Rewe-Wein

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Ab 50 Liter in Pfandgebinden gibt es zu dem ohnehin unschlagbaren Preis auch noch mal einen satten Mengenrabatt.

Das edle Getränk REWE-Wein ist gegen die geringe Abgabe von 1,29 bei der kleinen Handelskette REWE erhältlich. Es zeichnet sich durch ungewöhnlich hohe Qualität aus. Pelzig auf der Zunge und ätzend im Abgang geniesst man es am besten, indem man sich den Kehlkopf ausrenkt und sich das Gesöff mittels eines Trichters direkt in den Magen laufen lässt. Bei ungeübten Anwendern kann sich beim erstmaligen Genuss eine Nebenwirkung in Form von Stuhlinkontinenz einstellen, welche man mit entsprechendem Ausdauertraining jedoch schnell in den Griff bekommt.
Des Weiteren kann es - bei Kontakt mit den Geschmacksnerven - zu Gesichtslähmungen und Nahtoderlebnissen führen. Das erstaunlichste aber an diesem Getränk ist, dass es nicht mal annähernd nach Wein schmeckt.

Ursprung[Bearbeiten]

Im Weinkeller von Rewe vor der Abfüllung in Tetra-Packs.

Ihren Ursprung nahm diese hochtoxische Substanz in einem geheimen Militärlabor der ehemaligen Sowjetunion auf dem Nuklearwaffen-Testgebiet in Semipalatinsk. Entwickelt als fiese Alternative zur Neutronenbombe, mit dem Ziel, den Klassenfeind durch einen grausamen, ekelhaften Tod zu vernichten (von ursprünglichen Plänen,das Zeug in die Sprengköpfe der sowjetischen SS-20 Raketen abzufüllen, wurde aus humanitären Gründen abgesehen), fand das Zeug nach dem Zusammenbruch der UdSSR, vermutlich unter Beihilfe islamistischer Terrororganisationen, den Weg in die Regale oben genannterSupermarktkette.

Zusammensetzung[Bearbeiten]

Die genaue Zusammensetzung der Substanz ist nicht bekannt. Nachgewiesen ist jedoch, dass sie zu großen Teilen aus Kühlwasser des Tschernobyl- Reaktors, sowie Abfallprodukten aus der Produktion des Chemiekonzerns BASF besteht.

Da dieser Konzern (BASF) auf Grund kleiner, global bedingter finanzieller Ausnahmesituationen, welche nur 98,2 % der Belegschaft zur Kurzarbeit zwingen, nicht mehr so richtig zahlungsfähig ist, wird seitdem eine enge Zusammenarbeit mit Nordkorea angestrebt. Dies ist nämlich der weltweit einzige Staat, in dem das Geheimnis der Zusammensetzung gewahrt werden kann. Allein die Tatsache, dass dort verstorbene Personen de facto weiter an der Staatsspitze stehen, prädestiniert diesen lieblichen Landstrich geradezu, hier die edlen Weine der Rebsorte "postnukleare Spätfolgen" so richtig wuchern zu lassen.

Erfolgsgeschichte[Bearbeiten]

Der edle Tropfen

Erstmalig urkundlich erwähnt wird eine Variante des Getränkes bereits um 1367856234959 vor Christi Geburt. Das im äußersten Südosten Kasachstans (dem heutigen Land Brandenburg) ansässige Volk der Mietnomaden suchte damals nach einem geeigneten Mittel für einen kollektiven Massenselbstmord, da auf Grund unermesslicher Mietschulden mal wieder eine territoriale Zwangsräumung drohte. Da jedoch von Seiten anderer Völker kein Anspruch auf dieses öde, lebensfeindliche Territorium erhoben wurde, hat man damals von der Vollstreckung abgesehen.

Für lange Zeit geriet das Gebräu in Vergessenheit, bis es jedoch in den späten 40-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts von einem größenwahnsinnigen sowjetischen Wissenschaftler,namens Abanassji Herrmannowitsch Schrodduft, der sich für die Mutter Josef Stalins hielt, als universell einsetzbare, tödliche Waffe entdeckt wurde. Nachdem der Wahnsinnige jedoch feststellte, dass er eigentlich aus Herrmannstadt stammte, welches ja bekanntlich in Rumänien liegt, beschloss er gemeinsam mit seinem deutschen Schäferhund zum Islam zu konvertieren und sprengte sich versehentlich bei einer Wohnungsbesichtigung in Beirut selbst in die Luft.

Der Aufstieg des Gesöffs zum Verkaufsschlager für Assis, Penner, Punk's und alle anderen begann, als diese sich teure Alternativen wie Sternburg-Bier, Oettinger und Hansa-Pils auf Grund der ständig steigenden Inflationsrate nicht mehr leisten konnten.

Weitgehend unbekannt ist bis heute der Einsatz als chemischer Kampfstoff. Getestet wurde dieser erstmals von der deutschen Wehrmacht auf den balearischen Inseln. Der vorgesehene Gauleiter (Jürgen Drews) krönte sich in Folge des zum Kontrollverlust führenden Genusses des Getränkes zum "König von Mallorca" und ist de facto bis zum heutigen Tage im Amt, da Mallorca der alliierten Invasion als einziger Reichsgau stand hielt.

Lediglich den Engländern gelang es, einige Brückenköpfe errichten, die sie dank ihrer Elitetruppen (welche sich hauptsächlich aus besoffenen Hooligans von Manchester United, Chelsea London und Liverpool zusammensetzen, die im Vollrausch alles platt machen, was sich ihnen in den Weg stellt) bis zum heutigen Tag halten konnten.

Die von Gauleiter Drews auf Mallorca aufgestellte SS-Panzerdivision "Ballermann 6" wurde allerdings in einem gnadenlosen Stellungskampf quasi vernichtet. Seit 5,45‰ wurde zwar zurückgesoffen - leider aber wurde die Trinkfestigkeit der russischen und polnischen Touristen unterschätzt. Die Überlebenden, welche nicht an Leberzirrhose qualvoll zu Grunde gingen, wurden in den späten 50-er Jahren als praktisch nicht heilbar aus diversen Entzugsanstalten entlassen. Sie siedelten sich vor allem in wirtschaftlich schwachen Regionen (heute als "Ruhrpott" bekannt) an und sorgten dort für den Aufstieg der Imbissbuden-Gastronomie.

Somit ist auch das Königreich des Jürgen Drews dem Untergang geweiht.

Gefahren[Bearbeiten]

Homo Sapiens Rewensis Tetris in freier Wildbahn.

Als hochgefährlich wurde das Gesöff eingestuft, nachdem der amerikanische Hare-Krishna-Guru George W. Bush nach dessen Konsum in Verbindung mit anderen bewusstseinsverändernden Drogen den Angriff auf den Irak befahl- und im Vollrausch den Sieg über selbigen Staat erklärte.

Im krassen Gegensatz zu den Regeln dieser Sekte steht die Tatsache, dass sich deren Angehörige zwar ohne weiteres für ihren Guru im Alter von 17 Jahren in blutigen Aueinandersetzungen opfern dürfen, jedoch der Konsum der teuflischen, animalische Triebe in uns hervorrufenden Droge BIER, bis zum Erreichen des 21. Lebensjahres, verboten ist.

WARNUNG DER EU-GESUNDHEITSMINISTER: Saufen tötet Ihr Unschwangeres bereits während der Geburtsschaft! Wer nicht säuft, stirbt allerdings auch irgendwann. Also hoch die Tassen...!

Vorzüge[Bearbeiten]

Im quasi unkaputtbaren Tetra-Pack bietet REWE-Wein den Vorteil, dass man es mit einem Blutalkoholgehalt von 56,8 Promille auch ruhig mal fallen lassen kann. Außerdem fällt die Strafe vergleichsweise gering aus, wenn es als Wurfgeschoss gegen die Bullen verwendet wird.

Auswirkungen auf den menschlichen Organismus[Bearbeiten]

Nach regelmäßiger Anwendung stellt sich der Organismus dahingehend um, dass feste Nahrung nicht mehr benötigt wird. Bei regelmäßiger Zuführung von 9-10 Litern täglich wird der Bedarf an Ballaststoffen, Vitaminen usw. praktisch vollständig gedeckt. Außerdem ist es gut für die Leber. Zu beobachten ist dieses Phänomen z.B. an Versuchspersonen, die sich hauptsächlich in und vor Bahnhöfen aufhalten.

Vergleichbare Anwendungen[Bearbeiten]

Ähnliche Wirkungen wurden bisher nur durch Studien an Langzeitkonumenten von Sternburg-Bier festgestellt. Völlig unklar ist, ob und wie wie sich die aus der Karpato-Wallachei stammende Designerdroge "Muscato" im Milieau durchsetzen wird. Da diese jedoch ausschließlich in Glasflaschen vermarktet wird, stellt sie wahrscheinlich keine ernstzunehmende Alternative dar.

Tipps & Tricks[Bearbeiten]

Für ungeübte Anfänger empfehlen wir, sich durch den Genuss von Nagellackentferner, Verdünnung, Kerosin o.ä. , langsam an diese Krönung der Geschmacklosigkeit heranzutasten.

Anwendungsgebiete[Bearbeiten]

  • Billigste Möglichkeit, einen Vollrausch zu erreichen.
  • Vollwertiger Nahrungsersatz für diverse Bevölkerungsgruppen (siehe Assis, Penner, Punks).
  • Insektenvernichtung
  • Biologische Kriegsführung.
  • Treibstoff für Panzer und andere schwere Kettenfahrzeuge.
  • Legale Sterbehilfe.