Spiegelwelten:Bonifazius

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Top-Terrorist Bonifazius

Bonifazius (lat. der Gutes getan) ist ein in vielen Ländern gesuchter, christlicher Top-Terrorist. Er war aber eigentlich kein Franzosé, sondern ein Ire.

Junge Jahre

Geboren im Jahr 1955 (1746 OZR) einst Messdiener von Papst Malefiz XVI. begeisterte sich der junge Bonifazius schon früh für den religiösen Fundamentalismus und Erzkonservatismus. Als er heranwuchs, schienen ihm sogar die Lehren des Papstes entschieden zu liberal und so zog er aus, um seine Idee vom absoluten Gottesstaat zu verbreiten.
Anfänglich waren seine Missionsreisen noch annähernd friedlich. Er nervte lediglich die Menschen mit seinen Redeschwällen und deppigen Argumenten wie "Die Bibel hat Recht, weil in der Bibel steht, dass sie recht hat."

Radikalisierung

Weil der Erfolg nur mässig ausfiel, griff Bonifazius zu immer radikaleren Mitteln. Die berühmteste und gleichzeitig erste große Terroraktion war das Umhacken der Donarseiche, einem religiösen Heiligtum der Germanen. Triumphierend verkündete er vor den entsetzten Zeugen sein Fazit aus der Aktion: Wenn die alten Götter Macht besässen, hätten sie ihn ja wohl am Umhauen der Eiche gehindert.

Leider waren die Germanen offenbar zu blöd um als Antwort einfach mal gepflegt auf eine Bibel zu pinkeln mit dem Hinweis, dass der allmächtige Christengott das offensichtlich auch nicht verhindert. Oder wie fände er es denn, wenn irgendein Spinner Bomben in Kirchen hochgehen liesse? Denn das und nichts anderes war Bonifazius' miese Aktion.

Stattdessen liessen sie sich einschüchtern und traten dem Christentum bei, liessen sich Sex, Pferdefleisch - und überhaupt jede Art von Spass verbieten.

Bonifazius gegen den Rest der Welt

Bonifazius Methoden wurden immer gewalttätiger. Er verwüstete zahlreiche fremde Heiligtümer, liess Andersdenkende umbringen und zeichnete für eine Reihe Attentate verantwortlich. Er gewann auch bald Anhänger und Bewunderer und so gründete er die Terrororganisation Opus Dei, die wiederum zahllose Untergruppen hervorbrachte, welche in lose miteinander verbundenen Zellen bis heute operieren. Zu den bekanntesten gehören die Jesuiten, und die Evangelikalen in den USA. Finaziert wurden und werden solche Terrorzellen aller Wahrscheinlichkeit nach von Bushland.

Bonifazius Ziele

Die politischen Ziele von Bonifazius sind nicht immer ganz klar. Als sicher gilt, dass er die liberale Ordnung der von ihm bekämpften Staaten ablehnt, wobei anzumerken ist, dass ihm sogar Länder wie Kuba oder Spiegelwelten:Gambia noch "zu liberal" sind.
Sein Ziel ist die Errichtung eines strikten, christlichen Gottesstaates nach dem Vorbild Bushlands, wo die mosaischen Gesetze eine weltliche Gesetzgebung vollständig ersetzen. Als Kontrollorgan und Gerichtsbarkeit fungierte die "heilige Inquisition." Frauen haben den Rang einer Sache und auf so gut wie jedes Delikt steht die Todesstrafe.

Kampf gegen den Terror

Einige Staaten, insbesondere das Kennedy Reich kündigten schon früh an, dem Terror offen Widerstand zu leisten - koste es was es wolle.
Kennedy hatte mehrere persönliche Gründe, Bonifazius ganz besonders zu verabscheuen. Zum einen entsprach der paganistische Präsident naturgemäss im besonderen Masse dem Feindbild von Bonifazius: Der Terrorist hasste JFK's Vielgötterei, Vielweiberei, Vielmännerei und überhaupt war ihm alles zu viel, was in dessen Reich abgeht.
Ironischerweise war Bonifazius genau wie Kennedy auch, Ire.
JFK empfand diesen Umstand als besonders entwürdigend. Oft nannte er den gewalttätigen Gottesmann öffentlich einen "Riesen Eimer Scheiße", "widerlichen Verräter am keltischen Volksgeist" oder "die christliche Antwort auf Osama Bin Laden".

Bonifazius liess widerum in seinen Videos verlautbaren, dass es sein Ziel ist, Kennedy auf einem Scheiterhaufen zu verbrennen, wenn er erst einmal an der Macht sei.

Die Parallelen zu Bin Laden sind in der Tat kaum zu übersehen. So sagte schon der Volksmund: "Was dem Goergie Buschi seine Bini Ladi ist dem Kennedy seine Bonifazi".
Auch eine äusserliche Ähnlichkeit ist nicht von der Hand zu weisen: So hatten beide teilnahmslose Kalbsaugen, eine hagere Gestalt und einen Gammelbart.
Bin Laden verfügt über ein großes Vermögen, aber auch Bonifazius musste sich dank steter Unterstützung durch den Vatikan oder George W. Bush kaum Sorgen um die Finanzierung seiner Projekte machen.

Kontroversen in der Anti-Terror Politik

Zweifellos ist der Anti-Terror Kampf sowohl völkerrechtlich als auch aus der Perspektive der Bürgerrechte nicht immer unproblematisch. Friedliche Christen in vielen Ländern beklagten, dass sie unter Generalverdacht gestellt würden und zahllosen Vorurteilen, bis hin zu Repressalien und Pöbeleien ausgesetzt seien. Im Kennedy Reich werden christliche Gemeinden teilweise vom Verfassungschutz überwacht, was international auf Kritik stösst.

Auf der anderen Seite forderten aber nicht wenige Politker immer noch schärfere Gesetze, um gewaltbereite Christen zu bekämpfen. Die Vorschläge reichten vom systematischen Abhören von Kirchen bis hin zu verschärften Einwanderungstests bei Bürgern aus sogenannten Problemstaaten wie Bushland, Polen und dem Vatikan. Vielfach wurde und wird die mangelnde Distanzierung der christlichen Verbände vom Terror beklagt. Beteuerungen von Christen, sie hätten mit dem Terror nichts am Hut werden als Lippenbekenntnisse, ja Lüge abgetan.

Attentate - eine weltweite Spur des Schreckens

Bonifazius' Attentate sind zahllos. Die bekanntesten seien hier kurz aufgeführt:

  • Er erfindet Fulda und lässt es zwischen Rhön und Vogelsberg hochgehen
  • Er Kippt Weihwasser in den Fluss von Spiegelwelten:Gambia der gambische Herrscher Sherman spricht von einem "feigen Akt von Beispielloser Grausamkeit"
  • Mehrere Tonnen Gleitcremetuben, die für den Versand nach Gayland bestimmt sind werden von ihm mit Anthrax-Erreger kontaminiert. Es gibt hunderte von Toten. Die Weltgemeinschaft ist entsetzt.
  • Er schickt Dikator Danonino vom sehr sehr fernen Planeten x3432y5323z3234 (kurz Hörpen genannt) eine Paketbombe in Form einer Bibel. Dieser entgeht nur knapp dem Tod durch Erschöpfung beim anschliessenden, 14 tägigen Dauerkotzen.
  • Er dringt mit einem Terrorkommando der Opus Dei auf die Kennedy-Insel Oak Island ein, mit der Absicht dort sämtliche Eichen zu vernichten. Er schafft es, gut 30 Eichen zu fällen, ehe die Reichsarmee eingreift. 10 Terroristn werden getötet, zwei gefangengenommen und nach Guantanamo verschleppt. Bonifazius selbst kann fliehen.
  • im Sommer 1972 polt er die Klimaanlage in der Suite des Schauspielers Ronald Reagan im Watergate-Hotel um, sodass diese den Raum mit dem schlafenden zukünftigen Präsidenten auf 80°C aufheizt ... mit den bekannten Folgen.

Unterstützer

Bonifazius traf nicht nur auf Ablehnung. Es gab offene bis latente Sympathie für den Terroristen:

  • Der Linksintelektuelle Politiker David Anders schlug vor, Bonifazius an der UNO anzuhören um eine konstruktive Lösung des Konfliktes zu finden.
  • Das Imperium Robertum stand im Verdacht, geheime Ausbildungslager für Kämpfer von Bonifazius Terrororganisation Opus Dei zu dulden.
  • George W. Bush, selber Evangelikale, gilt als offener Sympathisant von Bonifazius und unterstützt das Ziel der Errichtung eines weltweiten, christlichen Gottesstaates mit Gewalt.

So ging er dahin

Trotz all der Feinde und Freunde die er sich gemacht hatte, überrascht sein Tod am 29. Mai anno Filzschuh alle Historiklaien. So soll ihm zugetragen worden seien, dass im tiefsten Norddeutschland etwa auf Höhe Salzburgs ein heidnischer Stamm allen Bekehrungsversuchen trotze.

Also machte er sich auf, um sein an sich schon bekanntes Lumberjack-Manöver abzuziehen. Dumm nur, dass es keine gewöhnlichen Heiden waren. Es handelte sich nämlich um Heidenbären, die natürlich einiges dagegen hatten, dass er ihren geliebten Kratzbaum einfach umschlug. Zum Dank gabs somit einen mit der Pranke. Und weil Heide Simonis bei ihnen gerade einen Kochkurs gab, wurde kurzerhand der Bonifazius-Schaschlik erfunden.

Das tolle Grillfest war für die Heidenbären ein Bärenspaß. Und so beschlossen sie sich diesen Spaß zu behalten und gründeten mit Frau Simonis den Heiden-Park Salzburg.

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Dieser Artikel ist Teil des Themenkreises „Bärte des Grauens“

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