Uran

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ist ein radioaktives (nicht zu verwechseln mit den Moderatoren von 9Live) Element, meist bekannt als übelriechendes, ungesundes Sperma aus der Hölle. In radiologischen Glaubensblume steht gschrieben: "Wer sich versündigt, soll ewig in der Unterwelt leiden, Dieter Bohlen hören und heisse Uran-Muffins essen, bis er sich vom Übel abwendet und den Weg des Strahlens betritt."

[bearbeiten] Sprachliches

Uran ist ein grell-grün leuchtender Schleim, welcher oft in verschiedenen Kindermagazinen quer durch die gesamte Bevölkerung verteilt wird. Äußerst dumme Experten halten diesen glibrigen Schleim zwar für gefährlich, aber mehrere Pioniere der Wissenschaft konnten diese Bedenken mit verschiedenen Tests buchstäblich in Luft auflösen.

Uran ist im englischen die 2. Person, Mitvergangenheitsform von I ran Uran = U ran / You Ran

[bearbeiten] Zusammensetzung und Eigenschaften

Uran besteht aus alten Käse-Chlorophyll-Atomen, Gammelfleisch oder Karieskulturen. Bei Zimmertemperatur ist Uran fest, zerfällt aber sehr schnell an trockener Luft. Es bildet eine stinkende Flüssigkeit, die auf ähnliche Weise wie kohlensäurehaltige Milch, ausgast. Dabei setzt es in kleinsten Hohlrämen ab, ein Grund für die schwierige Heilbarkeit von Uranvergiftungen, speziell bei Menschen mit leeren Köpfen (vgl. "Bush"). Unter Laborbedingungen konnte jedoch schon früh folgende Beziehung hergeleitet und nachgewiesen werden:

Urin² + Harn = Uran

[bearbeiten] Verwendung

Mit Uran werden vor allem Stinkbomben (auch schmutzige Bomben genannt, siehe auch Verwendung von Atombomben) hergestellt. Einige Menschen nehmen Uran auch zu sich, um ihre Abwehrkräfte zu überraschen (was hingegen zu Actimel meistens auch wirkt). Allerdings wurde Uran auch schon in vielen Stoffen nachgewiesen, wo es eigentlich nicht hingehört. (Döner, Kinderspielzeug, Hollywoodstars, Dauerlutscher, Dinosaurierknochen uvm.)

Wenn eine Uranbombe gezündet wird, wächst schnell ein riesiger Pilz und löst sich in Gasen auf. Die Stinkwirkung ist dabei so brutal, dass sogar Menschen sterben können. Durch diese Stinkattacke wird die Natur so verseucht, dass noch Jahre später noch nie gesichtete grünlich-blaue Blubberblasen von Hobbyfotographen oder ausgerissenen Jugendlichen gefunden werden. Die Berührung dieser Flüssigkeiten kann zu unkontrollierten Sinneswahrnehmungen, Atemnot, Laufbeschwerden, Magenproblemen, Gleichgewichtsstörungen, Hautentzündung bzw. Verätzung, Stumm- und Blindheit, Sehschwächen, Aggresionsanfällen, Nervenzusammenbrüchen, extremen Jucken, Bewusstlosigkeit, Tod und im schlimmsten Fall zu Impotenz führen. Daher ist der Gebrauch nicht empfehlenswert.

Trotzdem benutzen immer Wieder die bösen Amis diese Bombe, weil sie mit ihren Autos noch nicht genug die Umwelt verschmutzt haben. Die schlimmsten Folgen sind an "Bush"(Haarloser Affe) zu erkennen.

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