Ketchupaderfindebär

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Der Ketchupaderfindebär ist ein außergewöhnlich häufig vorkommendes Tier. Man zählte in seinen bevorzugten Siedlungsgebieten (Amazonas-Urwald, Indien, Basel) mindestens 2000 Exemplare pro Quadratkilometer.

Systemaik

Er gehört zu den letzten 98 Gattungen der südöstlichen Kuschelpandaschnecke und steht auf der Schwarzen-Liste des WWF, weil er schwarz ist und außerdem gegen die Naturgesetze verstößt, wie kürzlich bekannt wurde. Denn laut vertrauenswürdigen Quellen starb er vor ungefähr 50 Jahren komplett aus, ist dann aber durch die Extremevolution eines Kaninchens, welches eigentlich nur im Rhein in Amsterdam schwimmen wollte, sich dann aber zu zwei entgegengesetzt geschlechtlichen Ketchupaderfindebären entwickelte, wieder auferstanden.

Bis zu seiner Entdeckung war er dann damit beschäftigt, sich fortzupflanzen. Bisher sind nur homosexuelle, weibliche Ketchupaderfindebären bekannt - mit Ausnahme des männlichen Urkarnikelmutantenketchupaderfindebären, welcher aber konsequent ausgeschlossen und gemobbt wird. Die Fortpflanzung findet hier ausschließlich durch spontane Zellteilung statt. Er gilt als gutmütigstes Tier der bösartigen Tiere überhaupt, denn wenn er die kleineren Tiere nicht gerade frisst, strickt er ihnen Socken, oder kocht ihnen etwas Gutes.

Weitere Erforschung

Man hat nun in einem Museum in Hannover ein komplettes Skelett des Bären entdeckt, welches als "Tierart, die noch nicht entdeckt wurde" beschriftet war. Der Museumsdirektor beteuerte, er hätte keine Ahnung von gar nichts und das Stück sei ihm nie aufgefallen. Unsere hauseigene Forschungszentrale datierte die Überbleibsel auf ungefähr 2 J.v.C.
Umso verwunderlicher ist es nun, dass diese - anscheinend so verbreitete - Tierart erst vor 2 Wochen entdeckt wurde. Ein hierzu befragter Tierforscher verteidigte sich mit: "Ach kommen Sie, wer geht schon nach Hannover?".

Weiter, wurden wir informiert, habe man sich auch erst mit diesem Tier befasst, als klar wurde, dass die weltweiten Ketchupvorräte dem Mindestbestand gefährlich nahe kommen. Seither werden 45% der Ketchupaderfindebären für den Betrieb von Hardcore-Erotik-Kinos verwendet. Damit sich deren kulturelle Entwicklung aber nicht selbst gefährdet, werden zudem weitere 34% für Kultursicherungsmassnahmen eingesetzt. Die restlichen Bären leben noch in der freien Natur, in der Ketchupaderfindebären-Stadt Amazonas oder in Gefangenschaft. Die Einnahmen aus besagten Lichtspielhäusern werden übrigens zum Teil an Kinderhilfswerke gespendet.

Wissenswertes

  1. Der spezielle Name kommt nicht - wie häufig angenommen - davon, dass er Ketchupadern findet, denn dann wären die Ketchupsucher von McDonalds - welche übrigens eng mit den Pommesschnitzern verwandt sind - arbeitslos. Nein, er kommt ganz einfach daher, dass die Entdecker auf Crack waren, als sie den Namen bestimmten.
  2. Die Ketchupaderfindebären sind absolut immun gegenüber Krankheiten wie HIV, BSE, NSDAP, ADS, EADS oder auch MLPD und Katzenhaar-Allergie. Sogar Versuche mit Uran 897 haben sie Problem- und Schadlos überstanden. Nicht so die Forscher, mehr dazu auf Seite 2-35.
  3. Auch wird eine außerordentliche Intelligenz vermutet. Als man ihnen neulich ein Rad zum Spielen gab, bauten sie über Nacht den Prototypen einer Mondrakete und den dazugehörigen Trainingssimulator, der mit Solarenergie angetrieben wird. Sie wird in ungefähr einem Jahr zurückerwartet. Die stolze Frau der Astronautenketchupaderfindebärin, wie sie unsere Redaktion liebevoll nennt, sagte "Möehrb." Wir pflichten ihr bei.
  4. Seit kurzem werden jetzt Stimmen laut, der Ketchupaderfindebär sei das lange gesuchte Bindeglied zwischen Mensch und Urkuschelpandaschnecke. Dies sei darauf zurückzuführen, dass er tellergrosse Pranken hat und wir nicht. Klingt plausibel, aber die Gegenseite weist immer noch beharrlich darauf hin, dass er keinen mysteriösen Krieg gegen „Den Feind“ führt, wie wir das gerne tun.
  5. Außerdem haben unsere neuen Freunde gestern ihre erste Hexe verbrannt. Die lieben Kleinen.
Ein Braunbär
Ein Teddy