Mondstein

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Der "kotende Bär von Sevilla"

Mondstein ist die Bezeichnung für Gallen- und Nierensteine vom Mondross.

Konsistenz und Zusammensetzung

Bedingt durch seine Ernährungsweise (viel Mineralien und Staub der Mondoberfläche) bilden sich beim Mondross unablässig große Nieren- und Gallensteine. Auch die unverdaulichen, braunen Sekrete der Mondnazis, welche eine Hauptnahrungsquelle des Mondrosses darstellen, lagern sich in den Steinen als bräunliche, kristalline Substanz ab und verleihen dem Mondstein seine typische, bernsteinähnliche Farbe.

Das Tier scheidet Mondstein problemlos mit dem Urin aus und so findet man ganze Haufen mit bis zu 300 Gramm schweren Mondsteinbrocken in den Lebensräumen des Mondrosses.

Verwertung

Mondstein ist ein begehrter Rohstoff. Traditionell wird er von den Sklaven der Mondmoppler gesammelt und verarbeitet, aber auch in anderen Welten besteht Bedarf.

Berühmte Mondsteine / der Mondstein in der Geschichte

Kaum ein Mineral hat die Geschichte so beeinflusst, so unzählige Anekdoten hervorgebracht wie der Mondstein.

Der größte Mondstein der Welt

Der bekannteste Mondstein ist sicher "R12", ein 3 Kilo schwerer Stein, der Anno 201 von einem gescheiterten "Atlantis sucht den Superstar"-Sternchen auf dem Dachboden seines Großvaters gefunden wurde, als es sich dort gerade erhängen wollte. Es konnte nie geklärt werden, woher der Stein stammt, jedenfalls handelte es sich um den größten jemals Gefundenen. Die Finderin verkaufte den Stein für sagenhafte 12.000 Atlant-Dukaten, heute entspräche die Summe ca. drei Milliarden Euro. Die nunmehr materiell versorgte junge Dame soll sich unter anderem Dieter Bohlen gekauft und diesen bis an sein Lebensende an eine Hundehütte gekettet mit Abfällen gefüttert haben.

Der Stein kam zunächst in ein Museum, wurde aber bald gestohlen und blieb dreihundert Jahre verschollen. Im Jahre 720 tauchte er im Spülkasten von Bruder Iglesias auf, einem bescheidenen Mönch aus Spanien. Dieser schnitzte daraus schließlich den sogenannten "kotenden Bär von Sevilla" als Andenken daran, dass einst der durchreisende Helmut Kohl darum bat, das Klo benützen zu dürfen.

Seb der Dünne

Der kotende Bär von Sevilla zählt zu den bedeutendsten Kulturgütern der Welt und steht im bestgesichertsten Museum der Welt: der Garage von Bill Gates.

Die Unglückskette

Berühmt war auch die Mondstein-Kette von Seb dem Dünnen, dem Drogenbeauftragten des Imperium Robertum. Bei einem Staatsbesuch ließ der von der Kette neurotisch faszinierte, russische Zar Ivan der Gewissenlose Seb entführen, um ihm die Kette zu entreißen. Seb fraß jedoch die Kette auf. Ivan soll daraufhin Seb bei lebendigem Leibe aufgeschnitten haben, um an die Kette in dessen Magen zu gelangen. Die Steine ließ der Zar als Schmuck für seine Krone umarbeiten. Als Ivan 3 Jahre später unter bis heute nicht geklärten Umständen bestialisch ermordet wurde, fehlten die Steine. Ihr Verbleib ist unbekannt. Bis heute hält sich aber die Legende, dass die Kette Unglück bringe und jeden ihrer Besitzer ins Verderben reiße.

Mondstein als Kriegsgrund

Zar Ivan der Gewissenlose

Unstimmigkeiten beim Mondsteinhandel dienten Kaiser Ro I. als Vorwand, das Mondreich zu annektieren. Ebenso soll der Streit um ein großes Mondstein-Vorkommen auf dem Mond Mitauslöser für den Irisch-Liechtensteinischen Weltkrieg gewesen sein.

Mondstein in der Popkultur

Mondstein wird gerne von Schlagersängern zur Verzierung ihrer tuntigen Anzüge verwendet. Allerdings stellte sich heraus, dass das berühmte Mondstein-Zungenpiercing des "Spick-Girls" Ficktoria ein billiges Imitat aus Urinstein war.

Berühmte Mondstein-Besitzer