Rottweiler: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 23. Dezember 2014, 22:32 Uhr

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Rottweiler

Der Rottweiler ist der sogenannte Tank unter den Hunden – er ist sozusagen ein kompakter Stier (ohne Hörner und öfters auch Schwanz). Das Tier zeichnet sich als sehr stark und mit einem dunkelgefärbten Fell aus. Es verfügt über eine hervorragende Bissfeste.

Abstammung

Der Rottweiler wurde das erste mal im späten Steinzeitalter erwähnt. Die Menschen konnten schon miteinander Reden und waren allgemein etwas ungesitteter als heute, Dennoch reichte die fortgeschrittene Intelligenz nicht aus, um zu verhindern, dass sich die Menschen untereinander, in regelmäßigen Abständen, zu unerkennbar vielen abschlachteten (Krieg). Für diesen Zweck des damaligen Schwanzvergleiches nahm man sich den Rottweiler zur Hilfe – der, als Nichtinhaber des selbigen Körperteils, das perfekte Vorbild darstellte. Der Rottweiler selbst war damals noch nicht als Rottweiler bekannt, auch er kam unter einer frühentwickelten Variante zum Vorschein: Dem Molosser.
Der Molosser war zur damaligen Zeit also ein Vorfahre des Rottweilers, obwohl heute der Rottweiler ein Nachfahre des Molossers ist – klingt komisch, ist aber so.

Verhalten

Ein Rottweiler ist ein willens- und nervenstarkes Tier, daher ist es nötig, ein solches Geschöpf einer harten Erziehung zu unterstellen, ansonsten hat der sogenannte Hundebesitzer gelitten bzw. wird noch leiden. Das ungeeignete Erziehungsmodell ist weitläufig bekannt und wird auch „Pussy-Theorie“ genannt, da der Besitzer, welcher gelitten hat, eine weiche Persönlichkeit besitzt und offensichtlich eine Wesens-Pussy ist. Die Theorie der geeigneten Erziehungsmethode wurde von Sigmund Freud erstellt, da er natürlich auch in diesem Bereich was zu sagen haben wollte.

Rottweiler essen gerne frisches Fleisch, deshalb ist es von Nöten, so einem Hundetier mindestens einmal pro Woche ein frisches Kind (ungewürzt!) oder einen alten, runzligen und nervenden Rentner zum Fraß vorzuwerfen. Außerdem hat der gemeine Durchschnittsrottweiler eine Vorliebe für Postboten und als talentierter Wilderer auch für Rehe und Nagetiere.

Das Tier ist ein Exemplar unter den Hunden, das – je nach Erziehung – auf das Wort hört. Welches Wort es ist, ist je nach Individuum unterschiedlich, häufig ist es „Fressen“, „Fass“ oder „An“.
Rottweiler sind unbekannten Lebewesen gegenüber sehr unvoreingenommen, entscheidend ist ausschließlich der Geschmack des Fleisches und der Knochen.

Die Hunde sind sehr eigenwillig und haben schon viele Halter in den Wahnsinn, so etwa den bekannten Hundeanhänger und Jauler Wolfgang Petry, und auch häufig in ihren Rachen getrieben.
Rottweiler sind anhänglich, oft auch soweit, dass sie ein Teil ihres Herrchens für sich behalten wollen. So ist es schon vorgekommen, dass, wärend dem Tier ein Stück Frischfleisch hingehalten wurde, der Fütterer nicht nur das Fleisch, sondern auch seine gesamte Hand los wurde. Dies ist jedoch nicht weiter schlimm, da Rottweiler von Natur aus gut auf Streicheleinheiten und Liebkosungen, für die eine Hand notwendig wäre, verzichten können.

Verwendungszweck

Für Rottweiler geht es in erster Linie immer nur um die Wurst, so lässt sich der Rottweiler gut als direkte Schwestergruppe des Fleischerhundes erkennen und viele Rottweiler werden auch dazu verwendet, wer am Ende allerdings die Wurst tatsächlich kriegt, sei mal dahingestellt.

Die CIA verwendet, laut dem Bericht im Dezember 2014, Rottweiler als Foltermöglichkeit. Der Anblick eines Tieres, wie das hier beschriebene, bringt jeden Terroristen zum sprechen.

Als Schmusetier in einer Großfamilie ist der Rottweiler weit verbreitet. Dies hat zahlreiche Gründe, zum Einen kann dies dazu führen, dass die alte Großmutter, wenn sie gerade mal wieder die Kontaktlinsen nicht bei sich hat, den Hund mit seinem Artverwandten, dem bösen Wolf, verwechselt und endlich mal ins Altersheim flieht. Zum Anderen übertönt so ein kläffender Köter auch gerne mal das Geplärre unerzogener Kinder im Haus und wenn die Familie eh schon zu viele Kinder hat, sorgt das Tier durch sein Ernährungsverhalten für ein biologisches Gleichgewicht im Familiensystem.

Der Rottweiler ist ein eingetragener Kampfhund und lässt sich daher gut zum Einsatz von Terror und Bekämpfung des Selben nutzen.

Äußeres Erscheinen

Rottweiler, Rachen weit geöffnet, um nebenbei etwas für die Ernährung zu tun

Das Fell ist schwarz-drahtig, auf dem Kopf und an den Pfoten sowie unter der zurückgebildeten Schwanzwurzel und auf der Brust hat er gelb-orangene Stellen. Im Maulbereich fallen sehr weit ausgebildete Beißwerkzeuge auf, die Eckzähne ähneln schon sehr Stoßzähnen – diese sind aber nur beim Angriff wertvoll, zertrümmern allerdings auch die härtesten Knochen. Obwohl der Rottweiler einen flachen Schädel hat, wirkt er in der Praxis ziemlich aufgeblasen. Unter der Stirn erstreckt sich eine lange, schmale Schnauze, in der eine Menge Fleisch gleichzeitig Platz (etwas, das der Hund übrigens nie tun würde) findet.

Bedingt durch den Fresstrieb des Rottweilers, sind diese Tiere meist stark übergewichtig. Dies ist dem Halter allerdings meist unbekannt, da er, aufgrund des teuren Hundefutters, mit dem er den Rottweiler füttern sollte, wenn er nicht selbst als das Selbige verenden will, sich eine Waage meist nicht leisten kann.

Der klassische Rottweiler wird ohne Schwanz in die Welt gesetzt, was dazu führt, dass er stattdessen öfters auf die Schnauze fliegt. Erst die moderne Version, der sogenannte Rottweiler 2.0, verfügt über einen Schwanz, was ihn leicht mit dem Bösweiler verwechseln lässt.

Einaeugiger Hund.JPG
Beipiel

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