rätsel, Geschicklichkeitspassage und Metzelorgie.

Die Rätsel sind so bescheuert schwer, dass ein durchschnittlicher Mensch einen Monat brauchen würde, um das einfachste von ihnen zu lösen. Für die Geschicklichkeitspassagen braucht ein Normalsterblicher auch einige Monate, schaffte sie aber bestimmt im 100465sten Versuch.

Die Metzelorgien sind der Teil des Spiels bei dem die niedrigste Frustrationsgefahr besteht. Wenn diese Abschnitte öfter gespielt werden, können die Spieler damit theoretisch Aggressionen aus den ersten beiden Elementen abbauen. Dieser Aggressionsabbau vermindert auch die Gefahren des Verrücktwerdens und der unkontrollierten Gewaltausbrüche, die nicht durch Projektionen des Spiels auf die Wirklichkeit entstehen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Geschichte des Spiels ist alt. Und kurz. Der Spartaner Kratos wurde mit einer göttlichen Macht von Ares gesegnet. Kratos bringt im Blutrausch versehentlich seine Frau und Tochter um. Dadurch wird er komischerweise wütend auf die Götter des Olymps und bekämpft diese dann.

Kratos[Bearbeiten]

Kratos ist die Person, die der Spieler steuert. Vor den Ereignissen in God of War arbeitete er als Müllmann in Sparta. Er verkaufte eigene Mixtapes mit gesprochenen Gewaltfantasien und spielte freiberuflich in der Hard Rock-Band The Children of the Children. Als er bei einem kleinen Unfall versehentlich seine Frau umbrachte, belegte er noch einen Kurs in böse Dreinblicken an der Uni von Sparta. Danach zog er in den Krieg gegen die Götter des Olymps um sich ein bisschen abzulenken und eine neue Frau zu suchen. Ob er damit Erfolg haben wird, wissen die Göter.

Kratos erinnert an Leonidas aus dem Film 300 beide haben Minderwertigkeitskomplexe und müssen immerzu Menschen töten oder in tiefe Brunnen treten.