Bernhardiner

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Bernhardiner
Bernhardiner with barrel.JPG
Sie werden übrigens nicht mit dem Fass
um den Hals geboren
Systematik
Familie: Bestie
Unterfamilie: Haus- und Rettungsbestie
Gattung: Kollossoide
Art: Fasshund (Bernadines)
Verbreitung: Berge
Wissenschaftlicher Name
Canus Bernhardinus Majestatis

(Bernhard Diener, 1893)

Bernhardiner oder Plitzkohunde, nicht zu verwechseln mit Bernadotte, sind neben Schokolade und Käse das wichtigste Exportprodukt der Schweiz. Benannt wurden sie nach ihrem Züchter, einem gewissen Bernd Bernhard aus Bern.

Erscheinungsbild

Das imposante Erscheinungsbild des Bernhardiners wird durch seine ausgeprägte Brustbehaarung untermauert und auch der mordsmäßige Riechkolben deutet auf das rassetypische, gesunde Selbstbewusstsein hin. Aufgrund ihrer kräftigen Statur werden sie vor allem in der Landwirtschaft eingesetzt, um die schweren Stahlpflüge der Schweizer den Berg hochzuziehen. Bei fehlender Auslastung oder entsprechender Abrichtung entwickelt sich ein ausgeprägter Kampftrieb, der Dackeln oder gar Katzen zur Bedrohung werden kann. Er ist daher ein beliebter Kandidat bei den alljährlichen und weltberühmten illegalen Hundekämpfen in der Uri-Metropole Göschenen.

Terrain

In der Schweiz und Österreich traditionell mit einem um den Hals gebundenen Fässchen Weinbrand ausgestattet, gilt er dort vor allem auf Hauspartys und Grillfesten als gern gesehener Gast. Undichte Exemplare dieser Schnapsfässchen werden jedoch von Evolutionswissenschaftlern für den schlechten Gleichgewichtssinn dieser Hunde verantwortlich gemacht, da dort regelmäßig Fuselalkohole in Gasform austreten. Entsprechend ist der St. Bernhardshund im Tanzsport, Eiskunstlaufen und im Gastronomiegewerbe unterrepräsentiert.

Der Bernhardiner als Sozialer Beistand

Als geduldiger und einfühlsamer Zuhörer prädestiniert sich der Bernhardiner zudem als Lebensgefährte für alte Witwen und frustrierte Singles. Ausdruck verleiht er seiner Begeisterung und Anteilnahme für die Schicksale Anderer dabei vor allem durch seine ausgefeilte Mimik, bei welcher er bis zu zwei Gesichtsmuskeln gleichzeitig kontraktieren kann. Der Hund wird desöftern in neuerer Zeit auch als Drogenkurier eingesetzt, woher die Bezeichnung Bernhardealer stammt.

Fortpflanzung

Als potenzieller Liebhaber erfreut sich der Bernhardiner bei anderen Hunderassen dank seines exzessiven Speichelflusses nur magerer Beliebtheit und wird auch von sodomitischen Hundehaltern als zu feuchter Küsser geringgeschätzt. Aufgrund dieser Tatsache müssen die meisten Bernhardiner auf eine künstliche Befruchtung zurückgreifen, um ihre Gattung aufrecht zu erhalten. Bernhardiner mit besonders guten Genen dienen oftmals als Samenspender und werden aus diesem Grund im Volksmund auch Spermadiner genannt.

Einaeugiger Hund.JPG
Beipiel