Donald Trump

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Donald Trump (auch bekannt als Orange mit Zuckerwatte; * 14. Juni 1946 in Queens, New York) ist ein US-amerikanischer Immobilienunternehmer und Milliardär. Er hat eine komische Frisur und seine Vorfahren kamen angeblich aus der Pfalz. Mittlerweile haben Wladimir Putin, Kim Jong Un und Erika Steinbach angekündigt, dass sie zusammen eine "Achse des Guten" zusammen mit Trump errichten wollen. Barack Obama ließ in einer Mitteilung verlauten, dass man Trump jetzt einfach ernst nehmen müsse, ob man wolle oder nicht. Demonstrationen gegen ihn (Stichwort "NOT MY PRESIDENT") seien zwar erlaubt, aber vollkommen sinnlos.

Kindheit

Noch während seiner Geburt schrie er: "Keine Mexikaner, ich hasse Mexikaner!". Donald Trumps Vater war ein bettelarmer Hotelmogul, der so arm war, dass er seinem 4 Jahre alten Sohn seinen gesamten Besitz gegeben hat und bis 1967 glücklich unter einer Brücke lebte. Donald schmierte einige Prominente, die Werbung für seine Hotels machten, und plötzlich war ihre erste Million da (natürlich hinterzog Trump die Steuern).
Donald in der Pubertät

Doch die Million war Trump nicht genug und sie machten sich auf die Suche nach einer neuen Einnahmequelle. Diese fanden sie in Entführungen, und so entführten sie die Tochter des GM-Chefs. Allein aus diesem Fall erzielte er 10 Millionen Dollar Lösegeld. Doch der Höhepunkt war die fehlgeschlagene Entführung des US-Präsidenten, bei der Donald festgenommen werden sollte. Er flüchtete nach Mexiko, was für ihn sehr erniedrigend war, da er ja seit seiner Geburt Mexikaner hasst. Donald Trump war schon als Kind außerordentlich begabt und lernte mit sieben Jahren laufen, mit elf den Gang aufs Töpfchen und mit 22 lesen und schreiben. Inzwischen hat er jedoch alles wieder verlernt.

Aufstieg und Fall

Hier zeigt er sein wahres Gesicht

Trump kehrte 1972 in die USA zurück, da seine Strafe verjährt war. Geld hatte er aber immer noch zu viel, und so wollte Trump wissen, wie es ist, für sein Geld betteln zu müssen. Und so beschloss er, schnell sein Geld zu verschleudern und in Privatinsolvenz zu gehen. Allerdings gefiel ihm auch das nicht und er begann wieder Geld anzuhäufen. So ging das ein paarmal, jedoch legte er sich letztendlich auf Reichtum fest.

Politische Schizophrenie

Bekanntermaßen hat jeder US-Bürger seinen persönlichen Psychiater. So auch Donald. Allerdings legt er sich schon seit seiner Pubertät auf die Kautsch (so heißt das Sofa bei den Psychiatern). Das hat mit seinem damaligen Untergewicht zu tun. Der Unterschied zwischen dem, was er will, und dem, was er tut, war schon immer auffällig. Das wird als Schizophrenie bezeichnet. Was sein Psychiater dann auch bestätigte. Die Krankheit ist leider unheilbar, wie sich an folgenden Beispielen zeigen lässt:

  • Beispiel Hillary Clinton: Früher bezeichnete er sie als geil und sexy und heute als dumm und schlecht, nebenbei rief er: "Frauen an den Herd!"
  • Beispiel Obamacare (da meint der böse Präsident doch tatsächlich, Versicherungen einzuführen!): 2010 sagte er, er fände es gut, da er so seine durch Koks verschuldeten Krankenhausaufenthalte nicht mehr selbst bezahlen müsse. 2015 sagte er jedoch, er finde es traurig, wie wenig sich die Republikaner dagegen gewehrt hätten (vielleicht, weil alle mit einer Überdosis im Krankenhaus lagen).

Politische "Laufbahn"

Zuallererst muss man erwähnen, dass Laufbahn übertrieben ist und Stolperbahn besser passen würde. Mal war er Republikaner, dann irgendwas und unabhängig, kurzzeitig war er Pornostar und Deutscher und am Ende wieder Republikaner. Leider darf er aufgrund von Äußerungen wie "Boah, Muslime sind echt solche Schweine, die sollte man echt rausschmeißen, ey!" (oder so ähnlich) nicht mehr zu politischen Treffen der NSDA... äh, den Republikanern. Aber mit Geld ist in den USA ja alles möglich, auch wenn es nicht das eigene Geld ist.

Wahl zum US-Präsidenten

Trump erarbeitete zu Beginn seiner Amtszeit einen straffen Plan für seinen ersten Tag als Präsident. Hier ein exklusiver Einblick.
Mit Trumps Amtsübernahme wechselte auch der Kater im weißen Haus...

Aufgrund von massenhaften Bestechungen gewann Trump 2016 tatsächlich die US-Präsidentschaftswahl. Trotz des Angebotes der ZDF-Satiresendung Heute Show, dass die Amerikaner bei der Wahl zwischen einer alten Frau und einem aufrechten, ehrlichen Mann auch beides auf einmal haben können - also so das gendermäßige dritte Geschlecht -, änderte an diesem unumstrittenen Sieg nichts. Um nachzuweisen, dass es trotzdem eine demokratische Wahl gewesen ist, wurde das elektronische Zählsystem von der NSA überprüft, die ja bekanntlich international als besonders vertrauenswürdig in Bezug auf die Sicherheit gilt. Demnach hat Trump seinen Sieg nur einem Vorsprung von wenigen Stimmen zu verdanken, was in der Geschichte der USA als einmalig gilt. Meist stellte sich bei solchen Überprüfungen nämlich heraus, dass der Sieger in Wahrheit zu wenig Stimmen bekommen hatte. In einigen Fällen wurde der Präsident daraufhin erschossen.

Die ersten Tage als US-Präsident

Der türkische Landeschef Erdogan kündigte an, Trump wegen Beleidigung der Muslime anzuzeigen und falls nötig bis zur letzten Instanz zu gehen. Angesichts dieser Drohung war Trump über das nette Telefongespräch mit deutschen Politikern wie Gerhard Schröder und Angela Merkel doch sehr erfreut. Er hat dann gleich die BILD-Zeitung zu einem exklusiven Interview eingeladen.

Zunächst legte Trump als Patriot die Beziehungen zu sämtlichen Ländern auf Eis, als Kapitalist erklärte er sämtlichen sozialistischen und kommunistischen Ländern den Krieg. Daraufhin wurde er vom Senat und dem Repräsentantenhaus "gefeuert". Er wurde ins Exil nach Mexiko geschickt, das war für ihn die größte Strafe. Er durfte sogar in andere Länder reisen. Das waren aber erstmal nur die Volksrepublik China, Kuba und Nordkorea. Der Krieg wurde daraufhin beendet.

Als eine der ersten Amtshandlungen hat Donald Trump zudem alle Klimaabkommen gekündigt und Klimaschutzgesetze abgeschafft, da seiner Meinung nach der Klimawandel nicht existiert. Sollte es ihn doch geben, müssen halt mal die anderen Staaten die Welt retten, die USA haben dies in jüngster Vergangenheit schon oft genug gemacht. Trump verweist dabei auf den 2. Weltkrieg, in dem die Sowjetunion und die USA Deutschland besiegten, und den Dokumentarfilm Independence Day.

Haare

Bezüglich der Haare von Donald Trump sind mehrere Legenden im Umlauf. Was allerdings jede Geschichte gemein hat, ist, dass es sich dabei definitiv nicht um Echthaar handelt. Die wohl authentischste und am weitesten verbreitete Geschichte basiert auf Donalds damaligem Hund Juan Pablo Alemán. Als Donald nach Deutschland reiste, um mit seiner Familie Weihnachten zu feiern, brach der Weihnachtsbaum aufgrund eines angebrannten Tacos (das Leibgericht der Trump-Dynastie) in Flammen aus. Juan Pablo war das einzige Familienmitglied, welches blitzschnell nachdachte und sich siegessicher in die Flammen stürzte. Bei seinem Löschversuch kam Juan Pablo Alemán unglücklicherweise um, und das Einzige, was übrig blieb, war ein Teil seines Fells. Aus Ehre zu Juan Pablo und der Tatsache, dass Donald in dieser Zeit augrund von Alpecin Shampoo viele seiner Haare verlor, trug er ab diesem Tag die Haarpracht seines Hundes auf seinem Kopf. Später stellte sich auch noch heraus, dass der Weihnachtsbaum ein Import aus Mexiko war. Man vermutet, dass sich daher Donalds negative Einstellung zu Mexiko entwickelte.
Die Frisur erfordert im Alltag besondere Sicherheitsmaßnahmen: In den gepanzerten Fahrzeugen, Hubschraubern und Flugzeugen wurden Sprinklersysteme zum Schutz der Frisur (als besonderer Brandlast) eingebaut, das Löschmittel ist Schaum mit blonder Tönung. Damit die Frisur nicht durch die Hubschrauber ramponiert wird oder sich gar verfängt, muss Trump am Hubschrauber einen großen, kugelförmigen und durchsichtigen Helm tragen, der die innenliegende Frisur nicht drückt, aber abschirmt. Dies waren die Bedingungen der Versicherungen – die Frisur ist seit der Inauguration mit US$ 100 Millionen versichert. Die Sicherheitsvorkehrungen und der Secret Service sollen die Haare vor plötzlichen bizarren Unfällen schützen, weswegen auch Trump andauernd überwacht wird.

Korruptionsbekämpfung

Um der Korruption im verhassten Establishment zu begegnen, werden nur solche Leute in seine Regierung aufgenommen, die wegen ihrer Milliarden unbestechlich sind. Auf die Frage, warum gerade die Wahlkampfspender darunter seien und warum er überhaupt Wahlspenden annahm, antwortete Trump: "Ach, die paar Millionen waren nur Geschäftsessen, da lädt man sich gegenseitig ein. Das hier ist übrigens deine letzte Pressekonferenz, du, du Faktenversteher!" Ein anonymer hochrangiger Republikaner bewertet dies so: „Diese Regierung ist in einer solchen Größenordnung korrupt, dass die normale Korruption durch häppchenweise Zahlung von Wahlkampfspenden sie nicht mehr erreicht. Das macht Trump völlig unberechenbar. Aber solange er die Steuern für Reiche senkt und den Militäretat erhöht, werden wir ihm nicht im Weg stehen.“

Zukunft

Da die Zukunft eines Immobilienmaklers immer sehr unsicher ist, haben sich inzwischen einige Anhänger zusammengefunden, die Trump absichern wollen. Mittels Krautfunding soll ihm ein Flug auf ein gesponsertes Mond-Grundstück inklusive Gummizelle finanziert werden, natürlich ohne Rückflug. Um Trump den Hinflug schmackhaft zu machen, wird der Mond wie ein Todesstern angemalt, der Trump die völlige Kontrolle über die Erde geben soll, aber eine Fernbedienung gäbe es nicht.

Siehe auch

Hollywood im Weißen Haus
Wo liegt denn Watergate?