Septembär

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Der Septembär (lateinisch: Bärus Septemberus) ist ein in Alaska lebender Bär, der sich hauptsächlich von Fischen und ein paar Erdviechern ernährt. Viele Leute denken, dass dieses Tier der Namenspate für den Monat September sei, doch das kann gar nicht stimmen, weil die Fortpflanzungszeit des Septembärs im Februar stattfindet.

Septembären sind begnadete Kampftrinker.

Namensherkunft

Seinen Namen hat dieser Bär vom finnischen Entdecker Leif Septemberson, der sich 1749 auf den Weg nach Alaska machte, um seine Frau zu finden, die von finnischen Indianer-Eskimos nach Alaska verschleppt wurde- aber das ist eine andere Geschichte...

Intelligenz & Sozialverhalten

Die meisten Septembären sind strunzdumm, weil sie einen IQ von unter 10 besitzen- die Natur hat's geistig nunmal nicht gut mit diesen armen Tieren gemeint. Aufgrund ihrer niedrigen Intelligenz rennen Septembären mit Vorliebe gegen fette Mammutbäume, die sich meistens unübersehbar vor ihnen befinden.

Dieses Verhalten führt dazu, dass sich Greenpeace fortwährend beim Alaskischen Gouvernement wegen der vielen kaputten Mammutbäume beschwert. Darum zahlt das Alaskanische Gouvernement 100 $ Kopfgeld in Bar für jeden erlegten Oktobären.

Als ob es noch nicht reichen würde, dass diese blöden Tiere den Bestand der Mammutbäume gefährden, gefährden sie sich auch noch selbst. Die meisten männlichen Oktobären ziehen sich schmerzhafte Verletzungen beim verzweifelten Versuch zu, Geschlechtsverkehr mit Weiblichen Oktobärinnen zu betreiben.

Fortpflanzung

Es kommt allzuoft vor, dass ein Septembär nicht zwischen Weibchen und Männchen unterscheiden kann. Deswegen ist der Septembär die Bärenart mit der höchsten Homosexualitätsrate auf der Welt, dicht gefolgt von den Eisbären und den Australischen Wuschelbären.

Wenigstens die weiblichen Septembärinnen haben einen IQ der bis 15 reicht, sind also in der Lage zu wissen, dass sie eine Vagina besitzen. Also versuchen sie auch nicht, sich gegenseitig zu begatten. Außerdem sind sie in der Lage, größeren Bäumen auszuweichen, bei Bäumen von unter 3 Metern Breite wird es allerdings wieder schwierig.

Rassenprobleme

Nahezu unbekannt über die Septembären sind die rassistischen Hetztiraden, die sie wegen ihres pechschwarzen Fells von Eisbären der "Weißen Bärenschaft" über sich ergehen lassen müssen. 1994 klagte der erste Septembär erfolgreich vor dem Landesgericht von Alaska gegen einen Eisbären, der ihn jahrelang diskrimiert hatte. In den Wäldern Alaskas ist dies nur ein Rassenkonflikt von vielen.

Fakten über Septembären

  • Ein Männlicher Septembär wird durchschnittlich 3 Meter lang, die fette Stirn dazugerechnet sind's dreieinhalb
  • Septembären nehmen regelmäßig an Hundertmeter-Wettläufen in Alaska teil- aber nur wenn hinter dem Ziel ein fetter Baum steht
  • Septembären waren früher in Disney-Zeichentrickfilmen gerngesehene Gäste, und auch hier wurden sie wegen ihrer niedrigen Intelligenz diskrimiert
  • Auf dem Septemberfest soll es mal einen Septembär gegeben haben, der 42 Maß Bier nonstop getrunken hat
  • Richard Gere hat sein Aussehen von einem Septembären geerbt. Einer seiner Vorfahren war nämlich einer.
Ein Braunbär
Ein Teddy