Saugstaubär

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Der Saugstaubär (Saugus Bärus) ist ein Tier, das sich dafür verantwortlich fühlt, Staus auf Autobahnen aufzulösen. In Staus ist der Saugstaubär ein sehr gerne gesehenes Tier. Er erscheint meistens erst in Staus ab 6,42km Länge. Der Saugstaubär ist vom Aussterben bedroht.

Verbreitung

Der Saugstaubär lebt in Wäldern, die an Autobahnen grenzen. Meistens lebt er alleine und ist Einzelgänger, der oft in Rudeln von bis zu 5 Tieren lebt.

In Deutschland

In Deutschland gibt es nach offiziellen Angaben noch 42 Exemplare. Davon leben nur zirka 14% in der ehemaligen DDR. Das liegt daran das der Saugstaubär von Erich Honecker zum Abschuss freigegeben wurde. Deshalb zog er sich aus der DDR zurück. Nach der Wende kamen die Saugstaubären zurück. Die meisten Exemplare leben heute an der A7 (Gerüchten zufolge in Polen).

In den USA

In den USA gibt es nur noch 11-12 Saugstaubären. Es gibt mehrere Theorien wieso es nur noch so wenige in so einem großen Land sind. Die erste Theorie ist, dass das Hauptquartier bei der Landung des Mondes auf der Erde getroffen wurde und 96% der Saugstaubären getötet wurden. Der zweiten Theorie nach bekommt den Saugstaubären das Fast Food nicht. Fast Food ist natürlich nicht im herkömmlichen Sinne zu verstehen. Die beliebtesten Anlaufstellen für besagten Schnellimbiss waren und sind jetzt immer noch in Großstätten an der Ostküste Amerikas wie New York (NY), Augusta (ME) oder Boston (MA) zu finden. Hier haben sich in der Vergangenheit die Saugstaubären an der täglichen Rush Hour mehr als satt gegessen. In Nahrung, die für den menschlichen Organismus verdaulich ist, umgerechnet käme diese Menge an Stau in etwa fünf bis sechs warmen Mahlzeiten gleich. Nach einer gewissen Zeit konnten die Bären sich schlicht nicht mehr bewegen, was zu noch mehr Stau führte, da sie nun in der Regel einfach satt und rund auf der Fahrbahn liegen blieben und diese somit blockierten. Durch den Bewegungsmangel verwuchsen die Bären allmählich mit dem Asphalt und verschwanden daher zwar nicht völlig aus den großen Städten, konnten jedoch ihrer beruflichen Bestimmung nocht mehr nachkommen. Die dritte Theorie ist, dass sie schlicht und ergreifend kein Englisch können. An den Highways die durch die Wüste führen lebt er sowieso nicht, da es dort keine großen Wälder gibt.

In anderen Ländern

Das erste mal seit 1956 wurde am 5. Mai 2008 in der Schweiz wieder ein Saugstaubär gesehen. Autofahrer berichten, dass sie ein Exemplar im Stau am Gotthardtunnel sahen.

In Japan gibt es außerdem noch nach inoffiziellen Angaben zirka 5 Saugstaubären im Großraum Tokio.

Auflösen von Staus

Der Saugstaubär ist zwar nur so groß wie ein Mensch kann aber trotzdem mit seinem Rüssel Autos einsaugen. Damit dehnt sich sein Magen so sehr, dass er die Größe des eingesaugten Autos errreicht. Meistens fängt der Saugstaubär am Ende des Staus an jeweils ein Auto einzusaugen und zirka 2 - 4 Kilometer nach Stauende wieder auszuspucken. Dabei arbeitet er mit so enormer Geschwindigkeit das ein durchschnittlicher Stau von 3km Länge bereits nach 3 Minuten aufgelöst ist. Manche Autofahrer bekomen den Transport im Magen gar nicht bewusst mit, da es so schnell geht.

In den USA hat der Saugstaubär öfters Probleme mit dem Transport der Autos, da diese oft sehr große Amikarren sind. Deswegen dauert dort das Auflösen eines 3km-Staus bis zu 6 Minuten.

Wenn der Stau vollständig aufgelöst ist, führt der Saugstaubär immer einen Freudestanz auf bei dem er schon des öfteren das ein oder andere Auto ausversehen platt hüpfte und damit einen neuen Stau auslöste.

Aussehen und Verwandtschaft

Ein Saugstaubär ist zirka 1,80 Meter groß und wiegt 90-101 kg. Ein entfernter Verwandter ist der Ameisenbär von dem er auch sein Aussehen hat. Der Unterschied ist das der Saugstaubär aufrecht geht und gerne Fisch isst. Das Fell ist bei 70% der Tiere braun und bei den anderen blau.

Der Magen

Der Magen eines Saugstaubäres ist extrem dehnbar und enthält keine Magensäure, da sonst die Fahrzeuge zersetzt würden. Stattdessen befinden sich im Magen kleine Heckenscheren die das Essen nochmals zerkleinern und zersetzen. Wenn der Magen vollständig gedehnt ist lastet eine sehr große Spannung auf der Haut des Saugstaubären, der dann oft mit einem Auto selber verwechselt wird.

Der Saugstaubär und der ADAC

Beim ADAC ist der Saugstaubär nicht sehr beliebt, da er mit dem Auflösen von Staus auch Unfälle verhindert und damit dem ADAC die Arbeit, also das Helfen bei Pannen, unbewusst wegnimmt. Der Vorstand des ADAC hat bereits 7mal einen Antrag beim Internationalen Autobahnverein (IABV) gestellt alle Autobahnen einzuzäunen, sodass der Saugstaubär keinen Zugang zu den Autobahnen mehr hat und arbeitslos wird. Alle Anträge wurden abgelehnt.

Reaktionen des Chefs der Saugstaubären

Der Chef der Saugstaubären reagierte mit großer Aufregung auf jeden gestellten Antrag des ADAC. Er rief alle seine Mitbären dazu auf Proteste und Demonstrationen auf den Autobahnen zu organisieren und den ADAC fertig zu machen. Am 4. August 1999 verübte der ADAC einen Anschlag auf den Chef der Saugstaubären im Hauptquartier in Niederaula in Hessen. Der Chef überlebt nur, weil sein Büro gepanzert war.

Das Hauptquartier

Das Hauptqaurtier

Das Hauptquartier befindet sich in der Kanalisation im hessischen Niederaula. Ein verwinkelter Seitengang führt zum Büro des Chefs. Des Weiteren gibt es dort 42 weitere Büros, Toiletten, Nussbäume, eine Pizzeria und einen Versammlungsraum.

Ein Braunbär
Ein Teddy