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Alkaidametalle

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Alkaidametalle ist der übliche Name für die erst um 1970 entdeckte 9¾ste Nebengruppe, die folgende Elemente umfasst: Osama (Os), Mudschahedin (Mj), Jihad (J), sowie stark verfälschtes Koran (Ko). Jihad wurde jedoch neusten Erkenntnissen zufolge bereits im 13. Jhd. in wesentlich unreineren Formen in Palästina gehandelt.

Systematik[Bearbeiten]

Alkaidametalle 2.png

Die Alkaidametalle werden häufig auch die „Hogwartsmetalle“ genannt, da sie sich genau zwischen der 9. und 10. Nebengruppe befinden. Sie sind daher als Gruppe 9¾ eingeordnet. Bemerkenswerterweise haben sie alle gemeinsam, dass ihre d-Schalen zu 9¾ mit Elektronen ausgefüllt sind, wodurch ihre Eigenschaften (s. u.) entstehen. Sie verbinden sich mit den meisten Elementen zu stabilen Verbindungen; nur auf Elemente wie das Americium, Californium oder Europium verspüren sie eine Art Hass. So explodieren Alkaidametalle spontan, wenn sie mit einem dieser Metalle in Kontakt gebracht werden.

Vorkommen[Bearbeiten]

Alkaidametalle zählen zu den sogenannten seltenen Metallen, sind aber deswegen noch lange nicht edel. 99 % der Vorkommen sind in Erzadern im Hindukusch, im Irak und in kleinen Teilen Nordafrikas vorfindbar. Das einzig wirklich kommerziell genutzte Alkaidametall ist das Jihad, es ist auch das häufigste. Das zweithäufigste der Elementengruppe ist verfälschtes Koran, das in Afghanistan in großen Mengen vorzufinden ist und als Opiat getarnt in kleinen Mengen exportiert wird. Alle bekannten Mudschahedinvorkommen wurden bereits in den 90ern erschöpft, und auch Osama ist nur noch schwer zu erwerben. Höchstwahrscheinlich wurde das letzte natürliche Vorkommen im Jahr 2011 restlos geplündert.

Abbau[Bearbeiten]

Alkaidametalle kommen in der Natur ausnahmslos in äußerst festen Verbindungen vor. Erst in den 1970ern wurden sie deshalb erstmals als eigenständige Elemente identifiziert. Als historisch belegbar gilt, dass es bereits den Chemikern Mohammed und Gandhi gelang, einzelne Metalle zu isolieren. Mohammed entdeckte als erster Mensch das Koran. Auf welche Weise ihm das genau gelang, ist stark umstritten (weshalb die arabische Chemie in zwei Lager, die Sunniten und die Schiiten geteilt ist). Gandhi schaffte es mehrere Jahrhunderte später, Alkaidametalle aus einer Alkaida-Hindu Verbindung (einem Salz, das bis in die 50er Jahre in Indien vorkam) zu lösen. Er verwendete dabei eine einfache, aber revolutionäre Methode: Er verband in einem Schaltkreis Salz und Zitronentee mit einem Widerstand (auch friedlicher Widerstand genannt).

Heutzutage werden vor allem elektrische und soziale Spannungen - wie sie zum Beispiel in Bürgerkriegen entstehen - verwendet, um Alkaidametalle aus Mineralien wie dem Afghanenvolk oder dem Ziellosenmacho zu gewinnen. Dieser Vorgang erzeugt in den unreaktiven Erzen freie Radikale und wird in der Fachsprache als extremistisch (Hitze erzeugend) bezeichnet.

Verwendung[Bearbeiten]

Der Export von Alkaidametallen aus den Produktionsländern ist spätestens seit dem 11. September 2001 verboten. Zudem ist deren Besitz in den meisten US-amerikanisch geprägten Ländern untersagt. Dies wird unter anderem kritisiert, da Wissenschaftler nun nach Pakistan emigrieren müssen, um im Umgang mit Alkaidametallen ausgebildet zu werden. Dort werden folgende Verwendungen gelehrt:

Kernreaktoren[Bearbeiten]

Jihad und Koran sind jeweils Schwermetalle, die aufgrund magischer, frei erfundener Zahlen als Ersatz für teures Bismut in Kernreaktoren dienen können. Jedoch gibt es Bedenken, ob die Verbindung von Jihad und Uran nicht doch zu unerwünschten nuklearen Explosionen, Tod und Weltuntergang führen können. Andere Kritiker geben zu bedenken, dass die nukleare Explosion nicht stark genug sei und man ohnehin vorher Langstreckenraketen entwickeln solle.
Iran ist Hauptimporteur von Jihad und verfälschtem Koran aus dem Süden Afghanistans, was einer Ausgleichszahlung für das ehemalig exportierte Mujadin entspricht. Mit Jihad und Koran will das Land sein friedliches Atomprogramm am Laufen halten.

Propagandalautsprecher[Bearbeiten]

Da sämtliche Alkaidametalle besonders günstige Oszillationsraten besitzen, werden sie häufig in Audio-Outputgeräten verwendet. Die Amplitude von Jihad lässt sich durch folgende Wellenlinie visualisieren: ﺳـي‎ﺷ‎ﺷ‎ﺴﺏ‎‎. (Die Punkte drumherum kommen übrigens daher, dass der Füller leckt.)
Wegen dieser besonderen Eigenschaft werden Jihad und Koran in - vornehmlich arabischen - Propagandalautsprechern verwendet. Diese sind dann im Vergleich zu herkömmlichen Lautsprechern bedeutend lauter, so dass sie diese mühelos übertönen. Mit Jihad können dabei über 130 Dezibel erreicht werden - ungefähr so laut wie ein crashendes Flugzeug also. Koranlautsprecher werden traditionell in Moscheen verwendet, um dem Ruf der Muezzin zum Gebet ein gewisses Nervpotenzial zu verleihen.


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