Detektiv

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Ein Detektiv (v. lat. detegere = stören, belästigen) ist ein meist menschlisches Wesen, das mit primitivsten Mitteln versucht, die Privatssphäre anderer menschlicher Wesen auszukundschaften und die somit erlangten Kenntnisse öffentlich zu machen. Detektive ermitteln in den meisten Fällen gegen Kriminelle und stellen ihre Dienste der Polizei oder Privatpersonen zur Verfügung.

Geschichte

Erste Quellen berichten, dass es sogar schon im Mittelalter eine Art Vorform des heutigen Detektives gab, auch Narren genannt. Durch ihre von Mutter Natur gegebene natürliche Expressivität und die somit verbundene Beliebtheit beim Volk war es für die Narren ein leichtes Unterfangen, sich bei königlichem Hof einzuschleichen und die geheimsten aller geheimen Geheimnisse durch eine Affäre mit der Ehefrau des Königs (auch vortrocknete Jungfer genannt) in Erfahrung zu bringen. Diese äußerst lehrreichen Erfahungen, die Narren somit schon mit jungen Jahren sammeln konnten, nutzten sie, die Katholische Kirche berichtet, im späteren Verlauf ihres Lebens für die strategisch wichtige Auskundschaftung der gegnerischen Schlafgewohnheiten während den Kreuzzugen.

Spätere Quellen belegen ein immer größer werdendes Bedürfnis im Laufe der Geschichte nach sogenannten "Privatermittlern", wobei die Art und Weise der Ermittlungen stets als "diskret" und "unauffällig" bezeichnet wurde.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Konsumfaktor der Dienste von Detektiven eindeutig gestiegen ist, in den letzten Jahren war ein besonderes Wachstum der Konsumrate zu erkennen. Seit die Sendung der "Desperate Housewifes" einen immer höheren Beliebtheitsgrad erreicht versuchen zahlreiche unglückliche Ehefrauen, sich mit einem als Gärtner getarnten Detektiv bei ihrem vollzeit arbeitenden Ehemann zu rächen, für all die versäumte Liebe und Zuneigung.

Ermittlungstechniken

Detektive besitzen modernste HiFi-Geräte wie die Lupe (nicht zu verwechseln mit dem Opernglas). Ihre aber wohl stärkste Waffe ist ihr sehr augeprägter Spührsinn, der in diesem Zusammenhang auch Intuition genannt wird. Oft stoßen sie somit eher per Zufall auf drastische und welterschütternde Tatsachen wie zum Beispiel die Gravitation, ohne die Suizid in Form eines an der Decke angemachten Strickes und eines Melk-stuhles nie möglich wäre. Oft versuchen Detektive mit Hilfe von Befragungen, die im Grunde nichts anderes als die Befriedigung ihrer Neugierde über eheliche und soziale Probleme ihrer Mitmenschen sind, mehr über den Bösewicht, gegen den sie ermitteln, in Erfahrung zu bringen.

Feinde

Da Detektive grundsätzlich außerhalb der Nahrungskette stehen würde nahe liegen, dass sie keine natürlichen Feinde besitzen. Die mit ihrer Existenz verbundenen Feinde (Ehemänner, Verbrecher, Rapper, Terroristen, Selbstmordattentäter, Politiker, ...)versuchen entgegen dieser Tatsache aber trotzdem unerlässlich, den Detektiven das Leben schwer zu machen. Gleichzeitig stellen diese Bösewichte aber auch die Existenzgrundlage für Detektive dar, da sie den Sinn oder Unsinn ihres Lebens definieren.

Bekannte Beispiele

Die wohl bekanntesten Beispiele für Detektive sind Sherlock Holmes (zu dessen Ehre in London sogar eine eigene U-Bahnstation eingerichtet wurde), Hercule Poirot (der wohl nervigste Fragensteller im Universum), Miss Marple, Magnum (nicht mit dem leckeren Schokovanille-Eis zu verwechseln), Derrick, Columbo (nicht zu verwechseln mit Kolumbien) und Detektiv Conan (der mit der Brille). Seit neustem ist auch eine Fernsehsendung Privatdetektive im Einsatz auf dem Abstellgleis

Bekannte Detektive

Die bekanntesten Detektive sind Die drei Satzzeichen, Micky Maus, Indiana Holmes, Detektiv Conan, Sally Bollywood, Stan Fuentes und Sherlock Holmes.

Vergleiche auch Methoden der Verbrechensaufklärung, D.I.E. Detektive im Einsatz