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Stickstoff

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Schnappschuss eines frei lebenden Stickstoff mit fünf Punkten (geschossen mit doppelter Belichtungszeit).

Stickstoff, der. Althergebrachte, burgundische, aus Flachs gewonnene meist flüssige Faserstruktur aus dem Inneren des Mittelohres.

Sorten[Bearbeiten]

Es gibt rund 12.154 Stickstoffsorten, von denen 7 in Burgen zugelassen sind. Häufig stammt das Lesegut hierfür aus einem der 759 Stickstoffgebiete. Im Supermarkt sind Stickstoffe aus den fünf Mittelmeerregionen, teilweise als billiger Fusel im Tetra-Pak abgefüllt, erhältlich.

Je nach Form und Größe des jeweiligen Winters setzt sich die Qualität des nächsten Stickstoffjahrgangs zusammen. War der Winter besonders kalt, so schmeckt der Stickstoff von Frühling bis Herbst üblicherweise fruchtig, rauh und leicht nach Zebra. War der Winter hingegen im Sommer, kann man von einem besonders süßen Stickstoff ausgehen der sich dezent im Abgang verhält. Es kann auch passieren, dass der Stickstoff manchmal sehr scharf schmeckt. Dabei handelt es sich um die Formel: s:x*z-(r-i*3.546f)=m*r*t*f

Chemische Eigenschaften[Bearbeiten]

Billiger Tetra-Pak-Stickstoff

Bei Zündung reagiert Stickstoff mit Streichhölzern, trockenem Holz, gemeinen Hauskatzen und anderem brennbarem Mineralien. Die Verbrennung per se erfordert 2cl Newton pro Minute und ist somit rein exogen. Bei besonders niedrigen Temperaturen (unter 25,23421246° Celsius) zeigt sich eine besondere Erblindungsfreudigkeit mit Nichtmetallen. Hierbei gilt, dass sich stets nur ein männlicher Stickstoff mit einem weiblichem Nichtmetall oder umgekehrt binden kann.

Diese Bindungen werden nicht selten in Kirchen geschlossen und halten je nach Nichtmetall drei bis fünf Jahre. Staatlich anerkannt werden die Stickstoff-Nichtmetall-Bindungen bislang nur in Holland und Kanada. In Österreich sowie in Deutschland (s.a. Großdeutsches Reich) arbeitet man momentan an einem Konzept der eingetragenen Partnerschaft für stickstoffhaltige Lebensgemeinschaften.

Vorkommen[Bearbeiten]

Vorkommen und Verkauf im Universum[Bearbeiten]

Ungefährer Fundort des Stickstoffs auf dem Mond

Schon kurz nach der Entstehung des Universums waren Stickstoffionen in überwältigender Zahl vorhanden. Bei den vorherrschenden hohen Temperaturen vereinigten sich diese zu leichten Atomkernen, wie zum Beispiel der 74Na-Kern. Die meisten Stickstoffonen blieben allerdings unverändert und stellten die zukünftigen 1N-Kerne dar.

Ungefähr im Jahre 1789 fand der erste russiche Astronaut Jurili Gagari bei der Mondlandung erste Spuren von Stickstoff. Er brachte den wertvollen Rohstoff auf die Erde, schmuggelte ihn am Zoll vorbei um ihn auf dem Schwarzmarkt an den populären Avantgardekünstler Bill Gates zu verkaufen. Die Verkauffsumme betrug nach Schätzungen der UNESCO umgerechnet drei amerikansche Dollar bzw. 4.004.000,1649 Pesos sowie zwölf lebende Hühner. Was die genaue Zahl des Geflügels in der Zahlung betrifft vermuten Experten jedoch eine um das 1,1fache höhere Dunkelziffer!

Anbau und Ernte[Bearbeiten]

Traditionelle Stickstoffgewinnung[Bearbeiten]

Opfer der Stickstoffindustrie

Üblicherweise wird der Stickstoff bei Vollmond gesät. Hierbei wird traditionellerweise folgendermaßen vorgegangen: Ein Stickstoffbauer geht übersät vom Lichte des Vollmondes auf die nächstgelegene Bergspitze und wirft beim ersten Hahnenschrei seine, zuvor mit einer Kreissäge getötete, Hauskatze mit der rechten Hand über seine linke Schulter. Der Ort des Aufpralls des Nutztieres bestimmt das Zentrum des diesjähriigen Stickstoffhanges.

Prinzipiell wird zwischen Nord- und Südhang unterschieden, welche sich jedoch in keinster Weise unterscheiden. Geerntet wird der Stickstoff am Sudanesischen Nationalfeiertag, welcher sich (logischerweise) nach den aktuellen Kursschwankungen der OMV-Aktien ergibt. Zur Ernte verwendet man eine Handsichel, außer im Saarland (dort ist bekanntlich immer alles anders).

Industrielle Stickstoffgewinnung[Bearbeiten]

Nach jahrhuntertelanger Forschung gelang Forschern aus der Ukraine gestern Abend der Durchbruch auf dem Gebiet der doppelt umkehr- und reizfreudigen eingekehrten Paralyse des Nebenphenols im Stickstoffgebiet Niederbayern. Der seitdem künstlich hergestellte Stickstoff reicht aus um ganz Kapstadt ein Jahr lang mit Budweiser zu versorgen. Verhandlungen mit der südafrikanischen Regierung wurden indes trotz der momentan dort vorherrschenden Prohibition eingesetzt.

Der Chief Executive Officer von Budweiser Jesus Christoph meinte dazu bloß:

"Das soll mir erst Mal einer beweisen, dass Alkohol eine Droge ist. Und überhaupt: Woher wollen die Neger da unten denn wissen ob Budweiser so was wie Alkohol überhaupt enthält?"

Stickstoff als Zukunftsinvestition[Bearbeiten]

Zum Beginn des 20.Jahrhunderts schien die primäre Strategie der Großunternehmer, die Stickstoffproduktion, welche noch in ihren Anfangsschuhen steckte, durch einige Ersatzinvestitionen in den Schnittholzmarkt intensiver zu gestalten. Bei gleichzeitig nachlassendem Schnittholzmarkt rückte der Zeitpunkt für eine Entscheidung näher. Spätestens 1933 nach der daraus resultierenden Weltwirtschaftskrise schien ein wegweisender Richtungswandel nötig.

Doch der Ausbau des Schnittholzmarktes in den letzten dreissig Jahren hatte unbeabsichtigte Nebenfolgen gehabt: Die Verringerung der ressourcenschonenden Handyerzeugung und die verstärkte Umweltbelastung durch geldgierige Großkonzerne.

Heute gilt Stickstoff als innovatives Produkt am weltweiten Lebensmittelmarkt. Er prägt die Leistungsfähigkeit unserer Industriegesellschaft und steigert die Wettbewerbsfähigkeit der arischen Unternehmen. Die Stickstofftechnologien sind auf den Gebieten der Chemie und der Verfahrenstechnik von großer Bedeutung für Industrie und Gesellschaft. Die Entscheidung Deutschlands für den Aufbau einer traditionellen Stickstoffindustrie in Polen hat, besonders bei den dortigen Schnittholzbetrieben, für vermehrtes Aufhorchen gesorgt.

Stickstoff in der burgischen Geschichte[Bearbeiten]

Großwesir Transdanubiens vor seinem Tode

Letzte Funde burgischer Schriften aus der Bronzezeit bestätigen die alte Legende osmanischer Kleriker einer längst vergessenen religiösen Verwendungsart des Stickstoffes. So vermuten die Archäologen unter anderem einen Stickstoffkult und mehrere hunderte Stickstoffkirchen verstreut in ganz Burgen. Wahrscheinlich, je nach Größe und Geruch der Gemeinde, wurden diese unterirdisch angelegten Kirchen aus Semmelbrösel oder Diamanten gebaut. Der Stickstoff selbst wurde als göttliches Wesen aus einer anderen Galaxie verehrt. Sein Geschmack galt allen Völkern Südostasiens als heilig und unnahbar.

Hierzu ein Ausschnitt aus den Schriften des Großwesirs von Transdanubiens:

Und du sollest nicht nippen an dem heiligen Gestöff ohne das dir nicht widerfahren mögen sieben Seelenqualen. Höret: Sieben Seelenqualen seien es. Sieben und nicht mehr. Aber auch nicht weniger als diese Sieben. Sieben genau mögen es sein, denn sieben Qualen gibt es zu erleiden für das Misachten unserer Regel. Siiiieben! (Frei übersetzt nach Duden - Anm. d. Autors)

Selbiges lässt erahnen, dass der Kult um den Stickstoff einen äußerst strengen Gehorsam seiner Anhänger und Gläubigen forderte. Bestätigt ist bisher nur, dass die monatlichen Menschenopfer und das sinnlose Abschlachten unschuldiger Samuraischnecken (sie galten dem Stickstoffkult als Todfeind) bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts in ganz Burgen an der Tagesordnung waren. Trotz vehementer ausländischer Interventionen gelang es Burgen zumindest Teile des ominösen Glaubens bis heute aufrecht zu erhalten.

Mit der Wahl von Knut dem Eisbären (welchem immer wieder Verbindungen zu geheimen Stickstoffzirkeln nachgesagt wurden) zum burgischen Präsidenten auf Lebenszeit sah am 19.04.2003 die irakische Regierung eine Bestätigung ihrer Annahme, religiöse Stickstoffgruppen könnten in Burgen auch heute noch von representativen Ämtern aus Massenvernichtungswaffen produzieren. Daraufhin folgten wochenlange Truppenübungen irakischer Militärs an der Meergrenze zu Burgen.

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Kartoffel
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Zitronen
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