1 x 1 Bronzeauszeichnung von Sebus

Wachhund

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Arttypisch: Wachhund, der freudig wildfremden Fotografen begrüßt.

Ein Wachhund ist meist ein Tier, das auf diverse Dinge aufpassen soll, wie z.B. auf den Laden seines Besitzers oder auf seine Freundin. Besitzer glauben oft, dass sie durch ihre bloße Anwesenheit Einbrecher abschrecken. Wachhunde sind für diese Tätigkeit allerdings meist sehr ungeeignet. Das zeigt sich dadurch, dass man sie mit einfachen Hilfsmitteln ablenken kann. Zu diesen Hilfsmitteln zählen unter anderem Würste, Bälle, Katzen, Feuerwerkskörper, kleine Chinesen, bunte Ballons und Karnevalsmasken. Oft wird aber keins dieser Hilfsmittel benötigt, da der Hund meist zu verplant, alt oder dämlich ist, um den Einbrecher als solchen zu enttarnen. Wachhunde treten in allen Formen, Farben und Größen auf.

Geschichte

Es gibt Wachhunde seit etwa 1000 v.chr. Der erste Wachhund war Zerberus. Er sollte die Toten in der Unterwelt voneinander fernhalten, damit sie nicht zusammen Poker spielen konnten, da Poker im alten Griechenland verboten war. Zerberus wurde allerdings sehr schnell langweilig und deshalb spielte er oftmals heimlich beim Poker mit (natürlich mit einem unlauteren Vorteil bei drei Köpfen). Als die Spieler jedoch merkten, dass Zerberus sie nach Styx und Faden beschiss, haben sie ihn an drei Seilen gehängt.

Im alten Rom wurden Wachhunde oft in berühmten Gladiatorenkämpfen eingebunden. In China gab es hingegen noch keine Wachhunde, da sie dort oft direkt nach der Geburt gegessen wurden.

Der berühmteste Wachhund des 20. Jahrhunderts ist Struppi aus dem gleichnamigen Comic. Struppi ist niedlich und hat weißes Fell. Er tut meistens so, als wäre er harmlos, bis Bösewichte ihm zu nahe kommen. Wenn sie in Reichweite sind, werden sie zerfleischt. Historiker vermuten, dass Struppi die Reinkarnation von Michael Jackson ist.

Heute sind Wachhunde eher selten geworden, weil die Menschen gemerkt haben, dass eine Alarmanlage effektiver und auch billiger ist.

Arten

Der faule Sack

Dieser Hund liegt meist dösend in irgendeiner Ecke herum und oft liegt sein Besitzer direkt daneben. Für diesen Hund wird kein Hilfsmittel zur Ablenkung benötigt, weil er viel zu faul ist, um abgelenkt zu werden.

Der Niedliche

Dieser Wachhund kann sehr effektiv sein, wenn der Einbrecher auf seine Masche hereinfällt. Dieser Hund ist nämlich so süß, dass der Dieb, den unbedingten Drang verspüren muss, mit ihm zu kuscheln. Geschieht dies, dann ist der Einbrecher kampfunfähig, bis ihn der Besitzer am nächsten Morgen findet. Allein man kann diese Hundeart sehr leicht abwehren. Man muss ihr nur eine Maske aufsetzen und schon ist sie nicht mehr niedlich.

Der Tut-nur-so

Die meisten die diesem Hund begegnen, der häufig schon durch sein aggressives Aussehen besticht, wähnen sich bereits in akuter Lebensgefahr. Tatsächlich kann das Tier aber gar nichts tun, weil es keine Zähne hat und oft auch nicht bellen kann. Man kann es sehr leicht loswerden, indem man ihm ein Steak oder einen Ball hinschmeißt. Das Steak ist effektiver, da der Hund nicht kauen kann. Also wird er vermutlich den Rest des Tages damit zubringen, es aufzulutschen. Dennoch sollte man vorsichtig sein, dass die Schmatzgeräusche den Besitzer nicht anlocken.

Der Neugierige

Wenn einem ein neugieriger Hund begegnet, dann hat man schon so gut wie gewonnen. Der tut nichts. Er schnuppert nur unentwegt an dem Einbrecher. Das kann einem maximal ziemlich auf den Keks gehen. Um übermäßiges Generve zu vermeiden, sollte man eine Katze mitbringen. Er wird dann von der Person ablassen und die Katze beschnuppern.

Der Armeehund

Gegen den hilft nichts. Er trägt zwei Miniguns auf den Schultern, die er auch benutzen wird. Als Einbrecher kann man schon mal seinen Abschiedsbrief schreiben.

Der Normalo

Ein Hund. Er bellt und beißt wie verrückt. Wenn man ihm begegnet, sollte man entweder rennen oder ein Hilfsmittel einsetzen. Welches ist egal. Normale Hunde sind nämlich ziemlich dumm und fallen auf alles mögliche rein.

Der Alte

Diesem Hund versagt meist die Stimme, er kann also nicht bellen und Kraft zum Beißen oder Bewegen hat er auch nicht. Harmlos.

Der Gamer

Dieser Hund sitzt den ganzen Tag vor seinem Quietscheball und merkt nicht mehr, was im normalen Leben eigentlich abgeht. Würde man ihm irgendwann online auf WoW begegnen, dann wäre echt gewaltig was schief gelaufen, verwunderlich wäre es aber nicht. Meist kann man an ihm vorbeigehen, weil er ja nichts merkt. Wenn er aber gerade aufsteht, um sich eine Pizza, eine Cola oder ein Breckie zu holen, dann sollte man als Abwehrmaßnahme ein Fenster öffnen und Licht hereinlassen. Der Hund wird nach drei Sekunden zu Staub zerfallen, weil er wie alle Gamer lichtempfindlich ist und die Luft nicht verträgt.

Der Tote

Dieser Hund ist tot und deshalb relativ ungefährlich. Er wurde oftmals einfach im Hof vergessen.

Der Kokser

Dieser Hund Zieht sich täglich mehrere Bahnen frisch gezapften Kokain rein. Aber wehe er hat kein Kokain mehr, dann wird er zum biest und holt seine Boxhandschuhe raus und du siehst dich selber im Krankenhaus.

Einaeugiger Hund.JPG
Beipiel