Beth Ditto

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Beth Ditto (* 19. Februar 1981 in einem Burger King; richtiger Name Mac Beth Wopper II) ist eine gewichtig geratene Produkttesterin der Nahrungsmittelindustrie, die sich nebenberuflich mit Gesang bei der Volksmusikkapelle Gossip, Dicktatur und surrealistischem Bauchtanz verlustiert.

Sie ist die uneheliche Tochter von Keiko, dem Killerwal aus Free Willy und King Kong. Aufgezogen wurde Beth von ihrem Adoptivvater im Keller eines Wohnwagenparks. Als die amerikanische Regierung sie entdeckte, verfrachtete man sie sofort in den Keller von Area 51. Dort diente sei beim Manhattan-Project als Entwicklerin der Wasserstoff-Arschbombe. Die größte jemals gemessene Arschbombe wurde von Beth Ditto am 25. Dezember 2004 verursacht und löste einen gewaltigen Tsunami im Indischen Ozean aus, der Hunderttausende dahinraffte. Danach stritt die amerikanische Regierung jegliche Beteiligung ab. Man konnte Beth Ditto erfolgreich auswildern und verschaffte ihr eine Alibi-Karriere.

Fürsprecherin von Fettleibigkeit

Das legendäre Cover des Love Magazine, auf dem man die Nippel von Beth Ditto ausnahmsweise nicht sieht.
Sie sieht ihre Lebensaufgabe darin, extrem übergewichtigen Menschen, die an Diabetes, Herzkreislaufkrankheiten, Raucherbein, Dekubitus und Fettsucht leiden zu vermitteln, dass es okay, ja sogar gesund ist, fettleibig zu sein. Sie setzt sich dafür ein, dass die Obergrenze des Normalgewichts vom Body-Mass-Index 25 auf 45 heraufgesetzt wird. Dadurch wären auf einem Schlag nicht mehr 77 Prozent, sondern nur noch 75 Prozent aller Amerikaner übergewichtig.

Ihrer Meinung nach ist extreme Fettleibigkeit die gesündere alternative zu Magersucht. Gewöhnliche Magersüchtige (BMI<15) nimmt Beth Ditto allerdings nicht wahr. Für sie sind Magersüchtige alle Menschen, die nicht im dreistelligen Kilogrammbereich liegen.

Anerkennung

Dank des internationalen Erfolges der guten Beth plant Nintendo in der neuen Pokémon-Edition "Sonnengelb" das Pokémon Ditto (ach du Scheiße; welches Scheißvieh war das denn jetzt noch mal) in Beth Ditto weiterzuentwickeln. Dieses Projekt steht zurzeit aber stark auf der Kippe, da die japanische Jugendschutzbehörde befürchtet, dass sich die Kinder vor diesem Pokémon zu sehr fürchten.


Auszeichnungen

  • Eintrag im Guinness Buch der Rekorde als dickster Mensch der Welt mit 4.223,5 kg
  • Granny als dickste Künstlerin, national
  • Granny als dickste Künstlerin, international
  • 2010 als Superdickmann mit der Goldenen Frischebox ausgezeichnet