Diverses:Die historische Entwicklung des Zockens

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Vorwort[Bearbeiten]

Das Zocken. Beinahe eine Religion, von den Aposteln der Neuzeit verbreitet: Nintendo, Sega, ja sogar Microsoft. Diese und 9 weitere Unterhatungselektronikhersteller wurden dazu auserkoren die Botschaft über alle Kontinente zu verteilen. Außer Afrika. Deren technischer Fortschritt ist erst bei der Sega Mega Drive angekommen. Auch die Fernsehgeräte haben noch nicht einmal einen HDMI-Anschluss. Doch Greenpeace will helfen. Im Jahre 2015 sollen ca. 500 Med'-ia-Markata-Filialen im nordlinksafrikanischen Raum aufgebaut werden, die den Einwohnern nicht nur technischen Fortschritt bieten, wie zum Beispiel Licht beim Aufmachen des Kühlschranks oder einer Nvidia-Grafikkarte GTX560ti, oder dem Samsung LE32D450 - LCD TV mit einem unschlagbaren Preis von nur 259,99€, sondern auch ein moralisches, soziales Umfeld in der Savanne garantieren sollen. Sorry, wenn ich vom Thema abgeschweift bin. Mehr dazu im Nachtjournal.

Känozoikum[Bearbeiten]

Vor ca. 23 Millionen Jahren kam der Mensch, wie es die dänische Mythologie besagt, aus einem riesigen, fliegenden Urzeithotdog (Ohne Gürkchen, die wurden erst 1487 erfunden) auf die Welt. Neandertaler sollen diejenigen gewesen sein, die die Grundlagen des allseits beliebten Videospiels Tetris entwickelt hatten. Damals wurde es mit großen zurecht geschürften Steinen gespielt. Tetris (USK 18!!) durfte nur von erwachsenen und erfahrenen Männern gespielt werden. Kinder oder gar Frauen, wenn sie mal nicht am Herd standen, durften nicht mitmachen, da sie sich an den Kanten des geschärften Steines verletzten konnten. Erstmals fanden 1967 Wissenschaftler Malereien an der dänischen Westküste. Die dänischen Neandertaler haben nicht nur, wie üblich, fliegende Hotdogs an die Wände gemalt. Am meisten waren die Wissenschaftler überrascht als sie einen 3 Felswände großen Text fanden, dessen mysteriöser und geheimnisvoller Titel: Tetris, die Spielanleitung lautete, welche auf 15 verschiedenen Sprachen geschrieben war. Darunter chinesisch, klingonisch und sächsisch. Das Impressum war sehr schlecht lesbar, da man die kleine Schrift kaum auf der Felswand erkennen konnte. Nur der Name Dj Ötzi war deutlich zu erkennen.

Die Zeit vor und nach Christi[Bearbeiten]

Jesus, der im Jahre 0 von Romeo und Julia geboren wurde, wurde ins Waisenhaus geschickt, nachdem er Romeo all seine Country-Chips weg gefressen hat. Wie die Bibel (Ein damals sehr begehrter Erotikroman) schon berichtete betrat eines Tages ein alter weißer Mann mit einem weißem Umhang und einem weißem Bart das Waisenhaus, der auf den Namen Gott hörte, und erstrahlte urplötzlich in einem grellem Licht. Nach einem kurzem Handzeichen Gottes schalteten die Bühnenarbeiter die Scheinwerfer wieder aus und das Licht wurde normal. Er sprach, dass er ein Heiliger sei. Aufgrund der skeptischen Blicke versuchte er seine Heiligkeit mit einem Kartentrick zu beweisen, den er in Vegas gelernt hat. Daraufhin waren alle überzeugt. Er adoptierte den jungen Jesus und nahm in mit in seine kleine Waldhütte. Jesus, der bis zu diesem Zeitpunkt keinen Nachnamen hatte, erhielte den Familiennamen Gottes und hieß nun Jesus Fisher. Im Wald war oft nichts los, zumindest nach der Paarungszeit der Tiere, also spielte Gott mit Jesus viele Spiele, um sich die Zeit zu vertreiben. Sie bauten zum Beispiel kleine Türme und Gerüste aus Holz und Stein und setzten Käfer hinauf, welche sie dann mit bunt angemalten Vögeln beworfen. Außerdem ließ Gott Jesus in der Wildnis aussetzen, welcher um sein Überleben kämpfen musste und simulierte eine Alieninvasion. Nach einigen Jahren stellte sich heraus, dass Gott ein schon lang gesuchter Pedophiler sei. Jesus zog mit 18 in die Stadt um eine neues Leben zu beginnen und seinen väterlichen Problemen aus den Weg zu gehen. Er fand viele Freunde, denen er die Spiele seines Dad's erklärte. Sie verbreiteten die Spiele in der ganzen Welt, über alle Jahrtausende, sogar heute sind noch einige Spiele Gottes erhalten geblieben, natürlich wie es sich heutzutage gehört: virtuell. Wie zum Beispiel Angry Birds, Minecraft und Crysis. Da Gott aber kein Patent angemeldet hatte wurde nun fälschlicherweise einem gewissen Notch die Erfindung Minecrafts anerkannt. Manche denken auch Baer Grylls hätte es erfunden.

Das Mittelalter[Bearbeiten]

Im frühen Mittelalter sind Rollenspiele sehr beliebt geworden. Da aber immer noch nicht die Spielekonsole erfunden war, konnte man es nur im Real Life spielen (nicht zu verwechseln mit einem Leben in einem bestimmten Supermarkt), womit man die Welt außerhalb des Daddelns bezeichnet. So rüsteten sich tapfere Krieger, gleich wie in The Elder Scrolls, Diablo und Gothic, mit starken Panzerungen und mächtigen Waffen um sich mit diabolischen Monstern anzulegen. Okay, sie haben sich nur vorgestellt es wären Monster. In echt waren es Häschen und Schweine. Und sie reisten durch allerlei Ortschaften auf der suche nach besseren Items. Die Händler in den Städten wunderten sich anfangs, als andauernd irgendwelche Deppen ankamen, die mit selbst ausgedachten Spielgeld Waffen erhandeln wollten. Aber nach kurzer Zeit wurden alle in den Bann der Rollenspiele gezogen. So studierte jeder Bürger einen individuellen Satz ein, den er jedesmal wenn ein Held ins Dorf kam wiederholte, die Regierung ließ überall im Land Truhen verteilen, indem irgendwelche schlechten Rüstungen lagen, die eh niemand gebrauchen könnte und der berühmt berüchtigte Skillbaum wurde angepflanzt. Noch heute spielen Rollenspiele eine bedeutende Rolle.

Die Entdeckung Amerikas[Bearbeiten]

Am 12. Oktober des Jahres 1492 entdeckte Christopher Kolumbus den Kontinent Amerika. Er und seine Schiffskameraden erwarteten die Ankunft in Indien und haben sich auch dem entsprechend so gekleidet und einen Bauchtanz einstudiert, welchen sie auch den ersten Menschen die sie trafen vorführten. Die Amerikanischen Ureinwohner waren irritiert als sie das Rumgehopse und Bauchreiben der pummeligen Männer zu sehen bekamen. Die ersten Versuche mit den Indern (So nannte Kolumbus die Ureinwohner) zu kommunizieren blieben erfolglos, obwohl Kolumbus die Worte der Inder in den Google Übersetzer eingab, welcher übersetzte, dass sie auf riesigen Hühnern reiten und mit Spaghetti tanzen. Nach einem Monat und 3 Tagen bemerkten die Seefahrer, dass sie nicht in Indien waren, da weit und breit keine heiligen Kühe zu finden waren und die Ureinwohner keine roten Punkte auf der Stirn aufweisen konnten. Kolombus wollte diesen kaum bevölkerten Kontinent erobern und von Zeit zu Zeit kamen Tausende Europäer auf das noch unbekannte Land. Sie errichteten allerlei Gebäude, sammelten Rohstoffe und rekrutierten Einheiten. 1993 wurde aufgrund dieses Ereignisses eine bekannte Spielreihe namens Die Siedler produziert. In der legendären Schlacht 1503 (Heute noch bekannt also Anno 1503) starben im Gefecht der Europäer und der Inder insgesamt 300000 Soldaten, 350000 Inder und 6000 riesige Hühner. Ein ähnliches Szenario soll sich im Jahre 2070 abspielen. Die Entdeckung Amerikas war ausschlaggebend für die heutzutage bekannten Strategiespiele.

Der Zweite Weltkrieg[Bearbeiten]

Der Zweite Weltkrieg war sehr wichtig für die Entwicklung des Zockens und prägt die heutige Generation an Games. Call of Duty, Battlefield, Arma und viele weitere Shooter haben wir nur einem Mann zu verdanken: Name Unbekannt (Man spekuliert, dass der Unbekannte Rambo oder Arnold Schwarzenegger gewesen sei). Der berühmte Spielentwickler Unbekannt wurde 1913 geboren. Er wurde zum Soldaten ausgebildet, obwohl er schon immer Journalist werden wollte. Als er dann 1939 in den Krieg musste, versuchte er alle Ereignisse aus seiner Perspektive zu dokumentieren und schrieb sogar ein Buch darüber. Er lief durch gefährliche Minenfelder (Minesweeper), suchte nach einem gewissen Makarov (CoD MW)und flog Helikopter (Helikopter-Simulator 2009). In seinen Notizen war auch dir Rede von sogenannten Campern und Akimbonoobs. All seine aufgezeichneten Informationen wurden dazu genutzt ein neuen Spielgenre zu erfinden, den Ego-Shooter, welcher das Gamerleben von 3rd-Person auf 1st-Person revolutionierte. (2nd-Person wurde auch ausprobiert, wurde aber nicht sehr bekannt, bzw. beliebt)