Subjontif

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Der Subjontif [:ßüp shohn 'tief] ist ein dem Fach Grammatik zugehöriger Teil der Franzosenschrift. Der Subjontif wurde von Jesus Christoph entwickelt und ist noch heute Hauptbestandteil der Amtssprache von Frankreich.

Bildung

Die Bildung des Subjonctifs ist - wie so ziemlich alles an dieser Sprache - ausgesprochen unregelmäßig und vor allem unlogisch. Sehr viele Feinheiten, die sich in der Franzoséschrift abbilden, lassen sich außerdem nicht ins lateinische Alphabet übertragen. Wie zum Beispiel die grob geschätzt 42 Variationen des Buchstaben "e", dessen falsche Schreibung dem Wort einen völlig neuen, meist perverseren, Sinn gibt.

So ist es dem Nichtfranzosé praktisch unmöglich, den Subjonctif korrekt aufs Papier zu bringen. (Sofern es ihm überhaupt gelingt, die Franzoséschrit zu erlernen.) Dennoch wird der Ausländer meist nicht an seinen Fehlern in diesem grammatikalischen Teilbereich erkannt, da alle Subjonctifformen durch das Anhängen der jeweiligen Endung gebildet werden. Da man selbige aber nicht mit spricht, kann man in der gesprochenen Sprache auch keinerlei Fehler begehen.
Dennoch muss auch hier auf die 4711 Formen Rücksicht genommen werden, in denen sich der Stamm des Verbs ändert.

Hier die Musterkonjugation des einzigen regelmäßigen Verbs in lateinischer Umschrift:

onggeronger (wildesten Sex haben)
schö onggerongeèäng
tü onggerongerängadäng
il ongerongoénong
nuu onggerongooohlala
wuu onggerongnonnon
il onggerongtatatong

Anwendung

Der Subjonctif wird in folgenden Situationen angwendet:

  1. man möchte seine persönliche Meinung oder
  2. seine Empfindungen ausdrücken
  3. man ist mit der Wetterlage unzufrieden

Beispiele

  1. Wann isch würde Metroh na 'ause ge'en (د بينهما علاقة أعمق من ذلك . وبالم)
  2. Wir 'ätten liebä Schnecken-Fleisch bestellt ge'abt ( إختار نيوتن هذه السبعة ألوان لأن)