1 x 1 Silberauszeichnung von Nimbulus

Orang-Uran

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Orang-Uran
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Systematik
Ordnung: Menschenaffen
Familie: Lackaffen
Gattung: Radioaktive
Fortpflanzung: Reaktorlecken
Nächster Verwandter: Orang-Utan
Wissenschaftlicher Name
Uranus

(Martin Klaproth, 1789)

Ein Orang-Uran (nicht zu verwechseln mit Orang-Utan) ist ein sehr seltener Menschenaffe. In der Tierwelt stellt er ein einzigartiges Phänomen dar, da er viele neue Eigenschaften besitzt. Auffällig sind die bei Tieren sehr seltenen orange-roten Haare sowie die Tatsache, das Orang Urans drei Augen besitzen. Zudem sind Orang Urans nicht nacht- sondern radioaktiv.

Wesen[Bearbeiten]

Der dreiäugige Orang-Uran ist normalerweise ein ruhiges und friedliebendes Tier, tritt es aber aus seinem gewohnten Lebensraum aus, wird es sehr aggressiv und richtet viel Schaden an.

Orang-Urans werden bis zu 1,50 Meter groß und 50 - 90 Kilogramm schwer - große Unterschiede zwischen den Geschlechtern männlich und weiblich gibt es nicht. Sie haben eine faltige, graue Haut und rötliches Haar. Trotz ihres bedrohlich wirkenden Körperbaus erscheinen die Tiere sehr friedlich: Sie sind stets am Strahlen. Unfreiwillig gefährlich werden Orang-Urans durch ihre instinktive Radioaktivität. Da ist sogar die Nachtaktivität der Hamster angenehmer.

Geschichte[Bearbeiten]

Den ersten Orang-Uran entdeckte der Deutsche Martin Klaproth im Jahre 1789 in Berlin. Zunächst wurde die neue Tierart aber nur vereinzelt gehalten. Erst sehr viel später, im 20. Jahrhundert, entdeckte man, dass man die Affen auch zur Energiegewinnung einsetzen konnte. Sie wurden zu Hauf in sogenannte Affenkraftwerke gesteckt, um dort Energie zu erzeugen. Grausam: Dort wurden sie gespalten, wodurch Kraft entstand, danach wieder zusammengenäht und erneut gespalten. Dies alles geschah in großen Räumen, den Reaktoren. Aufgrund dessen setzen sich zahlreiche Umweltschützer gegen den Gebrauch von Affenkraftwerken ein. Die Spaltung wird begünstigt, da die Menschenaffen trotz ihres lieben Wesens eine harte Schale um Ihren weichen Kern haben. Hierher rührt der Begriff Kernspaltung.

Doch es gibt auch noch schlimmere Schattenseiten des Gebrauchs von Orang-Urans. Man setzt sie als zerstörerische Waffen ein. Hierbei werden sie in einem Flugzeug gespalten und über einem Ziel abgelassen. Dann nämlich paart sich die durch die Spaltung freigesetzte Energie mit der Aggressivität, die die Affen an den Tag legen, wenn sie unerwartet an einen unbekannten Ort gelangen. Erstmals wurden diese Waffen in den 40er-Jahren von den USA gegen Japan angewandt, wo sie viel zerstörten. Die angepeilten Zielstädte Hirschima und Nagersaki waren eher andere Tierarten als Orang-Urans gewöhnt. Um als Waffen verwendet werden zu können, müssen die Tiere stark angereichert sein. In den USA beispielsweise geschah dies lange Zeit in engen Silos in der Wüste mit miserablen Lebensbedinungen. Eine Bezeichnung für die hochgefährliche Vorgehensweise ist auch Atom(w)affen.

Der bislang heftigste Vorfall, was die Orang-Urans anbelangt, fand 1986 im ukrainischen Tschernobyl statt. Ein Kraftwerk hatte ein Reaktorleck, wodurch gespaltene Affen ausdringen konnten und mit der selben Funktionsweise wie die Atomaffen ganze Landschaften verwüsteten.

Aktuell jedoch sind Affenkraftwerke zwar umstritten, aber in Betrieb, während das Anreichern von Orang-Urans für Waffen verpöhnt ist. Die USA behaupten, der Iran hätte eine landeseigene Affenzucht, bisher konnte dies aber noch nicht bewiesen werden.

Literatur[Bearbeiten]

  • Stadtaffe - Peter Fox mit den orangen Haaren, 2008, RoRoRo-Verlag
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