Devil May Cry

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In dem actionorientierten Rollenspiel "Devil May Cry" (Kurz: DMC) spielt man den weißhaarigen Sohn eines berühmten Dämonen, von dem kaum mehr als Name (Sparda) und Aussehen bekannt ist. Das Spiel wurde von Capcom entwickelt. Bisher existieren vier Teile.

Der Held[Bearbeiten]

Der Halbdämon Dante zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

Er...

  • ist supercool und ihm passiert nie etwas schlimmes.
  • ist 1986 geboren.
  • kann sowohl mit seinem Mantel als auch mit Motorrädern den Kampfsport Kung-Fu betreiben.
  • kann Gitarre spielen und sich in ein käferähnliches Wesen verwandeln, was er dann als "Devil Trigger" bezeichnet.
  • hat zwei vollbusige Freundinnen.
  • macht sich in sogenannten Cutscenes (Videosequenzen) über seine Gegner lustig, auch dann, wenn der Spieler bereits ahnt, dass er gleich vom Bossgegner gepwnd wird.
  • kann Tonnen von Pizza zu sich nehmen, ohne dass sein Waschbrettbauch darunter leidet.
  • besitzt illegal viele sogenannte "Teufelswaffen", die zuvor bei Abrissunternehmen oder für Atomkriege verwendet wurden.
  • ist neben Dr. House die einzige ernstzunehmende Konkurrenz für Chuck Norris.

Dante trägt in jedem Teil einen roten Mantel. Experten gehen davon aus, dass ihm einfach nichts anderes steht oder er nicht genug Geld für andere Sachen besitzt, da sein Lohn für das Retten der Welt wirklich mehr als gering ist.

Familie[Bearbeiten]

Dante besitzt einen machtbesessen Zwillingsbruder, der sich nur durch Mantelfarbe und Frisur von ihm unterscheidet. Vergil lässt jeden wissen, dass er auf mehr Macht aus ist, indem er es in jedem zweiten Satz ausführlich betont. Der sagenumwobende Bruder hatte bisher in drei der vier Teile eine Rolle. Im ersten Spiel war er ein Dämon, den es zu besiegen galt. Im dritten Teil, der die Vorgeschichte von Devil May Cry repräsentiert, ist Vergil noch quicklebendig und schreit, wie so oft, nach Macht. Daher nimmt er sich ein Amulett, blutet ein wenig in einen hübsch verzierten Steinkreis und hofft, damit das Tor zur Unterwelt (auch "Hölle") zu öffnen.
Dante und Vergil prügeln sich aus kleinen Meinungsverschiedenheit immer wieder, wie es bei Geschwistern eben ist. Vergil zieht jedes Mal den Kürzeren. Im vierten Teil, in dem der junge Ordensritter Nero erstmals auftaucht und die zweite Heldenrolle übernimmt, ist Vergil kaum mehr als ein Geist, der sich in den Arm des, wie niemand vermutet hätte, ebenfalls weißhaarigen Nero eingepflanzt hat.

Dantes Vater ist, wie oben kurz erwähnt, eine Legende. Sein Name war Sparda und er hatte weiße Haare, wie seine beiden Söhne. Aus einem unbekannten Grund lehnte Sparda sich gegen seine, wie im Spiel erwähnt, "Dämonenbrüder" auf. Er war fähig Menschen zu lieben. Was mit ihm geschehen ist weiss man bis heute nicht.

Dantes Mutter ist eine Sterbliche (Mensch, "Muggel") und sieht Trish (einer von Dantes Freundinnen) ähnlich. Somit ist Dante wie Herkules: Halb sterblich. Eva, Dantes Mutter, war eine Pristerin. Man weiß sehr wenig über sie. Sparda und seine Söhne haben sie sehr geliebt.

Gameplay[Bearbeiten]

Das Gameplay ist für viele normale Menschen zu rasant, weswegen sie nach dem Schwierigkeitsgrad "Mensch" (was bei diesem Spiel für "leicht" steht) den Spaß verlieren. Hartgesottene Fans greifen aber zu Teufelsjäger ("normal") und besiegen die Gegner auch mit wenig mehr HP ("Hitpoints", Gesundheitspunkte).
Per Knopfdruck schwingt Dante entweder eine seiner vielen tausenden Waffen, die er auf wundersame Weise in seiner Hosentasche verstecken kann, oder schießt mit seinen Raketenwerfern die Gegner kaputt, ohne dass die Umgebung Kratzer oder Macken bekommt. Eine Ausnahme bei letzterem bilden Stühle oder andere Möbel, die kaputt gehen und sogenannte "Rote Kugeln", die wie Schamanengesichter aussehen, freigeben, mit denen man sogenannte Items kaufen kann.

Seit dem vierten Teil gibt es "stolze Seelen", die man durch erfolgreiches Abschließen der Missionen, in die das Spiel unterteilt ist, bekommt. Dabei gilt: Je besser man spielt, desto mehr Seelen winken. Viele Fragen sich jedoch, woher diese Seelen eigentlich stammen. Man vermutet, dass für jeden besiegten Gegner ein stolzer Mensch ums Leben kommt, dessen Seele in Form eines leuchtenden Steins in die Hände des Helden geraten. Ein rätselhafter Vorgang, der noch heute eine große Anzahl Wissenschaftler um den Verstand bringt. Mit diesen Seelen kauft man neue Kampftechniken, um wiederum mehr Seelen zu bekommen. Dieser Teufelskreis kann Spieler süchtig oder sogar irre machen. In den vorherigen Teilen bezahlte man die Techniken mit roten Kugeln, wodurch dieses Phänomen nicht zustande kam.

Entstehung[Bearbeiten]

Devil May Cry beruht auf der "Göttlichen Komödie" von dem italienischen Pornodarsteller Dante Alighieri. Das Werk zeugt von einer psychischen Sprachbehinderung und strotzt nur so von sexuellen Darstllungen, in denen der Lyrik gewordene Autor Dante mit seiner großen Liebe Vergil kopuliert. Die Perversion verdeutlicht sich am besten in seiner Beschreibung des trichterförmigem schwarzen Loches des Teufels, aus denen nach seiner Beschreibung klagende Rufe entklingen.