Heidenbär

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Meist das Letzte, was ein Heidenbär-Opfer zu sehen bekommt!

Der Heidenbär (auch Heidenangst-Bär genannt) ist ein besonders aggressiver Bär, der sich seinen Lebensunterhalt mit Erpressung, Entführung und Drogenhandel verdient! Der bekannteste Heidenbär, Wumbo, arbeitet in dem nach dieser Rasse benannten Heiden-Park als Maskottchen. Die Heidenbären sind meist führende Gestalten im organisierten Verbrechen, versorgen Schüler mit Drogen und Bordelle mit Mädchen (und umgekehrt!)!

Vorkommen

Das Bonifazius-Schaschlikfest wird jedem in Erinnerung bleiben.

Die Heidenbären haben sich vor allem in Norddeutschland erhalten. Seit sie im Jahre anno Filzschuh Bonifazius zu Schaschlik verarbeitet haben, bilden sie geheime Gemeinden die gerne mal den Nachbarspfarrer in pikanter Soße frühstücken.
Ihre Behausungen bestehen zu großen Teilen aus Reliquien und anderen aus Kirchen geraubten Ikonen, die sie an statisch passender Stelle eingebaut haben. Hauptträger eines solchen Heidenbaus ist immer ein umgekehrtes Kreuz. Das Grundstück um das Gebäude ist von dichtstehenden Grabkreuzen umzäunt. Auf diesen werden für gewöhnlich die Käppis und Rosenkränze der erlegten Pfaffen ausgestellt.

Die Heidenbären bilden meist größere Mischgemeinden aus mehreren Männchen und Weibchen. Es lässt sich keine Rangfolge festlegen, da jedes Individuum mit jedem sozial und sexuell verkehrt. Das garantiert gegenseitige Nächstenliebe und einen reichen Nachwuchsegen. Sollte durch einen Geburtsfehler doch einmal ein Braunbär entstehen wird dieser nach Sachsen oder MäcPomm deportiert.

Ernährung

Seine Leibspeise

Seine Leibspeise sind Christen; und zwar egal ob Mennoniten, Baptisten, Katholiken, Adventisten, Kreationisten, Angelikaner, Protestanten und was sonst noch lebt (bzw. LEBTE, nach Begegnung mit dem Heidenbären)! Auf Grund dieser Spezialisierung der Ernährung stammt auch der Name des Bären! Zwischendurch verputzt der Bär ab und zu auch gerne mal einen Moslem, führende Wissenschaftler vermuten eine allgemeine Abneigung des Bären gegen monotheistische Religionen. ACHTUNG: Agnostiker, Atheisten und Haydn sind vor dem Heidenbeeren SICHER!

Als besonderer Leckerbissen gelten jedoch Eremiten und Einsiedler, da diese strenge Diät halten. Auch ist es für den Heidenbären schwer diese in ihren Erdlöchern aufzuspühren. Hat der Heidenbär jedoch einmal eine Spur gefunden, so genügt es meist etwas Fisch oder ein Damentaschentuch in den Wind zu halten. Dann braucht er sich nur noch auf die Lauer legen und dem vor Raserei blinden Asketen eine drüber zimmern.

Fast Food

Als gesunde Ernährung gelten bei Heidenbären Katholiken, Ortothoxe und Protestanten, da es sich hier meist um gut gereifte Leute handelt (Slow Food). In den berüchtigen Heidenbär-Lokalen McChrist und BurgerChrist gibt es allerdings immer mehr Sektierer und Freikirchler. Bei der älteren Heidenbären-Generation verpönt sind es gerade die jungen Heidenbären, die darauf abfahren!

Bad Food

Die einzige Möglichkeit, einen Heidenbären zu töten ist, ihn hereinzulegen. Alles, was dazu benötigt wird, ist ein Gothic. Sobald der Heidenbär das Kreuz sieht, schleicht er sich an, um den vermeintlichen Christen zu erlegen. Zu spät merkt er, dass es sich um ein UMGEDREHTES Kreuz handelt. Sein Ende ist besiegelt, Gothics sind die einzige Substanz die ein Heidenbär nicht verdauen kann! Die Maden, die an einem Gothic von deren Hauptberuf, dem Leichenschänden, kleben, fressen den Heidenbären von innen auf!

Aufgrund der Gefährlichkeit von Gothics bringen Heidenbärmütter ihren Sprößlingen den Spruch bei:

Ein Kreuz allein macht keinen Christ,
Gothics fressen das ist Mist!

Seine Taktik

Der Heidenbär jagt meistens alleine oder in Rudeln zu 13 Stück. Manchmal auch 14 oder 21. Oder 35. Die genaue Zahl konnte nie ermittelt werden, Zoologen werden von Heidenbären meist für Christen gehalten, und gefressen! Der Heidenbär ist alles in allem ein echt gerissener Jäger. Er schleicht sich von hinten an und schnüffelt schon von Weitem die konfessionelle Zugehörigkeit des Opfers, und passt seine Taktik entsprechend an.

Typische heidenbärische Jagdkonversation: "Leichtes Aroma in der B-Note?" "Weihrauch?" "Also Orthodox oder Katholik!" "Kann nicht singen?" "Katholik!"

Taktik bei Katholiken

Hat der Heidenbär zweifelsfrei die Konfession festgestellt, kommt eine jeweils angemessene Strategie zum Einsatz. Zurück zum Beispiel: Der Heidenbär hat also festgestellt, dass sein Opfer ein Katholik ist. Er stellt sich hinter sein Opfer und flüstert ihm ins Ohr: "Der Papst ist ja voll nett, aber sie!!!! Voll die Bratze!!" Das findet der Katholik urkomisch und lacht sich kurzerhand tot. Dann geht der Heidenbär zum Abtransport der Beute über.

Taktik bei Protestanten

Der Heidenbär stellt fest, dass sein nächstes Mittagessen Protestant ist. Die beliebteste Taktik ist nun, lauthals über Katholiken im Allgemeinen und den Papst im Speziellen zu schimpfen. Der Protestant kann nun nicht anders, und fängt seinerseits an, Schimpftriaden über die "bösen Katholiken" von sich zu geben. Dabei wird er unvorsichtig, und ist eine leichte Beute!

Helden im Kampf gegen Heidenbären

Sind alle im Kampf gegen den Heidenbären gestorben, egal ob Superman, Batman, Spiderman, Quarkman, Bonifazius ... sogar Muselman.

Bekannte Heidenbären

Bekannte Opfer

Ein Braunbär
Ein Teddy