Merhabär

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Merhabär
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Ein Prachtexemplar
Systematik
Überfamilie: Braunbär
Familie: Türke
Unterfamilie: Problemsucher
Art: Bär
Fortpflanzung: siehe Text
Nächster Verwandter: Eko Fresh
Wissenschaftlicher Name
Merhabär

(Sean Steinfeger, 1995)

Der Merhabär ist der türkische Nationalbär

Allgemeines

Der Name des Merhabär ist die türkische Version des bayrischen Grüasdibär, des amerikanischen Grizzlybär und des chinesischen Bruceleebär. Der Merhabär tritt in großen Rudeln auf, welche schnell angreifen, wenn es ein Problem gibt, wonach sich Merhabären jedoch vorher gründlichst erkundigen. Die Sprache der Merhabären ist ein einfaches Bärisch, vermischt mit SMS-Kürzeln. Der Merhabär ist ein sehr familiäres Tier, besonders die Jünglinge, die sehr abhängig von ihren Müttern sind. So kann die Merhabär-Mutter 10-30 Kinder gleichzeitig tragen und trotzdem noch auf Nahrungssuche gehen. Die Jünglinge schreien rund um die Uhr in einem eigenartigem Bärisch nach ihren Müttern. Andere Bären würden diesen Schrei jedoch eher als einen altdeutschen Mädchennamen interpretieren. Merhabären sind fleißige Arbeiter, dafür aber auch gute Esser. Das einzige was sie nicht mögen ist Schweinefleisch, da sie sich vor dem Geruch ekeln.

Lebensraum

Der Merhabär kommt aus der Türkei, jedoch verträgt er das dort herrschende Klima nicht, also wandert er oft in kältere Gebiete. Eine Option wäre da zwar Russland, aber aufgrund seines begrenzten geographischen Wissen verläuft er sich meistens Richtung Mitteleuropa. Das beliebteste und leider einzige Ziel ist Deutschland. Am liebsten sind sie in den Stadtteilen der Großstädte, in denen viel Gewalt herrscht. An diesen Orten suchen sie in Rudeln nach Problemen, die sie mit schlagfertigen Argumenten lösen können. Sie halten sich besonders gerne in der Nähe eines Aldis auf, da sie da nach Ladenschluss einbrechen und Lebensmittel einklaufen.

Biologie

Merhabäre haben ein überaus dickes Fell. Dieses ist bei manchen Exemplaren so dick, dass man es nicht mehr Fell nennen kann. Die Schnauze der Merhabären ist leicht gebogen. Merhabäre können bis zu 2 Meter groß werden, mindestens 1,50 Meter. Jeder ausgewachsene männliche Merhabär besitzt eine Klappkralle, die er zur Problemlösung verwendet. Das Maul des Merhabärs kann bis zu 180° geöffnet werden. Dementsprechend viel kann er fressen und tut das auch.

Fortpflanzung

Das Merhabärweibchen kann im Jahr über 200 Jünglinge auf die Welt bringen. Die Paarungszeit ist von Januar bis Dezember. Die Jünglinge erblicken nach drei Tagen der Schwangerschaft das Licht der Welt. Sie sind körperlich direkt nach der Geburt ziemlich weit entwickelt und suchen sich direkt nach der Geburt neue Weibchen, um die auch zu schwängern.

Verhalten gegenüber des Menschen

Die Merhabären verhalten sich gegenüber dem Menschen sehr selbstbewusst und sind als äußerst gefährlich einzustufen. Besonders gerne greifen sie Menschen an, die in ihre Ghettos kommen. Dazu benutzen sie ihre Klappkrallen, die sich ganz schnell wieder verstecken lassen, wenn Naturschutzaktivisten in der Nähe sind. In Gegenwart von Menschen, die ihnen sympathisch sind, sind sie jedoch grundsätzlich liebenswert und freundlich.

Ein Braunbär
Ein Teddy