Kuh

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Die Kuh
Die Kuh (auch Q genannt), nicht zu verwechseln mit dem Knu, ist ein großes, fettes und furchterregendes Tier, das stark nach Dung riecht und grundsätzlich weiblich ist. Die Kuh hat zwei Piercings unweit des Schwanzes. Sie befinden sich häufig in irgendwelchen heruntergekommenen Dörfern (wie Flechum oder Schaafheim). Die Kuh ist außerdem ein guter Steptänzer.

Entwicklungsstufe des Hamburgers[Bearbeiten]

Der Hamburger ist der Abschluss der Entwicklung einer Kuh.
Kalb → wird zur Färse → wird zur Kuh → wird zum Hamburger → wird zum Haufen → wird zu Dünger → wird zu Wiese → wird zu Kuh → gebärt Kalb

Bei Linux-Nutzern wird durch den Terminal-Befehl
sudo apt-get moo
die Skizze eines solchen Wesens abgebildet.

Milchgewinnung[Bearbeiten]

Außerdem wird aus der Kuh ein weißes Sekret aus dem Horn gewonnen. Es steht in starker Konkuhrenz zum Produkt, das aus Milchschoten gewonnen wird. Es ist flüssig und wird von einigen Menschen durch eine Öffnung im meist verpickelten Gesicht eingenommen und führt zur Stillung des Durstes.
Vermutlich wird es durch Schokoriegel der eh immer bösen Amerikaner zur Erringung der Weltherrschaft verwendet! Sie machen nämlich stark abhängig und dick, was zur Folge hat, dass Betroffene mehr fernsehen, was wiederum dazu führt, dass sie mehr amerikanische Daily-Soaps sehen, die zur willenlosen Verblödung führen und so die Lust aufkommen lassen, Amerikaner zu werden!

Die Kuh eignet sich auch als Ausgangsprodukt zur synthetischen Herstellung von Sonnenmilch.

Milkakuh[Bearbeiten]

Skizze des Prototyp Milka.

Die Milkakuh (spanisch: El Mila, böisch: Aelmilker oder auch Almmilker) ist eine besondere Kuhart, sie wurde Anfang der 1820er Jahre speziell für die Milchproduktion in Bayern, Österreich und der Schweiz gezüchtet. Ihr Name leitet aus dem althebräischen „Mlk“ ab und bedeutet „König“, was wiederum nur eine Verkürzung des lateinischen „Aemilius kuhos“ ist. Denn die einstige ägyptische Herrscherin, die Königlich Kaiserliche Kleopatra (kurz. K.K.K. genannt) von Ihrem römischen Freier Gaius Iulius Caesar (Cäsar) als „Aemilius kuhos“ bezeichnet wurde. Da sie es pflegte Ihr morgendliches Bad in frischer Milch, speziell in (E-Milch, Eselsmilch lateinisch Aemilius) zu nehmen. Der Bezeichnung Kuhos (die Königen) das Aemilius als Beiwort vorangesetzt wurde. In den verschiedensten Provinzen Ägyptens und Roms haben sich daher im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Verkürzungen und Namensabwandlungen in Sinne der Koseform (Coseform von lateinisch Caesarum) entwickelt. Daher wird auch der Esel in der antiken Biologie zu den Rinder (Kühen) gezählt. Cäsar wurde von Kleopatra übrigens mit Milkos Caesaros gerufen, was wiederum Aufschluss über den Namen des nicht ehelichen Sohns vpon Kleopatra und Cäsar → Milkus Kleopoatros Caesaros Exitus gibt. <siehe Einzelnachweise: Asterix und Obelix, im Absolut Idefix Verlag>

Psychologischer Hintergrund[Bearbeiten]

Bei Kühen während und nach der Schwangerschaftsphase wurden mehrere verschiedene psychologische Gutachten erstellt. Bei der Mehrzahl von Kühen in der Schwangerschaftsphase wurden deutliche Depressionen verzeichnet, welche die Milchproduktion erheblich hemmten.

Eine glückliche Wuschelkuh (männlich).

Folgende Symptome wurden beobachtet:

  • Essstörungen
  • Aggressivität
  • Asoziales Verhalten zur Herde
  • Teilnahmslosigkeit

Weitere Symptome wurden bis dato nicht verzeichnet.

Arten[Bearbeiten]

Eine besonders bekannte und weit verbreite Kuhrasse ist die Rechts- bzw. Linkskurzigekuh oder auch Hangkuh (vgl. Hanghuhn oder auch generell Existierende Kühe) genannt. Hier hat die Natur mal wieder gezeigt, was sie drauf hat. Zwei der Beine (auf einer Seite) sind kürzer. Ob es sich um die linke oder rechte Seite handelt, wird von dem Besitzer durch füttern bestimmter Joghurtkuhlturen (links oder rechts wählende Kuhlturen)festgelegt.

Durch die unterschiedlichen Beinlängen kann die Bergkuh problemlos an Hängen stehen und grasen. Wenn die Viecher dann im Winter wieder ins Tal getrieben werden, ist es zwingend erforderlich, dass man die gleiche Anzahl von linkskurzen und rechtskurzen Kühen hat. Das ermöglicht es dem Bauern, eine rechtskurzige Kuh an eine linkskurzige anzulehnen und so den Tieren ein bequemes Überwintern zu ermöglichen.

Eine Kreuzung zwischen Milkakuh, Tschernobylkuh und Kakaokuh.

In China wird zur Zeit eine neue Rasse entwickelt. Die Vorne- oder Hintenkurzigekuh. Diese Rasse soll wegen der steigenden Energiepreise für Fernreisen eingesetzt werden und den Passagieren (es gibt ca. 30 Economy oder zwei First Class Plätze pro Kuh) ein bequemeres Aufsteigen (wegen der Tieferlegung) ermöglichen. Der Luftwiderstand einer Vornerkurzigenkuh ist mit dem eines neuen ICE 3 zu vergleichen. (Quelle: Jahresbericht der Deutschen Bahn AG).

Eine ebenfalls besonders weit verbreitete Rasse ist die dumme Kuh. Besondere Kennzeichen der dummen Kuh sind, dass sie zumeist auf zwei Beinen läuft, jeweils zwei (!) Euter mit nur einer Zitze hat, die sich zudem im Brustbereich statt im unteren Bauchbereich befinden. Weiteres auffälliges Merkmal der dummen Kuh ist das ständige Scheißelabern. Die psychologischen Folgen der Milchgewinnung wie Essstörungen, Aggressivität, asoziales Verhalten zur Herde und Teilnahmslosigkeit zeigen sich bei den dummen Kühen im Gegensatz zu den restlichen Kuharten dauerhaft. Dumme Kühe treten meist in Herden auf. Ein erst kürzlich neu entdeckter Verwandter ist die Quu und die fette Kuh.

Die fette Kuh ist ein Abkömmling aus einer Kreuzung aus Inzuchtlinien der dummen Kuh, auch Hybrid genannt. Durch die Hybridzüchtung kommt es oftmals zu zahlreichen unvorteilhaften Mutationen. Neben den Merkmalen der dummen Kuh hat die fette Kuh eine deutlich adipösere Körpermasse, eine verminderte Intelligenz und eine höhere Anfälligkeit für Krankheiten, insbesondere für Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems und Diabetes mellitus. Überausprägung von Merkmalen der dummen Kuh, insbesondere Scheißelabern, gehören ebenso wie Willensschwäche und Faulheit zu dem erweiterten Merkmalskatalog der fetten Kuh. Die fette Kuh ist Stigmatisierungen und Diskriminierungen in verschiedenen Lebensbereichen ausgesetzt, beispielsweise im Bildungswesen, am Arbeitsplatz oder im Gesundheitswesen.

Fette Kühe neigen daher überproportional häufig zu psychosomatischen Erkrankungen. Trotz des Herabbrechens bewusstseinsbasierter Wirklichkeitsspekulationen auf kontrastmanipulierte Planebenen bovidaesozialer Welterklärungskonformitäten, konnte die vorherrschende, soziofaschistische Doktrin der dummen Kühe gegenüber den fetten Kühen nicht überwunden werden, wobei von den dummen Kühen häufig vergessen wird, dass sie bei einer taxonomischen Betrachtungsweise derselben Art angehören. Als Bestandteil ohnmachtsverleugnender Überlebensreflexe entwickelt die fette Kuh ungewöhnlich häufig eine ausgeprägte Wahnsymptomatik, die sich meist in irrealen Glaubensätzen wie dem wahnhaften Glauben an die prinzipielle Möglichkeit gesellschaftlicher Akzeptanz, einer einnehmenden Persönlichkeit, Karriere oder einem erfüllten Sexualleben äußert. Kann uns allerdings an dieser Stelle egal sein.
röhrendes Hochlandrind.

Eine Zucht der fetten Kühe gelang bisher in freier Wildbahn nur mit dem männlichen Pendant der fetten Kühe, dem Hornochsen. Die geschlechtliche Vereinigung von fetten Kühen und Hornochsen wird gemeinhin als "büffeln" bezeichnet. Man vermutet eine angeborenen Paraphilie (Lipophilie) der Hornochsen aufgrund der Hybridzucht als Ursache, was dazu führt, dass nur Hornochsen mit fetten Kühen büffeln.

Jungtiere bezeichnet man als i.d.R. als "Mondkalb", um eine diffenrenzierte Abgrenzung zu den Jungtieren der restlichen Kuharten (Kalb) zu ermöglichen. Diese Abgrenzung ist in Fachkreisen nicht unumstritten, steht jedoch in unmittelbarem Zusammenhang mit der Metaphysik der Unmöglichkeit des Herabbrechens bewusstseinsbasierter Wirklichkeitsspekulationen auf kontrastmanipulierte Planebenen bovidaesozialer Welterklärungskonformitäten. Was uns aber wirklich egal sein kann.
Die moderne Forschung geht ferner davon aus, dass die Metaphysik der Unmöglichkeit des Herabbrechens bewusstseinsbasierter Wirklichkeitsspekulationen auf kontrastmanipulierte Planebenen bovidaesozialer Welterklärungskonformitäten und die als Bestandteil ohnmachtsverleugnender Überlebensreflexe resultierende Wahnsymptomatik der fetten Kühe ein realitätsfernes Bild der Wirklichkeit schaffen und die fetten Kühe an ihrem Schicksal selbst schuld sind. Was aber wirklich absolut egal sein kann.

Aufgrund der mangelhaften Qualität der fetten Kühe enden sie häufig als Seperatorenfleisch bei McDonalds oder Burger King.

Eine weitere Kuhart ist die bekannte Milka-Kuh. Sie ist die bei weitem beliebteste Kuh da sie aus Gras und Haselnüssen Schokolade produzieren kann. Die Musterung der Milka-Kuh ist weiß-lila gefleckt und äußerst schön anzusehen. Jedoch ist sie nicht zur Zucht geeignet, da es von dieser Art keine männlichen Exemplare gibt.

Eine weniger bekannte Kuh, ist die Asiatische Tsunami-Warn-Kuh. Sie ermöglicht das frühzeitige erkennen von Tsunamis oder anderer Tropenstürme. Da Kühe über keinen Schließmuskel verfügen, würden ihre Mägen und Pansen beim schwimmen volllaufen und sie würden untergehen und ertrinken. Die Asiatische Tsunami-Warn-Kuh hat eine Methode entdeckt und sich zu eigen gemacht um dies, im Falle eines Tsunamis zu verhindern. Durch bestimmte Synapsen an den Nasen Drüsen, kann die Tsunami-Warn-Kuh potentielle Tsunamis schon Stunden vorher erkennen. Ihre Synapsen erkennen die magnetischen Schwingungen, die durch die Gewitterstürme, die meist der Anfang eines Tsunamis sind, freigesetzt werden. Aus natürlichen Überlebensreflexen, stellt sich die Kuh dann mit dem Arsch zum Landesinneren um möglichst einen großen Wasseraufprall im Darmbereich zu vermeiden. An vielen Deichen auf dem Asiatischen Kontinent stehen daher statt Schafen, Kühe auf den Wiesen um möglichst früh potentielle Gefahren von der Meeresseite zu verhindern. Sobald eine Gefahr droht stehen alle Kühe in eine Richtung guckend zum Meer hin gerichtet um nicht, im Falle eines Tsunamis vollzulaufen und unterzugehen.

Entstehung[Bearbeiten]

Vier, sechs oder acht Beine: Die Kuh!

Zur Entstehung der Kuh ist nicht viel bekannt. Theorien zu Folge entwickelte sich die Ur-Kuh aus der heute ausgestorbenen Ur-Katze, die von Neandertalern als Nutz- und Haustier gehalten wurde.Die Ur-Katze war ihrer Zeit die wichtigste Milchlieferantin der Neandertaler. Ihre Größe betrug schätzungsweise 2,50 m, sie hatte struppiges, meist schwarzes Fell, Knopfaugen und meist ein bis zwei Euter.

Die ersten Kühe wurden im Jahre 806 v.Chr, auf der Insel Lesbos gezüchtet. Damals gab es laut zeitgenössischen Berichten auch noch männliche Kühe, die allerdings kurz darauf von den weiblichen Kühen in einem beispiellosen Massaker ausgerottet wurden. Die überlebenden Männerkühe flohen zum Melmac, wo sie heute im Bergbau beschäftigt sind und heimlich das Erz essen. Weiter wird berichtet, dass noch vor dem Jahre 806 v.Chr. eine Delegation von Kühen zum Mars abgezogen und nie wieder gesehen wurde. Altertumsforscher gehen davon aus, dass die heutige Bevölkerung Schwedens zum Teil von dieser Kuhdelegation abstammen.

Eine kleine Splittergruppe der Marskühe zog weiter nach Indien, wo sie seitdem von den Menschen als heilig verehrt werden. Heutige Forschungen haben ergeben, dass die Kühe immer dicker werden. Eine durchschnittliche Kuh wiegt ca. 300kg. Normalgewicht sollte etwa 189kg sein. Doch das haben unsere heutigen Kühe etwas übertroffen.

Ernährung[Bearbeiten]

Fälschlicherweise ist das Gerücht, dass Kühe Vegetarier sind falsch. Tatsächlich fressen Kühe Fleisch. Um zu jagen, treffen sie sich in Gruppen, auch Rudel genannt (der Begriff Herde ist also falsch). Als es in Nord-Amerika noch viele Bisons gab, ein Verwandter der Kuh, gab es riesige Bisonrudel, die ganze Landstriche von Lebewesen befreiten. Auch Kuhrudel fressen alles, was sie vors Maul bekommen ohne nachzudenken. Oftmals kann man in den Ausscheidungen der Kuh Knochen finden und dann Tiere zusammenpuzzeln. Am liebsten isst die Kuh jedoch ein Sandwich mit dem frisch erlegtem Fleisch und einer Scheibe Käse aus Eigenanbau. Dazu gibt es natürlich eine selbst frisch gezapfte Milch.

Trivia[Bearbeiten]

In einem weltweit bekannten Chatnetz gibt es einen Bot namens Q. Experten mutmaßen, dass es sich um eine von Qüen entwickelte Superwaffe handelt, die braven Bürgern ihre Chatnamen wegnimmt.

Geheimdienstorganisation-Die KIA[Bearbeiten]

Was Menschen nicht wissen können: Kühe sind getarnte Geheimagenten und untergetauchte Spezial-Detektive! Man beobachtete im März diesen Jahres eine anscheinend zusammenhängende Stallgesellschaft im Norden des Landes. Alles schien zu passen, der Standort, die Ausrüstung, die Agenten... und doch kam es zum Fehlschlag! Die Kühe erfuhren von dem Verdacht der Menschen und machten sich rechtzeitig auf den Rückzug. Eine Kuhsine, die bei den Bullen arbeitet, hat herausgefunden, dass die Kühe heimlich die absolute Weltherrschaft an sich reißen wollen. Man warnt daher vor Kuhwiesen und bittet die Bauern ihre Kühe und auch Ochsen besonders gut im Auge zu behalten!

Sprachliche Entwicklung[Bearbeiten]

Merksatz: Die Q (Kuh) macht muh!

Und deshalb (im Deutschen):

  1. sing. die Q wurde (weil's zu kurz war) zu: Die Kuh
  2. Pl. die Qüe wurde (weil siehe oben) zu: Die Kühe

Im Englischen:
Abgeleitet vom deutschen Wort Kaugummi (Kühe/Qüe sind ja Wiederkäuer) entstand so um 1989 das Wort "Kau". Da dies aber als zu stumpfsinnig erschien, entschied sich die Königin dazu, das Wort einzuenglischen; es wurde zu "cow".
Übergewichtige Frauen werden in speziellen Fällen ebenfalls mit den Worten "Beef" als Kühe bezeichnet. Im Zuge der Sparpolitik der Bundesregierung wird mit der nächsten Rechtschreibreform 2015 das "End-H" abgeschafft, sodass die Kuh nur noch "Ku" heißen wird. Ebenso wird der Floh zum Flo. Nachdem man schon das Känguru seines End-Hs beraubt hat und keine Montagsdemonstrationen dagegen auftraten, wird die H-Vernichtung kontinuierlich weiter betrieben. Man ist bereits dabei, kleinere Rassen zu züchten, damit die Wortverkürzung nicht so auffällt.

Biologie der Kuh/Q[Bearbeiten]

Farbe und Design[Bearbeiten]

Kuh im klassischen schwarz-weißen Design.

Die meisten Kühe/Qüe sind weiß mit Flecken (Schwarz, Lila, Braun). Die braunen und schwarzen Kühe/Qüe trifft man meistens auf einer Weide oder im Stall an. Die Lila Kuh/Q bekommt man dagegen nur sehr selten zu Gesicht und wenn, dann auch nur in Archivaufnahmen im TV (sie ist vom Aussterben bedroht und steht deshalb unter besonderem Schutz).

Kühe und BSE[Bearbeiten]

Die Rinderkrankheit BSE, die Bullen leicht irre macht und auch Menschen verblödet (siehe --> Engländer), hat auf Kühe faszinierenderweise die umgekehrte Wirkung. Befallene Euter füllen sich im Verlauf der Krankheit mit Hirnmasse. Ein BSE-befallenes weibliches Rind wird I-Kuh' genannt. Viele Patienten eröffnen Beratungspraxen und geben Kuh-Tipps.

Interessante Fakten zur Kuh[Bearbeiten]

Hier zu sehen ist der Plan gegen den Welthunger: Eine Kuh von der Größe der Sonne.
  • Eine Kuh macht Muh - viele Kühe machen Mühe!
  • Milchkühe an die Macht.
  • Vorsicht vor Ninjakühen!
  • -...udn Vorsicht beim Ping Pong.
  • Das Töten einer Kuh wird Euternasie genannt.
  • Friedrich II. hatte eine Kuh.
  • Laut Wilhelm Herschel machen griechische Kühe μ.
  • Heilig in Indien (wegen ominöser Gründe)
  • Wenn du ein Problem hast, solltest du mit einem Inder reden, der sagt dir dann was eine Kuh an deiner Stelle machen würde.
  • Kühe können nicht schwimmen, da ihnen das Wasser in den Arsch läuft und sie dann absaufen.(siehe taz vom 11. Juni 2001)
  • Der Mensch ist dankbar, dass die Kühe nicht fliegen können.
  • Es muss ein MUH durch Deutschland gehen!
  • Im Falle eines Falles klebt Kuh(u) wirklich alles!
  • Muh für die Welt!
  • Eine Kreuzung mit einem Flamingo ergibt eine Flaminkuh.
  • Eine Kuh umzuschuppsen bringt "Level Up".
  • Kühe haben die Krankheit ISDN weit verbreitet.
  • Es werden jährlich zehnmal mehr Menschen durch Kühe getötet als durch Haie.
  • Braune Kühe machen Kakao, sogenannte KakaoKühe.
  • In warmen Gebieten geben die Kühe H-Milch, wegen interner Pasteurisation.
  • Großstädter sind der Meinung, Kühe wären Lila und würden im Fernseher leben.
  • Mokpo gilt als Altersheim für altersschwache Kühe
  • Kühe sind kuhl!
  • Die Sudokuh denkt meistens viel zu viel nach und vergisst darüber das Milch geben.
  • Aus Kuhmilch kann man keinen Digitalkäse machen
  • Die Angst vor Kühen (Bovinophobie) nennt man I-Kuh
  • Das Muh geht in Wahrheit auf Dich zurück!
  • Die Kuh-klux-Kuh ist die einzige noch flugfähige Kuh der Welt.
  • Eine Kuh kann nicht tauchen. Zum einen, weil es noch niemand diesen possierlichen Tieren beigebracht hat. Zum anderen, weil diese Tiere iehren "Hintern" nicht "verschließen" können. Sie würdenalso einfach mit Wasser vollaufen. Das heißt, solange niemand auf die Idee kommt, Stöpsel für Schwimmwillige Kühe zu erfinden, müssen unsere gescheckten Freunde bei Wind und Wetter -Leider- über Wasser bleiben( Für alle, die so einen Stöpselbasteln wollen: Vergesst nicht auf passende Taucherbrillen und Schnorchel!).
  • Sellrain ist der erste Ort Europas mit 100% kühischer Einwohnerzahl.
  • Obwohl man am Euter einer Kuh zupft, um sie zu streichen, wird sie nicht zu den Streich- und Zupfinstrumenten gezählt.

Wappenkuh[Bearbeiten]

Die Kuh ist ebenfalls das Wappen der Al Kaida - Muhmilchmacher. Die Haupterzeugnisse dieser Arbeitergruppen sind Bomben (werden kostenlos Verteilt) und Selbstmordattentäter (bis zu 1 pro Stunde).
Milch wird leider nicht produziert.

Kompatibilität zu anderen Individuen[Bearbeiten]

Die Kuh ist ein äußerst anpassungsfähiges Lebewesen, dass vor allem mit Katzen liebäugelt. Tut sie das zu Zeit nicht, frisst sie entweder Gras, schläft, oder übt eine Eingeschränkte Kompatibilität zu USB-Sticks aus (siehe Hauptartikel: Sind Kühe kompatibel zu USB-Sticks?). Ansonsten kann man nur sagen, dass, falls einmal eine Katze und eine Kuh Kinder zeugen würden, ein äußerst unverständlicher DNA-Müll heraus käme. Rinderwahnsinn ist auf Menschen übertragbar, allerdings nicht nur durch Sexualkontakte.