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Pokémon – blassblau karierte Edition mit schwarzen Punkten

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Das Cover der Pokémon-Edition

Die Pokémon – blassblau karierte Edition mit schwarzen Punkten wird das definitiv letzte Pokémon-Spiel für den Gameboy bzw. dessen Nachfolger sein. Dies fand das statistische Bundesamt, Abteilung zufällige Farbverteilung auf Spielkonsolentiteln, kürzlich heraus. Nach der gaußschen Wahrscheinlichkeitsverteilung kommen die Entwickler dieser Spielereihe nämlich erst ganz zum Schluss auf die Farbe blassblau kariert mit schwarzen Punkten (kurz nach lila gestreift mit pinken Wirbeln und kohlrabenschwarz).

Veränderungen im Gameplay[Bearbeiten]

Wie schon in den Vorgängerversionen, hat auch die blassblau karierte Edition mit schwarzen Punkten im Prinzip nichts neues zu bieten, nur denselben alten Stuss von der roten / blauen Edition. Den versierten 24-Stunden-Spielern werden allerdings einige Details auffallen, die sich geändert haben:

Pokémon[Bearbeiten]

Die Anzahl der vorhandenen Pokémon hat sich bei dieser Version logischerweise auf 9 Quadrilliarden Stück erhöht, wodurch es nun endgültig unmöglich wird alle zu fangen bzw. auswendig zu lernen, da man dafür in seinem Leben nicht genug Zeit hat. Damit wollen die Entwickler den Spielspaß und den Nervenkitzel des atemberaubenden Spieles im Vergleich zum Vorgänger nochmal erhöhen. Nun entsteht jedoch eine so große Datenmenge, die allein durch die Pokémon besteht, dass für andere Dinge wie Story usw. nur noch sehr wenig Platz war, wodurch sich die folgenden Punkte von selbst erklären. Allerdings hat es ein japanisches Kleinkind geschafft, das Spiel trotzdem durchzuspielen.

Es hat nur ein Jahr gebraucht.

Fortpflanzung[Bearbeiten]

Pokémon pflanzen sich nicht mehr in irgendwelchen Pensionen fort. Stattdessen legen sie ihre Eier im Essen der Menschen ab. Mit der Zeit wachsen die Pokémon dann und irgendwann brechen sie überraschend aus den Bäuchen ihrer Wirte. Deshalb sollte man vor allem dickbäuchige Passanten genauer im Auge behalten und immer einen Meisterball griffbereit haben.

Hohes Gras[Bearbeiten]

Nach dem Einschreiten der Gärtnergewerkschaft gibt es jetzt statt hohem Gras überall Blümchenwiesen. Dort liegen die wilden Pokémon meistens herum und sonnen sich. Und zwar OHNE SONNENCREME.

Städte[Bearbeiten]

Die Städte in dieser Edition setzen die alte Tradition fort und heißen noch schwachsinniger als in den Vorgängerversionen. So gibt es Arschkratzia City, Sesselfurza Town, Baumstumpfia und Unkrautjäterhausen. Normale Städtenamen haben auch diesmal nicht Eingang in das Spiel gefunden.

In den Pokémon-Centern rappt jetzt die Krankenschwester zu der nervigen Musik die dort immer rumdüdelt und nie wirklich ausgetauscht wurde.

Cheats[Bearbeiten]

Man braucht nun durchschnittlich 4,3 Stunden zur Ausführung von einem der zahlreichen Cheats. Hier die Beschreibung des Cheats, der es einem ermöglicht, Pokebälle mit der linken Hand zu werfen:

Gehe nach Arschkratzia. Sprich dort mit dem alten Mann, bring ihm einen Tee mit, am besten auch noch ein Giotto. Jetzt gehe drei Schritte nach links und zwei nach oben. Zerschneide den Busch der blonden Frau, die dort steht. Jetzt flieg mit einem deiner Pokémon nach Baumstumpfia, geh dort an den Strand und warte bis ein Quallenpokemon angespült wird. Schau es dir an, aber sprich nicht mit ihm. Nun hast du genau 3,3333 Minuten Zeit, um bis nach Unkrautjäterhausen zu laufen und dort auf den Fernsehturm zu klettern. Spring von dem Turm herunter, jetzt bist du in der Schattenwelt. Dort musst du gegen Darth Vader kämpfen, der ein sehr starkes Laserschwertpokemon auf Level unendlich hat. Wenn du ihn besiegt hast, bist du dann nicht mehr in der Schattenwelt, sondern in der Lichtwelt, wo du gegen Meister Yoda kämpfen musst. Dieser wiederum besitzt ein weiteres Laserschwert auf Level unendlich und eins. so musst du 100 weitere Gegner auf diese Art besiegen...' und so weiter.

Kampfmodus[Bearbeiten]

Auch im Kampfmodus wurden einige Kleinigkeiten verändert. So wurden die wirklich fiesen Attacken entfernt, um überhaupt eine Jugendfreigabe für das Spiel zu erhalten. Die stärkste noch verfügbare Attacke ist Platscher, neu dazu kommen Anstupsen, winseln und den Schwanz einziehen. Nach dem Besiegen der ersten 500 Arenaleiter kommt noch Angucker hinzu, was die Gewinnchancen allerdings nicht unbedingt erhöht.

In der unzensierten, amerikanischen Fassung dagegen wurde die Intensität der Attacken noch einmal um das Tausendfache erweitert. Platscher richtet nun 100 Schaden an sowie Verwirrung, Vergiftung und Schlaf - gleichzeitig. Außerdem gab es jetzt Attackenerweiterungen, um alle so richtig unbesiegbar zu machen. Hyperstrahl wurde zum Ultra-Mega-Gigastrahlterminator und besiegt automatisch alle gegnerischen Pokémon in der gesamten Region. Erhalten kann man dessen TM für fünf Pokedollar im Markt von Vertania City. Der Schmetterschild-Spiralschützer macht das Pokémon für den Rest des Spiels gegen alle Attacken unverwundbar - außer, jemand greift das Pokémon im selben Kampf zwanzigmal hintereinander mit Gigastoß und dann noch je viermal mit Allesentferner und Wirklichallesentferner an. Die Entfernung kann aber verhindert werden, wenn vorher ein geklontes Mew auf Level 26 einen Delegator per Statustausch an das Pokémon mit dem Schmetterschild-Spiralschützer weitergegeben hat und es direkt danach eingefroren und von einem Geist-Pokémon mit einem Fluch belegt wurde. Einfach, oder?

Inwischen kann man gegen bis zu 13 Gegner gleichzeitig kämpfen. Natürlich haben alle Gegner eine KI, die ein Dreijähriger mit verbundenen Augen besiegen kann. Nintendo behauptet, das wäre so, um der Zielgruppe gerecht zu werden, in Wirklichkeit haben aber nur Dreijährige für einen Stundenlohn von 2 Cent an dem Spiel gearbeitet.

Aufgrund der globalen Erwärmung können Pokémon während des Kampfes nicht mehr zu Eis erstarren. Wenn ein Pokémon vergiftet wird, hat man genau 2 Stunden Zeit, um das Gegenmittel zu finden, welches sich zusammen mit einer kichernden Puppe irgendwo in einem verlassenen Haus befindet. Um an das Gegenmittel zu kommen, muss man dem Pokémon einen Fuß absägen. Welchen, kann keiner sagen, man muss es halt ausprobieren.

Pokebälle[Bearbeiten]

Selbstverständlich wurden auch weitere Pokebälle hinzugefügt. Zu Bitterball, Furzkissenkatastrophenball, Coolaussehenderabertotalschlechterundnichtstuenderball, Selbstwenndu'snichtfangenwillstfängstduesmitmindestensderdreifachenwahrscheinlichkeitwieseinvorgängerdieserballistsogutdassdasspielgarkeinenspassmehrmachtweileskeineherausforderungmehrdarstellteinpokemonzufangenball und der Glaubstdudiesesspielwirdnieendenball, die das erste mal in Kohlrabenschwarz vorkamen, kommen jetzt:

  • Pokeball²
  • Saveball
  • Fängtdenhammameganegaball (fängt Pokémon Nr. 26.384.023.661, das durch einen Witz von Nintendo nicht fangbar war – was zur Folge hatte, dass die Fans vergeblich an ihrem Nintendo360° hingen)
  • :Ball

Typen[Bearbeiten]

Was früher noch als Stahltyp bezeichnet wurde, wird nun eingeteilt in Edelstahl, Eisen, Zink, Wolfram, Magnesium, Kupfer und Molybdän, die jeweils ihre eigenen Schwächen haben. Z.B. ist Wolfram schwach gegen Heizofen-Pokémon (Sechsundzwanzigtausend der Evoli-Evolutionen bieten da ein gutes Beispiel). Wasser hat sich außerdem in Salz-, Süß-, Sprudel- und Abwasser geteilt. Eis teilt sich in die Geschmacksrichtungen Schoko, Erdbeer, Straciatella und so weiter.

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Gelungen

Der Artikel Pokémon – blassblau karierte Edition mit schwarzen Punkten ist nach einer erfolgreichen Abstimmung mit dem Prädikat Gelungen ausgezeichnet worden und wird zusammen mit anderen gelungenen Artikeln in unserer Hall of Fame geehrt.

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