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Die Sinnlosigkeit des Seins - erklärt anhand einer Dose Serbischer Bohnensuppe auf einer unbenutzten Kuhweide im Süden Pinneberg-Eggerstedts

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Die Sinnlosigkeit des Seins - erklärt anhand einer Dose Serbischer Bohnensuppe auf einer unbenutzten Kuhweide im Süden Pinneberg-Eggerstedts ist eine wissenschaftliche Schrift der Universität Wanne-Eickel aus dem Jahre 2013.

Die Sinnlosigkeit des Seins in der Allgemeinheit[Bearbeiten]

Martin Luther erbricht sich auf ein Gesangbuch. Warum? Einfach, weil er es kann!

Die Sinnlosigkeit des Seins ist die Sinnlosigkeit an sich, in sich, für sich und neben sich. Sie beschreibt im allgemeinen den Vorgang der Unwissenheit im Kosmos, im Bezug auf irdische Vorgänge in der Ursuppe des Seins. Das "Sein" wiederum ist dabei der "Ist"-Zustand, der auch außerhalb der geregelten Mahlzeiten bei regelmäßigen Essern anzutreffen ist, teilweise sogar außerhalb der Stadt Essen, so zum Beispiel in Dortmund oder München, obwohl dort eindeutig ein "d" fehlt.

Das "Sein" definiert sich dabei vorwiegend in einer physischen Abwesenheit des "Nicht-Seins" - Ein Umstand, der selbst Hamlet bereits bewusst war, obgleich er lediglich eine fiktive Figur aus der Feder William Shakespeares war, dessen Existenz wiederum schriftlich, jedoch nicht filmisch belegt wurde, was vermutlich an der Zeit lag, in der er lebte. Der Zusammenhang zwischen Sein und Nicht-Sein war Shakespeare jedoch im Gegensatz zu Hamlet nicht bekannt und manifestiert sich in der Tatsache, dass Shakespeare aus England, und nicht aus Essen kam, was Funde aus dem Römisch/Griechisch-Orthodoxen Freistilringaltertum eindeutig nicht beweisen können, aber dennoch tun, weil sie es wollen.

Das "Wollen" ohnehin ist ein dreister Faktor des "Seins", da es das fehlende Bindeglied zwischen "Können" und "Sein" darstellt. Inwiefern dies so ist, konnte Sir Issac Newton im Jahre 1707 zwar beweisen, wollte es aber nicht und ließ es somit sein. Damit stellte er 2000 Jahre Forschung völlig auf den Kopf, auf den ihm letztendlich ein Apfel fiel. Er nahm es mit dem Humor, den er nicht hatte.

Die Sinnlosigkeit des Seins ist vor allem dort anzutreffen, wo sie keinen Sinn macht, was von vornherein mal vollkommen sinnlos ist. Der Reichstag von Worms beschloss im Jahre 1521, ausdrücklich gegen den Rat Martin Luthers, eine konsequente Eindämmung der Sinnlosigkeit, indem er einen Plan erdachte, der besagte, man möge die Sinnlosigkeit in Reservate sperren und schrittweise ausrotten. Das Dekret gelangte auch nach Spanien, England und Jahrhunderte später über den Atlantik in die Vereinigten Staaten, war jedoch einem schweren Übersetzungsfehler unterlegen, der aus "Sinnlosigkeit" "Indianer" machte. Was dann folgte, war dann wirklich und unumstößlich vollkommen sinnlos, was der Sinnlosigkeit zu einer neuen Blütezeit verhalf, die bis heute, ins Zeitalter der Menschen, die Computer von Apple kaufen und so genannte Musik von Justin Bieber hören, noch nicht geendet hat.

Die Bohnensuppe und ihre Manifestierung der Unglückseligkeit des Unendlichen Universums[Bearbeiten]

Die Symbolik der Suppe - der Löffel sorgt für die innere Einheit und dem Einklang mit dem Universum. Oder auch nicht. Ist eigentlich völlig wurscht, falls welche drin ist.

Bohnensuppe ist ein Mikrokosmos der unzulänglichen Unglücksseligkeit. Eingesperrt in eine fade Dose gelangt sie nur dann ans Tageslicht, wenn es um sie geschehen ist und sie bekommt von ihren Mitmenschen völlig gegen ihren Willen stets nur das innerste geboten.

Die Bohnensuppe repräsentiert in der Hackordnung der Gesellschaft einen eher vegetarischen Rang, es sei denn, es ist Hack enthalten. Oder ein Würstchen. Dies ist insofern wichtig für das Verständnis der Bohnensuppe im Zusammenhang mit der Geißlung Jesu Christi, auf dem auch ziemlich rumgehackt wurde, bis er letztendlich zu Kreuze kroch bzw. an selbigem hing. An diesem Punkt erkennen Experten die Überlegenheit der Bohnensuppe über Jesus, denn die Bohnensuppe wird nie zu Kreuze kriechen, dafür fehlen ihr die Beine. Zumindest in der Regel. In der Region um Fukushima mag es vielleicht anders aussehen, aber Japaner glauben ohnehin nicht an Jesus, weswegen dies völlig unerheblich ist.

Eine wichtige Eigenschaft der Bohnensuppe ist ihre Wirkung auf die Darmflora, die sich als elementar für das Verständnis des Zusammenhangs der Suppe mit dem Universum herausgestellt hat. Wie die Weltraumforschung in den letzten Jahrzehnten wiederholt herausgefunden hat, ist das Universum selbst eine wiederholte Abfolge von Ordnung und Chaos, wo es an einer Stelle rumpelt, während es anderswo aufgeräumt wird. Eben diese Wirkung zeigt sich nun, wenn man die Bohnensuppe auf die menschliche Darmflora treffen lässt, womit sich das Streben des Menschen nach Wissen und Ordnung gefühlvoll ausgleicht und der Mensch auf diese Art und Weise den ihm angedachten Platz im Universum findet.

Das Herkunftsland der Bohnensuppe, Serbien, verstärkt diesen Effekt zusätzlich, denn Serbien ist ein Land, in dem es in den letzten Jahrhunderten immer und immer wieder ordentlich gerumpelt hat. Diese Erfahrung manifestiert das Land gekonnt in seine Bohnensuppe, die somit die Trümmer von Jahrzehnten in sich aufsaugen und gekonnt an den Verbraucher abgeben kann und darf. Natürlich haben andere Länder, wie zum Beispiel der Irak, Afghanistan oder der gesamte nahe Osten ähnliche und mittlerweile noch viel schlimmere Probleme - doch sie stellen keine Bohnensuppe her, weswegen sie ihre Probleme niemals gewinnbringend an das Universum weitergeben können werden. Dies ist tragisch, aber absolut das Problem der angesprochenen Länder. Keine Suppe ist gleich keine Relevanz, da beißt die Maus keinen Faden ab. Kann sie eh nicht, denn sie trifft dort vorher entweder auf eine Tellermine, einen Raketenangriff oder Angelina Jolie im UNO-Sondereinsatz.

Ein weiterer Zusammenhang zwischen Bohnensuppe und dem Universum ist übrigens ihre Unendlichkeit. Ist sie leer, geht man zum Aldi und kann stets eine neue kaufen.

Der Nihilismus einer unbenutzten Kuhweide im Post-Industriellen Zeitalter[Bearbeiten]

Eine Wiese - Wie eine Weide, nur kürzer. Aber deshalb ist Gregor Gysi ja auch trotzdem ein Mensch

Kuhweiden sind für gewöhnlich abgezäunte Grünflächen, auf denen Rindviecher ihrem Tagewerk nachgehen. Ähnlich wie Fußballfelder, nur sind die Eintrittspreise geringer und die Protagonisten tragen keine Schienbeinschoner. Allerdings gibt es mit Mistgabeln bewaffnete Ultras am Spielfeldrand.

Bei unbenutzten Kuhweide ist dies anders, denn sie sind unbenutzt. Dies ist zwar durchaus pauschalisiert, jedoch kann man statistisch gesehen sehr pauschal sagen, dass unbenutzte Kuhweiden von Kühen nur sehr sehr selten zum weiden benutzt werden. Die Quote beträgt nahezu 100%, was bedeutet, dass 10 von 10 Kühen nicht auf einer unbenutzten Weide stehen. Da es jedoch mehr als 10 Kühe auf der Welt gibt, ist dieser Wert nicht besonders genau.

Das heutige, pauschalisierte Zeitalter sieht vor, dass es auf der Welt nur Schwarz und Weiß gibt. Es gibt allerdings rein statistisch gesehen (und auch Statistiken spielen in der heutigen, post-industriellen Zeit, weil selbst die Post heute industriell arbeitet, eine große Rolle) auch andere Farben. Eine davon ist, sagen wir mal, die Farbe "Grün". So sind zum Beispiel die Trikots von Werder Bremen gefärbt. Und auch die unbenutzte Weide ist grün. Nicht unbedingt, weil sie Werder Bremen-Fan ist, denn Kuhweiden sind fußballtechnisch neutral, sofern sie keine Spielfläche irgendeines Vereins darstellen.

Jedenfalls ist an diesem Umstand zu erkennen, dass die Weide nicht konform mit dem Zeitgeist ist, weil sie weder schwarz, noch weiß, sondern grün ist. Manchmal auch braun, sofern sie rechtsradikale Tendenzen zeigt. Aber das ist auch heute leider nicht immer vermeidbar, obgleich die Gesellschaft heute viel aufgeklärter ist als früher. Andererseits erklärt das nicht, wieso so viele Teenager heute bereits Eltern werden und dann im Nachmittagsprogramm von RTL auftreten. Womit wir wieder bei der Pauschalisierung wären und der Kreis sich schließt, auch wenn viele Weiden eher eckig als rund sind.

Weiden in Pinneberg sind übrigens auch grün, obwohl es in Pinneberg dank der Nähe zu Hamburg viel mehr HSV- , als Werder Bremen-Fans gibt. Dies kann als Beweis dafür angeführt werden, dass Weiden fußballtechnisch neutral sind.

Pinneberg-Eggerstedt als Zentrum des destruktiven Imperialismus[Bearbeiten]

Die Schönheit Pinneberg-Eggerstedts beflügelt die Fantasie der weltwichtigsten Revolutionäre

Eggerstedt ist archäologisch nachgewiesen im frühen 9. Jahrhundert vor dem Ort gewesen, dass es heute ist. Das Dorf wurde später ein Teil der Gemeinde Theesuhlmanndorf und ist nach deren Karriereende 1927 nach Pinneberg eingewiesen worden.

1939 wurde in Eggerstedt nach einer Bauzeit von 2 Jahren die Eggerstedt-Kaserne eröffnet. Ab 1945 diente diese erst als Auffanglager von sogenannten Displaced Persons, also durch die Wirren des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland geratenen Personen. Von 1946 bis 1949 gab es hier auch die Baltische Universität. Später dienten die Gebäude auch zur Unterbringung Heimatvertriebener. 1959 wurde die Kaserne wieder der Bundeswehr übergeben und diente bis 2003 als (unglaublich, aber wahr) Kaserne. Seitdem ist Eggerstedt vogelfrei, jedenfalls im Winter, denn dann sind die Seevögel alle im Süden. Da, wie bereits geklärt, selbst die Weiden ungenutzt bleiben, ist das verschlafene Eggerstedt ein Schmelztiegel von.... von.... von...... von.... nichts eigentlich. Dort sind dermaßen die Hunde begraben, dass nicht wenige Filmverschwörungstheoretiker annehmen, dass "Friedhof der Kuscheltiere" in Wirklichkeit in Pinneberg-Eggerstedt gedreht wurde.

Da man darauf vertrauen kann, dass in Pinneberg-Eggerstedt nichts los ist, muss man davon ausgehen, dass dort jede Menge los ist, weil man davon nicht ausgeht. Tatsächlich ist Pinneberg-Eggerstedt vermutlich der Ausgangspunkt einer globalen Verschwörung zur Umwälzung der Gesellschaft durch eine blutige, gewaltfreie Revolution. Es spricht ja nichts dagegen, da keiner davon spricht und auch keiner davon weiß. Das macht es offensichtlich, da der Untergrund ja gern im Untergrund watet.

Fazit[Bearbeiten]

Nun wollen wir die Puzzlestücke zusammenfügen: Am besten im Untergrund waten tut man, wenn der Untergrund schön tief und matschig ist - Eine unbenutzte Kuhweide ist also ein idealer Ort dafür. Eine unbenutzte Kuhweide in Pinneberg-Eggerstedt ist also der perfekte Ort für eine Revolution. Und was essen Revolutionäre am liebsten? Natürlich Serbische Bohnen. Und was bringt eine Revolution? Nichts. Sie ist Sinnlos. "Ist" ist wiederum eine Deklination des Wortes "sein". Diese Erkenntnisse erklären aber im Prinzip überhaupt nichts, weil es ja der Unsinn der Sache ist. Quod erat demonstrandum!


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