Wapplertiv

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Der Wapplertiv (fälschlicher Weise auch oft "Ablativ" genannt, da die vielen armen Lateinlehrer das Wort "Wappler" einfach nicht aushalten) ist der 6. Fall in der lateinischen Sprache.

Geschichte

Der Wapplertiv war eigentlich der meist verwendete Fall unter den alten Römern, da er ausdrückte, dass man jemanden nicht mochte und unsere lieben Römer mochten, wie wir ja alle wissen, kaum jemanden. Heute wird er u.a. als Ortsfall verwendet, eine weitere Methode zur Verharmlosung dieser Sprache. Wer den Wapplertiv erfunden hat, ist nicht bekannt, jedoch haben die Lehrer, deren Aufgabe es ist, ihre Schüler zu peinigen, diesen wunderbaren Fall missbraucht. Anstatt ihn gegen die Lehrer zu verwenden, fürchten alle Schüler den Wapplertiv, da es so schrecklich viele Abwandlungen von ihm gibt, die zu lernen sich als schlicht unmöglich herausstellt. Da die wahre Bedeutung des Wapplertivs jedoch kaum noch jemand kennt, fällt es auch keinem auf, wenn ihn ausnahmsweise mal jemand richtig anwendet, so zum Beispiel der Papst. Dieser und die restlichen Bewohner des Vatikans wissen als einzige lebende Individuen voll und ganz über die lateinische Sprache Bescheid und sehen es nicht gerne, wenn Geheimnisse wie die des Wapplertivs an die Außenwelt gelangen, also nehmt euch in Acht!

Sonstiges

1999 bezeichnete der geistesgestörte, libanesische Bibelwissenschaftler Hansi Hinterseer den Wapplertiv als Beweis für die Existenz des Osterhasen. Diese Behauptung wurde von einem von den Vereinten Nationen einberufenen Untersuchungsausschuss nach monatelangen Nachforschungen widerlegt.

Siehe auch