Pimmelbär

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Das ist zwar kein Pimmelbär, dennoch hat er einen Pimmel im Gesicht!

Der Pimmelbär (auch Pimmelbärchi genannt) ist eine vom Aussterben bedrohte Art, die sich seit Urzeiten entwickelt und vermehrt. Er lebt meist in feuchten und warmen Gebieten, welche von Urwald umgeben sind. Seine einzigen natürlichen Feinde sind die erektele Dysfunktion, der Pürierstab und natürlich (wie bei jedem Tier) der Mensch.

Anatomie

Der Körperbau ist sehr auffälliger Art: Er besitzt einen rosa Kopf, welcher besonders durch die nicht vorhandenen Augen, den Mund und die ausgeprägte Kinnspalte auffällt. Die meisten Pimmelbären schämen sich wegen dieses Kopfes, und tragen deshalb eine fleischfarbene Mütze, jedoch ist in vielen Kulturen der Bären der Glatzenlook ebenfalls hoch angesehen. Der Körper besteht aus einem langen Rumpf und zwei kugelförmigen Beinen. Diese Beine werden von jungen Pimmelbären meist rasiert, jedoch vergessen die älteren Exemplare dies meist, und lassen den Brauch schleifen. Ein Pimmelbär fällt mehrmals täglich in eine Starre, die mehrere Minuten anhält. Außerhalb dieser Starre hängt der Pimmelbär viel rum. Mit zunehmenden Alter nimmt die tägliche Starre ab, hält dafür aber länger an.

Ernährung

Pimmelbärchen ernähren sich von Pilzen, Autoreifen und Socken. Vor 200 Jahren aßen sie noch Melonen die sie in satanistischen Ritualen geschlachtet haben. Das Oberpimmelbärchen "Eierschaukler" erklärte dies allerdings für illegal, mit der Begründung, dass Melonen zum ejakulieren auf eben diese geschaffen wurden. Pimmelbären die sich verlaufen haben greifen oftmals auf ihr Notfallpaket, dass sie in der Bärenbauchtasche tragen, zurück. In einem Pimmelbären-Notfallpaket befindet sich Feenstaub. Dieser ermöglicht es, eine gute Fee zu beschwören, die dem Pimmelbärchen genug Nahrung herbeizaubert bis er auf den rechten Weg zurückgefunden hat.

Varianten

Es gibt verschiedene Varianten von Pimmelbären: Ein Pimmelbärchen kann dick, dünn, groß, klein, gerade, krumm und unbrauchbar sein. Die Haarfarbe variiert, wie bei dem Menschen, zwischen rot, braun, schwarz und blond. Auch hier werden die rothaarigen Ginger genannt und von der Bevölkerung ausgestoßen. Fälschlicherweise wurde der Pimmelbär lange Zeit als eine Spezies der Zyklopen angesehen, da der Mund aus Unwissenheit für ein Auge gehalten wurde. Das ist allerdings falsch, da der Pimmelbär sein eigenes Gehirn hat und nicht die typischen Merkmale eines Zyklopen aufweist. Er ist viel mehr ein eigenständiges und williges Tier.

Berufe

Der Lieblingsberuf des Pimmelbären ist der Tropfsteinhöhlenforscher. Jedoch schafft es nicht jeder Pimmelbär, diesen hoch angesehenen Beruf zu bekommen, so dass es auch andere Berufe wie Müllentsorger, Pilzesammler, Altenpfleger und Restesortierer (diese Arbeit findet hauptsächtlich zwischen 03:00 - 08:00 Uhr statt) geben muss. Natürlich gibt es auch eine Menge Pimmelhartzer. Diese liegen den ganzen Tag nur herum und bewegen sich nur, wenn es wirklich von Nöten ist. Wie beim Menschen haben Pimmelhartzer keinen guten Ruf und wirken abstoßend auf die Gesellschaft.

Pflege

Pimmelbären benötigen von Zeit zu Zeit eine Reinigung mit lauwarmem Wasser. Duschgel oder Seife sind zur Reinigung nicht empfohlen, da diese dem Pimmelbären nicht schmecken würden. Ein Pimmelbär besitzt keine Schweißdrüsen, lediglich eine nicht näher erforschte Drüse zur Absonderung eines ebenfalls nicht näher erforschten Sekrets, das nach kurzer Zeit den Geruch von verdorbenem Fisch annimmt. Diese Drüse befindet sich direkt am Mund.

Unbedingt notwendig ist eine Reinigung vor der Aufnahme einer Höhlenforschertätigkeit, da Höhlen sehr empfindlich auf Störungen ihres Ökosystems (durch Gerüche, fremde Substanzen) reagieren. Zudem benötigen sie Geschlechtsverkehr.

Der natürliche Feind

Der größte natürliche Feind des Pimmelbären ist der Mensch. Ständig versucht dieser ihn mit seinen Händen zu erwürgen. Der Pimmelbär versucht sich natürlich zu wehren, und richtet sich auf. Wenn jedoch auch dann nicht nachgelassen wird, verhält er sich wie ein Lama: Er spuckt seinen Feind an. Meist lässt ihn der Mensch daraufhin zufrieden, und Bärchen tut, als sei er in Ohnmacht gefallen und verlässt die aufrechte Haltung. Zwar wird er in dunkler Nacht meist nur von Männern gewürgt, dennoch richtet er sich primär nur bei Frauen auf.

Sonstiges

Im Durchschnitt wird ein Pimmelbär 75 Jahre alt, wobei er nur etwa 50 Jahre voll funktionstüchtig ist. Statistiker haben herausgefunden, dass rund 70% der Pimmelbären Tropfsteinhöhlenforscher sind und rund 20% Müllentsorger und Restesortierer. 9% sind Pilzesammler und die restlichen 1% haben eine Pferdezucht-Station, da es bei den Pimmelbärchen sehr beliebt ist, alte Pferde zu reiten. Der erste Kontakt mit der Berufswelt liegt im Schnitt bei 15 bis 16 Jahren, in stark besiedelten Regionen bereits bei 13 bis 14 Jahren.

Ein Braunbär
Ein Teddy