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Selbstmordattentäter

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Zwei Generationen, ein gemeinsames Interesse. Hier spürt man noch die Verbundenheit durch die guten alten Sitten.

Ein Selbstmordattentäter ist jemand der seinem Leben ein Ende macht und dabei möglichst viele andere Menschen mit in den Tod reißt.

Bisher stehen die Analytiker vor einem großen Rätsel was dieses unkollegiale Verhalten auslöst, da in keiner Schrift, egal welcher Religion, etwas vom Umbringen fremder Menschen steht. Trotzdem werden die Täter des Attentates von den Medien als hochreligiös bezeichnet.

Selbstmordattentäter gehört zum selben Berufszweig wie der Terrorist und der Amokläufer. Er ist in der Selbstmordattentätergewerkschaft gewerkschaftlich organisiert und hat nichts mit dem Islam zu tun.

Mögliche Gründe[Bearbeiten]

Die folgenden Annahmen stammen aus den gut sortierten Aufzeichnungen der Bild-Zeitung, die einen Selbstmörder kurz nach seinem Attentat interviewte

Für den Selbstmord[Bearbeiten]

Früher konnte es schonmal dauern, bis der Attentäter sein Ziel erreichte
  • Seine Frau hat ihn verlassen
  • Er hat seinem Job verlorn
  • Sein Penis ist zu klein
  • Sein Stofftier ist kaputt
  • Seine Frau trägt nix Kopftuch
  • Unzureichende Deutschkenntnisse
  • Hass gegen Alles und Jeden
  • Aktivierung des Selbstmordcodes
  • Verstopfung
  • Er hatte nur noch eine Kugel

Warum er andere Menschen mitnimmt[Bearbeiten]

  • schlechte Vorbilder
  • komisches Religion
  • jemand hat ihm zweiundsiebzig Jungfrauen versprochen
  • zu frühes Auslösen des Zündmechanismus
  • Hässlichkeit
  • will in die Medien kommen
  • Penisneid

Bevor Ein Attentäter seine Arbeit vollendet ruft er...[Bearbeiten]

  • Allah'u Akbar
  • Ich bin Bombermann

Wie und Wo[Bearbeiten]

Zitat Bild -Zeitung : Unser Reporter stand direkt neben dem Wahnsinnigen und konnte also Live berichten

Mittel[Bearbeiten]

  • meistens > Ein Sprengstoffgürtel mit 100 Tonnen Dynamit und zum Selbstschutz ein schönes großes schwarzes Maschinengewehr .
  • wahlweise > Ein Flugzeuge mit 100 x n Litern Kerosin betankt.
  • oder > Kleine niedlichen Global Hawks die Löcher von der Größe einer Boing hinterlassen.
  • Neuerdings auch Märtyrerraketen

Anschlagsziele[Bearbeiten]

Laufbahn eines Selbstmordattentäters[Bearbeiten]

neue Mode für weibliche Attentäter

Schon in der frühen Jugend wird der Täter auserwählt, meist aus einem sozial schwachen Umfeld werden die labilen Jugendlichen in eine liebevolle Umgebung aufgenommen und auf spezielle Täterschulen geschickt.

Die besten Schulen für die Selbstmordattentäter sind in Afghanistan. Nach ihrer 2 Jährigen Ausbildung ziehen die meisten dann nach Bagdad, die Hauptstadt von Irak, um sie zu zerstören.

Erste Stunde[Bearbeiten]

Diese Schule ist was für helle Köpfchen, denn dort lernen sie schon in der ersten Stunde
wie man:

  • Bomben selber baut
  • riesige Hochhäuser vermint ohne von dem Wachpersonal gesehen zu werden
  • den Sprengstoff am besten und sichersten an einem Bauchgürtel festmacht
  • auf Englisch eine Forderung abgibt
  • sich in einer extremen Stresssituation verhält
  • was eine Jungfrau ist

Zweite Stunde[Bearbeiten]

Ab der zweiten Stunde gibt es schon Flugunterricht in den gängigsten Flugzeugtypen z.B. Boing oder einfache Privatjets. In der großen Pause wird das Selbstverteidigungskampftraining absolviert.

Die Schüler bekommen nun die Kleidung um tätergerecht auszusehen. Sehr beliebt bei den jungen Selbstmördern ist das verstecken des Gesichtes und von Hals bis Fuß schwarz oder wahlweise weiß zu tragen. Da dieser Berufszweig auch bei Frauen immer beliebter wird gibt es an den meisten Täterschulen auch eine Auswahl an farbenfrohen Gewändern.

Erfolgreich selber Attentaten[Bearbeiten]

Hat der Schüler die zwei Einarbeitungsstunden perfekt absolviert, geht es rüber zur Gehirnwäschekammer. Dort werden ihm stundenlang die Gehirnwindungen poliert, damit am Ende des Waschganges kein einziger eigener Gedanke bleibt.
Hier werden dem Schüler zusätzlich durch unterschwellige Signale verschiedene Codes eingetrichtert, die durch einen kleinen akustischen Reiz dann ausgelöst werden und der Schüler das geübte Programm abspielt.

Zukunftsweisend[Bearbeiten]

Durch die schnelle Ausbildung der Täter für die Attentate können innerhalb von wenigen Wochen ganze Armeen von Selbstmördern ausgebildet werden. Deutschland überlegt deshalb im kommenden Jahr alle arbeitslosen Jugendlichen im Alter von 20 bis 35 Jahren in eine solche Ausbildungsschule zu schicken, um einen besseren Start ins nächste Leben zu ermöglichen.

Publikationen[Bearbeiten]

Kamarageile Attentäter

Der Selbstmordattentäter dreht vor dem Attentat noch ein Abschieds-Bekennervideo, das ihn mit seiner kleinen Schwester zeigt. Das Videoband wirft er danach in eine Mülltonne in der Fußgängerzone, um ganz sicher zu sein, dass es in der Tagesschau gezeigt wird.

Das bunte Treiben der Attentäter lockt die Medien und Filmemacher aus der ganzen Welt an.
So kann man z.B. in dem Film Loose Change etwas über den Verbleib der Selbstmörder nach ihrem Attentat erfahren.

Auch die Werbung ist auf diesen Zug aufgesprungen, so versucht die Wolfswagen AG mit viel Humor ihre Ware möglichst imagegerecht anzupreisen.
Siehe dazu einen kurzen Spot