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Kopfgeldjäger

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Das Wort Kopfgeldjäger setzt sich aus den Althebräischen Begriffen Birni-Cashus-ichfongdi zusammen. Diese Begriffe sind jedoch in der Neuzeit kaum anzutreffen, da höchstwahrscheinlich die Aussprache zu erheblichen Zungenverletzungen führen kann. Die Haupttätigkeit eines Kopfgeldjägers besteht darin, wehrlose Mitmenschen zu fangen die im Grunde nichts verbrochen haben, aber von irgendeinem stinkreichen Schnösel gehasst werden. Nach aushändigen der Zielperson, seiner Leiche oder auch nur seines Kopfes (Siehe Name) wird der Kopfgeldjäger mit einer irsinnigen Menge an Geld überschüttet. Dies muss er dann nur noch mit seinem Gewissen vereinbaren.

Entstehung

Entstanden ist der Kopfgeldjäger vor langer langer Zeit (Daher auch der Name auf Althebräisch, wobei es Kopfgeldjäger schon lange vor der Entstehung irgendwelcher Sprachen gab) in einem fernen Land auf einem fernen Planeten. Schuld an seiner Entstehung ist der Mensch selbst, da der Kopfgeldjäger Jagd auf vermeintliche Verbrecher macht, und diese gibt es ja bekanntlich schon seit der Sünde selbst. Dies lässt sich an folgender Formel erläutern:
Mensch = Sünder
Sünder = Verbrecher
Opfer + Verbrecher = Kopfgeld
Mensch + Geldgier = Kopfgeldjäger
Die ersten Kopfgeldjäger gab es schon Tausende Jahre vor Christoph. Aus einer Zeit Wo Schurken noch ohne Angst vor irgendwelcher Justiz ihren bösen Machenschaften nachgehen konnten. Die Welt war in ihrem finstersten Zeitalter angelangt, ohne Hoffnung auf Kaffeetrinkende Bereitschaftspolizei. Durch die steigende Zahl der Verbrecher stieg logischerweise auch die der Opfer und somit die nachfrage nach tollkühnen Helden. Ihre Not war so groß, dass die Bürger sogar bereit waren für die Dienste der Helden zu blechen. Und so entstand der Kopfgeldjäger. Doch da Helden normal ehrenamtlich arbeiten, (Was bei den Jägern absolut nicht der Fall ist) ist man sich nicht sicher, ob man Kopfgeldjäger als Helden bezeichnen kann.
Und so stieg ihr Imperium in luftige Höhen, mit stetig steigenden Aufgabenbereich von den kleinen Zechpreller aus dem NachbarSaloon beseitigen bis sogar aus dem Weg räumen vom Feuerwasserdealer ihres Vertrauens.

Beliebte Kopfgelder

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Sollte es einem Kopfgeldjäger tatsächlich gelungen sein, den Bösewicht zu schnappen und ihn zu seinem Arbeitgeber zu bringen, winkt ihm in der Regel eine nette Stange Geld. Doch auch Frauen, Postkutschen und Rauhaardackel erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Kopfgeldeintreibern. Hier sind sie sehr flexibel, es werden auch gern kreative Bezahlungen wie Omis alten Hochzeitsschmuck entgegengenommen. Hauptsache die Menge stimmt.
Im Normalfall legt der Auftraggeber das Kopfgeld fest. Sollte es den Kopfgeldjäger nach getaner Arbeit wegen eventuellen Stressituationen nicht ausreichen, lässt sich jederzeit noch problemlos darüber verhandeln. Bei mangelnder Kooperation Seiten des Zahlungspflichtigen benutzt der nette Herr Jäger sein Arbeitswerkzeug um seinen Arbeitgeber zu überzeugen. Auf diese Art wurden schon zahlreiche beiderseits zufriedenstellende Lösungen gefunden.

Auch die Mango Unchained ist mit ihrer sauren Racheaktion und Zahn- und oberster Obstarzt Dr. King Schulz zusammen ein Kopfgeldjäger.

Ausrüstung eines Kopfgeldjägers

Holzbananen.

Vor sehr sehr langer Zeit:

Vor langer langer Zeit als die Präservative noch aus Holz waren, haben die Kopfgeldjäger mangels Intelligenz nur Knüppel, Keulen und komische gebogene "Holzbananen" (wie auch immer man sie anwendet) als Waffen benutzt. Optisch konnte man sie kaum von anderen Ureinwohnern unterscheiden, jedoch pflegten sie, ihre Tierfelle enger zu schnüren als andere Leute. Denkt man zumindest. Naja, die Kopfgeldjägerschaft befindet sich hier ja noch in den Kinderschuhen.


Vor gar nicht allzu langer Zeit:
Waren Cowboys sehr bekannt, von ihnen sprach alles weit und breit. Sie benutzten extrem gefährliche, extrem durchschlagsfähige Wummen.

Lasso.

Howdy, zu ihrer weiteren Ausrüstung zählt der wohlbekannte Cowboyhut, sowie das Lasso. Dieses hängt immer äußerst dekorativ an ihrer Hüfte, auf der Seite wo ihr Pistolenholster nicht ist. Mit diesem können sie allerdings nicht umgehen (wie auch, ist ja nur ein Seil!) und besonders bedrohlich ist es auch nicht. Doch ausgesprochen nützlich um sich von Canyons abzuseilen oder um die verkopfgeldete Person lebendig zu fangen (gibt in manchen fällen einen Extrabonus vom Auftraggeber).

"Bring mir diesen Kerl. Sofort. Bring mir seinen Kopf auf einem Spieß."
"Jawohl Boss, ich mache mich gleich auf den Weg."
"Aber denke daran..."
"Woran, Boss?"
"Ich will ihn lebend."


Zur heutigen Zeit:

Gekopo. (Gemeine-Kopfgeldjäger-Polizei)
Standardmäßige Handklammern.

Die Existenz von Kopfgeldjägern in der heutigen Zeit ist nur bedingt so wie damals. Es gibt keine privaten Kopfgeldjäger mehr die man mal schnell anheuern könnte.
Dafür wird die Kopfgeldjägerschaft vom Staat ausgebildet und finanziert, und nennt sich in dieser Zusammenstellung Polizei.
Sie führen ihre Tätigkeiten aus wie jeder andere normale arbeitende Mensch (Ausgenommen der Hartz 4 Empfänger). Sie erhalten keinerlei Belohnung für gefangene Verbrecher oder ermordete Schurken, sondern nur eine monatliche Bezahlung. Sie sind somit Stinklangweilig.
Zu ihren favoritisierten Ausrüstungsgegenständen zählt ihr gesamtes Auftreten in Lack und Leder. In diesem Zeitabschnitt wird es aber nicht mehr Ausrüstung genannt, sondern Dienstwaffen. Hierzu zählen Handklammern, welche dazu gebraucht werden um ihren Opfern das Blut abzuschnüren, Gummiknüppel und homosexuell veranlagte Pistolen.
Doch da Menschen dafür bekannt sind, dass sie etwas langweiliges, ordentlich geregeltes nicht lange so belassen, kann man davon ausgehen, dass sich der momentane kopfgelderische Zustand bald verändern wird.


In ferner Zukunft

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Die unendlichen Weiten sollen von ihnen nicht verschont bleiben, in naher oder ferner Zukunft
wird die Polizei gänzlich aussterben (Gründe unbekannt, vielleicht liegt es daran, dass alle Menschen brav werden). An ihre Stelle werden die Intergalaktischen Kopfgeldjäger treten, die mit Knallfroschrucksäcken und LED-Schwertern ihre Feinde verfolgen, und Zahlung per Kreditkarte akzeptieren. Sie sind jederzeit für einen kleinen Ausflug auf andere Planeten zu haben, und bringen hierzu sogar ihren Privatjet mit.


Wilson auf der langen Bank

Bekannte Kopfgeldjäger

John F. J. J. Wilson ( John Franklin Johnny Jonathan Wilson )
Wilson ist der private Kopfgeldjäger von Tom Honks. Seinen wichtigsten Auftritt hatte er im erfolgreichen Film "Fast Away", wo er angeblich mit Tom gestrandet ist und versucht zu überleben. Doch in Wirklichkeit geht es den Beiden bei der ganzen Sache nur darum, die afrikanischen Ureinwohner bis aufs letzte Bananenblatt auszubeuten. Die letzten Eingeborenen die noch widerstand leisteten, wurden von dem grausamen, erbarmungslosen Volleyball Wilson niedergestreckt.

In diesem Fall ist also Mr. Honks der Auftraggeber von dem vermutlichen Kopfgeldjäger Wilson. Jedoch haben die beiden einen Pakt geschlossen, die Ureinwohner gemeinsam auszubeuten, was bedeuten würde, dass sie quasi beide gleichberechtigte Gesellschafter in ihrem Unternehmen wären. Doch wer ist dann bei dieser Situation der Arbeitgeber und der Jäger für die schmutzige Arbeit? Hier spricht man auch von sogenannten Kopfgeldjäger-Paradox.

Weitere pädagogisch wertvolle Auftritte hatte Wilson in seiner beliebten Comedy-Schundserie Wilson wills wissen dies ist jedoch hier nicht weiter relevant.



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Beans und Bones
Beans und Bones waren ein gefürchtetes Gangsterduo im modernen Westen. Doch als sie herausgefunden hatten, dass man als Gangster nicht sonderlich viel Geld im wilden Westen verdienen kann, spezialisierten sie sich auf ihr zukünftiges Fachgebiet des Kopfgeldjagens.

Mit ihrem auffälligen Äußeren konnten sie bei ihren Mitmenschen ordentlich Eindruck schinden. Dies lag womöglich daran, da zu ihrer Zeit Emos nicht sonderlich populär waren, und Knochengestelle normal nur auf dem Friedhof oder in Bushs Garten anzutreffen waren.

Anfangs begnügten sie sich damit, ganz normale Postkutschenräuber festzunehmen und sie ihrem Cheriff Mr. Hinterladerhunt auszuhändigen. Später machten sie sich auch für die Allgemeinheit nützlich, zum Beispiel bei dem legendären Räuber vom Silberfischsee. Oder unter anderem der Kampf gegen Riding Bull dem größten Feuerwasserdealer in Amerika.




Billy the Mo

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Er war das komischste Pixelmonster des wilden Westens. Im Grunde war er ein nicht wirklich nennenswerter Fädenzieher zwischen den Indianerstämmen, jedoch bekannt für seine Gabe einem alles besorgen zu können. So dealte er die meiste Zeit seines Lebens mit Bahngleisen, die er den Bleichgesichtern unter den Zügen wegstahl, und sie für teuer Geld an die Shoshonen verkaufte.
Geldgier war bei Kopfgeldjägern bekanntermaßen sehr stark vertreten, doch bei Mr. Mo kannte sie absolut keine Grenzen. Sie ging sogar so weit, dass er sich selbst den Bleichgesichtern auslieferte um sein eigenes Kopfgeld zu bekommen.



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Lucky Luke
Dies ist ein besonders interessanter Fall von Kopfgeldjägern. Hierbei handelt es sich um den unglaublich reichen Lucky Luke. Warum er so reich ist? Das liegt wohl daran, da er das gemeingefährliche Hiphop-Gangster-Quartett die Daltons geschnappt und dem zuständigen Cheriff ausgeliefert hat. Ca. eintausend mal. Man könnte meinen, er tut den ganzen Tag nichts anderes, als die Daltons zu fangen, die es kurz darauf immer wieder schaffen aus einem Hochsicherheitsgefängnis mit dutzenden von Aufsehern zu fliehen. Die neuesten Studien haben ergeben, dass sich dies nur aus einem Grund so zutragen konnte: Luke und die Daltons sind Verbündete. Jedesmal wenn er sie fängt, teilt er mit ihnen das Kopfgeld, und verhilft ihnen zur flucht aus dem Gefängnis um ihr übles Spielchen zu wiederholen.

Natürlich ist es nicht möglich, dass ihnen das ohne weiteres unzählige male gelingen kann. Doch sie haben einen wirklich geschickten Gehilfen: Rantanplan die sabbernde Töle. Für die einen scheint dieser nur ein ganz gewöhnlicher Hund zu sein, die anderen, können seine Gedanken lesen und erkennen das unbändige geistige Potential dieses "Hundes". Dies heißt natürlich noch lange nicht, dass mit dem Hund irgendwas nicht stimmt, es könnte auch einfach sein, dass seine Flöhe vom Mars kommen. Sie versuchen durch die kontrolle dieses Tieres die Weltherrschaft an sich zu reißen und die Menschheit in einem barbarischen Feldzug zu unterwerfen. Doch das tut hier nichts zur Sache.



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Boba Fett
Die Geschichte von Boba ist sehr sehr traurig. Er wuchs im wilden Westen zusammen mit seinen Sandkastenfreunden Lee Van Cleef und Billy the Kid auf, und führte ein ganz normales Leben. Als Kind hatte er öfters die Masern, in der Pubertät einen haufen Pickel und zum Erwachsenenalter hin richtig richtig fette Akne. Dies war so unschön anzusehen, dass er sich nur ungern ohne seinen Helm in der Öffentlichkeit zeigte. Als Aussätziger, ein verstoßener gebrochener Mann machte er sich auf die Suche nach Zuwendung, von Menschen die ihn akzeptierten wie er war. Nach einigen Indianerstämmen und Wookies gab er die Suche allerdings auf, und widmete sich seiner Ausbildung. Auch er hatte sich dem Kopfgeldeintreiben zugewandt und strebte eine erfolgreiche Berufslaufbahn an. Mit seinem aus alten Dampflokomotiven-Teilen gebauten Dampfdruck-Raketenrucksack und seiner tollen LED-Lampe war er ein schwer bewaffneter Kopfgeldjäger. Und auch der Übermacht seiner dicken Peng konnten die Bösewichte nichts entgegensetzen und so erlangte er in Kürzester Zeit das Kopfgeld-Verdienstkreuz.


Wissenswertes

  • Die ersten Kopfgeldjäger gab es in einer Höhle südwestlich Spartas um 12.000 vor Christoph.
  • Ist erst mal ein Kopfgeld auf jemanden ausgesetzt, kann dieser abends eher schlecht einschlafen. Ein Becher Milch könnte helfen.
  • Das Kopfgeld-Verdienstkreuz gibt es in zwei verschiedenen Varianten: Einmal für den besten Kopfgeldjäger seit langen, und einmal für die Person auf die das höchste Kopfgeld seit Generationen ausgesetzt wurde ( Also in € umgerechnet handelt es sich um sechsstellige Beträge. Umgerechnet in Rauhaardackel macht das in etwa eine vierstellige Summe. (Ganz schön teuer diese Viecher.)
  • Der Lebenssinn eines Kopfgeldjägers besteht nicht in 42, sondern darin einen großen haufen Kohle zu machen, ein Leben lang, und dann grundlos erschossen zu werden ohne jemals etwas von dem Geld ausgegeben zu haben. Welch eine Verschwendung.
  • Die besten Kopfgeldjäger werden Staatlich subventioniert.
  • Kopfgeldjäger bevorzugen eine rautenförmige Intimrasur.
  • Rauhaardackel haben rein gar nichts mit ihnen zu tun.
  • Der Kopfgeldjäger ist nicht zu verwechseln mit dem Bounty Hunter, dabei handelt es sich um Angestellte vom Mars, die in einer Fabrik am Fluss Hunte Bounty-Riegel herstellen.
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