Final Fantasy VII

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Dieser Artikel könnte eventuell Spoiler enthalten, das heißt wichtige Informationen zur Geschichte. Wer vorhaben sollte, das Spiel noch zu spielen, sollte den Artikel besser nicht lesen oder zumindest jene Stellen überlesen, die als Spoiler gekennzeichnet sind.

Final Fantasy VII ist ein Spiel der Final Fantasy-Reihe mit jugendgefährdenden Inhalten.

Das Spiel[Bearbeiten]

Im siebten Teil der Final Fantasy-Saga schlüpft der Spieler in die Rolle des in sich gekehrten (schizophrenen) Söldners und ehemaligem Militärangehörigen Wolken Streifen (engl. Cloud Strife). Dieser führt kaltblütig jeden Auftrag aus, für den er entlohnt wird und trägt eine gewaltige Hiebwaffe mit sich. Zu Beginn des Spiels erfährt man, dass Wolken von den Überresten der paramilitärischen Terrororganisation „AVALANCHE“, die von einem dunkelhäutigen Gewalttäter mit dem Namen Ballet Wallcer angeführt wird, zur Unterstützung angeworben wurde. „AVALANCHE“ führt einen Glaubenskrieg gegen den mächtigen, weltumspannenden Energiekonzern Shin-Ken Inc., dessen Energiemonopol die Bevölkerung in die totale Abhängigkeit trieb. Somit hat Shin-Ken Inc., nicht zuletzt durch Kriege, die sie mit Unterstützung der Privatarmee SOLDIER geführt haben, den gesamten Planeten fest in politischer Hand. Durch Terroranschläge will „AVALANCHE“ diesen Konzern zu Fall bringen.

Die Charaktere[Bearbeiten]

  • Wolken Streifen - Blond, blauäugig und geboren in einem Fachwerkhäuschendorf in den Bergen namens "Nibelheim". Schon mit 14 Jahren ist er Berufssoldat, und arbeitet später schließlich als skrupelloser, geldgieriger Söldner.
  • Ballet Wallcer - Während seines Terrorfeldzuges lässt er in den Slums ein 4-jähriges Mädchen verwahrlosen, dessen Vater er im Kampf besiegte.
  • Tofu Lockenbart - Die Brünette stammt ebenfalls aus Nibelheim. Sie ist derartig gewalttätig und unzivilisiert, dass sie ihre Opfer am liebsten nur mit ihren Fäusten verwundet.
  • Aerika Gänsebauch - Schon die Tarnung als Blumenverkäuferin zeigt die skurrile Perversion ihrer Mordlust. Außerdem setzt sie ihre "Gesellschaft" als unmoralisches Zahlungsmittel ein und hat Schwierigkeiten zwei Männer, die die gleich Waffe tragen, außeinander zu halten.
  • Nanackig - Ein Charakter, der in der Tat unbekleidet, und sogar auf allen Vieren herumläuft. Besitzt mit 48 Jahren immer noch den Geist eines pubertierenden Teenagers.
  • Sid Highweed - Ein Kettenraucher, durch seinen Drogenkonsum besessen von dem Gedanken zu fliegen. Er quält seine Frau mit häufigen cholerischen Ausbrüchen.
  • Fluffie Kieselraki - Dieses minderjährige Mädchen im Lolita-Look ist auf den Diebstahl von illegalen Substanzen spezialisiert, an denen sie sich finanziell bereichern will. Von Zeit zu Zeit weist sie einen bedenklichen Größenwahn auf.
  • Darth Cait - Ein ferngesteuertes Spionagespielzeug. Besitzt einen abermals absolut unmoralischen Hang zum Glücksspiel.
  • Bullet Valentine - Wenn er nicht gerade die maßlose Faulheit verkörpert, indem er Jahre lang schläft, gleicht er einem kaltblütigen, schießwütigen "The Hulk"-Plagiat. Die unkontrollierbaren Kreaturen, in die er sich verwandelt, sind an Brutalität kaum zu übertreffen.
  • Zack Bum - Über ihn ist nicht viel bekannt, außer dass er Gelähmte entführt und Waffen verschiebt.
  • Sehvielrot - Ein Mann der seinen Weg mit Blut tränkt und Wolken und seine Komplizen auch mal mit Körperteilen seiner Mutter bewirft.
  • Mojo - Vorbildwissenschaftler und Sehvielrots Papa.
  • Adolf Hitler - Hat mit dem Spiel nichts zu tun, hat sich aber irgendwie durch den Hinterausgang in diesen Artikel geschlichen, der kleine Bastard.

Das Prinzip[Bearbeiten]

Durch den blonden, blauäugigen „Helden“ Wolken Streifen (vgl. arisches Idealbild) wird der meist jugendliche, leicht beeinflussbare Spieler in die Rolle eines eiskalten Kriegers versetzt, was in ihm eine Illusion von Kraft und Stärke hervorruft, welche nicht zuletzt durch das Führen einer schweren Waffe verstärkt wird. Es wird ein Idealbild geschaffen, welche der Spieler als Bezugs- und Autoritätsperson ansieht, zumal er durch exzessives Spielen immer mehr den Kontakt zur Realität verliert.

Die Terrororganisation „AVALANCHE“, die aus den Slums einer Großstadt hervorging, gaukelt ihm ein falsches Bild von Zugehörigkeit und Freundschaft vor. Ihre Mitglieder stellen sich als eine Art „Familie“ dar. Durch die Schilderungen, der schrecklichen Erlebnisse der einzelnen Mitglieder wird ein Gefühl von Vertrauen und Verständnis für ihre Taten geschaffen. Mit dem Konzern Shin-Ken Inc. wird ein Feindbild kreiert, welches durch Informationen über ihre begangenen Verbrechen, sowie durch eine düstere Musik intensiviert wird. Die Dämonisierung großer politischer Organe hat für den Spieler ebenso Auswirkungen für sein reales Leben, insbesondere seine Ansichten über die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Ziel des Spiels ist der Kampf gegen eben dieses Feindbild. Hierfür wird der Spieler durch simulierte Kämpfe in kleinen Gruppen (zu dritt) konditioniert, seine Aggressionen durch Gewalt gegen „Feinde“ herauszulassen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass der erste Auftrag für Wolken lautet, mit einem Sprengsatz in das Innere eines Reaktors einzudringen und eine Explosion auszulösen, die nicht nur die Schwächung der Energieversorgung, sondern auch den Tod vieler (anonym bleibender) Menschen mit sich bringt.

Besonders gefährlich für die anfälligen Spieler ist die Einführung des fiktiven Charakters Sehvielrot, einer Art „Übermenschen“ (Shin-Kens Nazimethoden einen perfekteren Menschen zu schaffen) mit einer bestimmten Eleganz und Attraktivität. Sehvielrot, von dem man später erfährt, dass er zur Elite unter den Soldaten gehörte, wird dadurch in das Spiel integriert, dass er den Präsidenten von Shin-Ken Inc. tötet. Die Vernichtung des Anführers seines Feindbildes veranlasst den Spieler zu einer gewissen Verehrungshaltung. Somit ist es nicht verwunderlich, dass einige Spieler, trotz der Tatsache dass Sehvielrot später zum Gegner wird (er versucht zu einem Gott zu werden), ihn bewundern und hochschätzen. Seine Ansichten, die hier nicht genannt werden sollen, teilen eine Menge Jugendliche und die Gefahr, die von diesen gestörten Subjekten hervorgeht, ist nicht zu unterschätzen. Mit der weltweiten Vermarktung des Spiels ist davon auszugehen, dass eine größere Anzahl von Konsumenten erreicht werden sollte.

Die Folgen[Bearbeiten]

Da das Spiel eine religiöse Weltanschauung verbreitet, die auf der Basis der „Gaiatheorie“ (vgl. H.P. Lovecraft) beruht, ist es zusammen mit Spielen wie Terranigma und Secret of Mana auf der „schwarzen Liste“ des Vatikans über „Spiele mit einer gefährlichen religiösen Fremdweltanschauung“. Zudem sollte festgehalten werden, dass Schulamokläufer, wie diejenigen, die in Littleton, in den USA vor einigen Jahren 26 Menschen getötet haben, nachweisbar Final Fantasy VII gespielt haben. Aus neuster Zeit geht auch hervor, dass Jugendliche nach dem Einfluss des DVD-Gewaltvideos „Final Fantasy VII Advent Children“ zwei Menschen töteten. Es wurde oft die Vermutung geäußert, dass das Spiel versteckte Botschaften in Bildern oder Tönen enthalte, die neben den offensichtlichen Gefahren (s.O.) den Geist der Spieler zusätzlich brechen und verwirren sollen.

Die aggressive Grundeinstellung der Konsumenten wurde – vermutlich nach einem unbekannten Plan von Squaresoft aus dem Jahre 1997 – nach fast genau 10 Jahren noch verstärkt, indem die Geschichte des Spiels weitergesponnen wurde. Diese ungenierte Deformation des Spiels wurde von der Fanatikergemeinde unter einem Aufschrei aufgenommen und es ist davon auszugehen, dass es sich dabei um einen Schlüsselreiz handelt, vergleichbar mit scharf gemachten Kampfhunden, die nun von der Leine gelassen wurden. Anscheinend hatte Square Erfolg mit dieser Taktik Schläfer zu erzeugen, denn das Folgespiel (Final Fantasy VIII) besitzt keinerlei Storyline-Inhalte und zeichnet sich durch das Fehlen von Charaktertiefe aus. Des Weiteren darf die erhöhte Suizidrate von Final Fantasy VII-Spielern nicht ungenannt bleiben. Die durch exzessives Spielen labile Psyche dieser Menschen hielt mutmaßlich dem Druck und dem Stress der realen Welt nicht mehr stand.

Die Warnung[Bearbeiten]

Sollten Sie auf offener Straße einem Final Fantasy VII-Spieler begegnen (man erkennt sie an dem gemeingefährlichen Blitzen in ihren Augen) vermeiden Sie möglichst jeden Blickkontakt. Zeigen Sie nicht, dass Sie Angst haben und geben Sie ihm keine Möglichkeit Sie anzugreifen.

Weblink[Bearbeiten]

Awesome Fantasy VII