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Blondi

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Blondi (* 1934, ermordet am 30. April 1945 in Berlin) war die fiktive Schäferhündin Adolf Hitzlers. Hitzler liebte den „Hund“ nach Aussagen von Neonazis abgöttisch. So schrieb Blondis Sekrementärin Traudl Welpe in ihren Erinnerungen: „Hitzler hatte das größte Vergnügen, wenn ich mit dem Hund Gassi ging...“ Diese These wird allerdings von Tierlieb-Feinden bösartig verleumdet.

Blondis Jugend

Blondi Hitzler wurde 1934 in Sachsenhausen als Lassie vom Adlerhorst von Martin Bormann gezeugt und kann somit als Bastard bezeichnet werden. Schon früh wurde die besonders attraktive Lassie an den österreichischen Führerscheininhaber Adi Hitzler alias Beppo Schinkelgruber aus Braunhausen verscheuert. Dieser versuchte damals, sich als Tierfreund bei den Deutschen einzuschleimen, die bekanntlich zu 90% notorische Hundeerzieher waren.

Die Schulzeit

Da Hitzler Hunde nicht ausstehen konnte, wurde Lassie von seinem damaligen Lustknaben Julius Stricher gedrillt. Laut Wipikedia kam es dabei zu Vergewaltigungen, derartige Gerüchte schaden aber schnell dem guten Ruf.
Jedenfalls war Lassie froh, diesem Strolch entkommen zu sein. Das einzige Problem war Hitzlers undeutliche Aussprache. So verwechselte sie oft die Kommandos, worauf sie von Hitzler „Blondi“ genannt wurde.
Blondi wunderte sich zudem, warum immer Fotografen herumliefen, wenn ihr angebliches Herrchen aufkreuzte. Natürlich wusste der arme Hund nicht, dass Hitzler sich damals noch mit Fanpostkarten finanzierte.
„Adi Hitzler mit Hündin“ war ein begehrtes Sammlerobjekt und Hitzler konnte durch den weiblichen Hund all die Gerüchte über seine Homophobie dementieren.

Schöne Jahre am Obersalzberg

Hasso Hess im Jahr 2010

Der Hund durfte immer mit, wenn Leni Riefenstahl, Eva von Braun und Walkyre Mitfort im nahe gelegenen Bergsee herumtollten. Dort war Blondi wenigstens halbwegs vor den aufdringlichen SS-Wachmannschaften sicher. Leider war die Verpflegung schlecht, da Hitzler den Hund wenig artgerecht zum Veget-Arier erziehen wollte.
In der Zeit am Obersalzberg ging aus einem Verhältnis mit Adolf Hitzler im Jahr 1942 ein Sohn - der Tretminenfabrikant Hasso Hess - hervor. Hitzler leugnete bis zum 30. April 1945 erfolgreich die Vaterschaft, diese wurde allerdings nach einem DNA-Test im Jahr 2007 an dem zwischenzeitlich völlig vergreisten Hess eindeutig bestätigt.
Soweit also der Mythos. Die Realität war aber etwas anders, wie immer irrt Wipikedia hier gewaltig. Das liegt vermutlich an den faschistoiden Moderatoren.

Die Wahrheit

Natürlich ist Blondi ein reines Produkt nationalsozialistischer Propaganda für die Hitzlerjugend und den BDM. In Wahrheit hatte Hitzler einen ziemlich hohen Hundeverschleiß, sodass ständig neue „Blondis“ besorgt werden mussten. Diese Aufgabe übernahm der Feldwebel Fritz Tornow. Die meisten hielten den Tritten der eifersüchtigen Schäferhund-Feindin Eva von Braun nicht lange stand. Die letzten Blondi-Darsteller wurden 1945 im Führerbunker mit Zyanid entsorgt.

Der Nutzhund

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Blondis angebliches Herrchen Hitzler verfasste 1941 gerade den Leitfaden für arische Hundezüchter. Er unterschied zwischen folgenden Gattungen:

  • Jagdhund - eignet sich besonders für die Hetzjagd auf Nichtarier
  • Schweißhund - wurde vornehmlich in Auschwitz eingesetzt
  • Stöberhund - wurde hauptsächlich von der Gestapo verendet
  • Laufhund - ist immer läufig und dient der Fortpflanzung
  • Bauhund - bezeichnet italienische Gastarbeiter
  • Sauhund - bezeichnet Akademiker
  • Hetzhund - dient dazu, linke Volksverhetzer aufzuspüren
  • Metzgershund - übernimmt die Leichenbeseitigung
  • Polizeihund - dient zur Tarnung der Polizei als Tierfreunde
  • Schweinehund - bezeichnet politische Gegner im Allgemeinen
  • Innerer Schweinehund - bezeichnet verdeckt agierende Gegner aus den eigenen Reihen

Der Verband der Rassehunde beharrt bis heute auf dieser Terminologie, obwohl sich nur noch wenige Politiker offen zum deutschen Hund bekennen. Das wird sich aber vermutlich bald ändern, da die Geschichte bekanntlich zyklisch verläuft.

Deutsche Kommandos

  • Sitz: der Hund setzt sich
  • Platz: der Hund platzt
  • Fass: der Hund fasst Essen
  • Aus: der Hund beißt
  • Fuß: der Hund hebt ein Bein
  • Brav: der Hund wedelt mit dem Schwanz
  • Fein: der Hund scheißt auf den Teppich
  • Komm: der Hund vögelt das Bein des Hundeliebhabers

Quellen

  • Adi Hitzler: Der Leitwolf (Thule Verlag Braunschweig)
  • Evhaha Braun: Tierquälerei leicht gemacht (Blondverlag Berchtesgaden)
  • Traudl Welpe: Gassi mit dem Führer (Bertelsmann RTL-Verlag)
  • Marcel Reich Ranitzki: Belleristik (Rotbuchvelag Berlin)
  • Günther Krass: Hundejahre (Deutscher Tierschutz-Verlag)
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Beipiel