Bärenscheiße

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Berühmte Mondstein-Statue, die das Entstehen von Bärenscheiße schildert

Bärenscheiße ist eine Mehrzweckmasse, die von Bären erzeugt wird.

Geschichte

Seit es Bären gibt, gibt es auch Bärenscheiße. Doch die Wirkung von Bärenscheiße in allen Bereichen wurde erst 1839 durch Zufall von Maxwell Patternman, zu Deutsch Max Mustermann, einem amerikanischen Bärenforscher, entdeckt. Patternman war krank, und ihm wurde aus Versehen statt Salbeiessenz Bärenscheiße in den Tee gemischt. Nach einem weiteren Tag war Patternman wieder gesund - dank Bärenscheiße. Seither gibt es auch den Slogan "Nichts geht über Bärenscheiße, Bärenscheiße in den Tee."

Die durch ihren Trompetendünger bekannte Firma TrumpetCleaner Inc. verkauft heute Bärenscheiße im großen Maßstab.

Wirkung als Medizin

Der Durchbruch von Bärenscheiße in der Medizin erfolgte 1874, als der finnische Arzt Sören Medizininen Bärenscheiße in seine Creme für wunde Augen mischte. Die Behandlung hatte sich zunächst als schwierig erwiesen, da die Patienten die Augen stets schlossen, als der Arzt die Creme daraufschmieren wollte, doch durch die narkoseartige Wirkung der Bärenscheiße ist eine gute Behandlung gelungen.

Einige Jahre später benutzten alle Ärzte Bärenscheiße. Heute noch ist die Bärenscheiße eine beliebte Medizin. Dies liegt an den Manganpartikeln, die nur von Bären erzeugt werden, aphrodisierenden Substanzen in der Bärenscheiße (E-13-Moleküle), und der Wirkung der Photonen, die durch die Säure in der Bärenscheiße konzentriert werden.

Wirkung als Spirituose

Alkohol aus Bärenscheiße.

Bärenscheiße wurde erstmals urkundlich im Jahre 1602 (Magna Charta de Caca Ursum), also schon lange vor der medizinischen Entedeckung, erwähnt. Damals galt die Bärenscheiße in einer Konzentration aus 25 % Wasser und 75 % Bärenscheiße (also 1 Viertel Wasser, 3 Viertel Bärenscheiße) als stärkste Droge eh und je (1827 von bayrischem Bier abgelöst).

Der Bärenscheiße-Alkohol von Bärenbräu sowie das englische Bear beer wurden damals in Ein-Liter-Flaschen getrunken. Die besonders wackeren Ritter tranken die flüssige Bärenscheiße meist in einem Zug.

Seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts wurde bei der Bärenscheiße eine noch höhere Rauschwirkung festgestellt, als man begann, sie mit Absinth zu vermischen.

Die Zahl der Toten wegen Bärenscheiße-Bier ist ab dem Jahr 1980 zurückgegangen, heute ist der köstliche Trunk nur noch in Insiderkreisen bekannt, da Alkohol aus Bärenscheiße nicht den EU-Richtlinien entspricht.

Bärenscheiße in der Literatur

Zeitgenössische Autoren haben die Bärenscheiße als Motiv in ihren Werken aufgegriffen, darunter einige Krimis über Morde, die geschehen, weil der Mörder im Bärenscheißerausch ist, und Dramas von William Shakespeare, überarbeitete Version "Romeo und Julia" über zwei Jugendliche auf der Flucht vor dem Gesetz wegen Bärenscheißebiergenuss (Bärenscheißehaltiger Alkohol erst ab 18!).

Bärenscheiße in Hollywood

Auch Hollywood stürzte sich zu verschiedenen Perioden auf die Bärensache. Verschiedene Filme thematisierten das brühwarme Thema gerne:

Ein Braunbär
Ein Teddy