Stier

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Der Stier ist ein Fabelwesen aus dem wunderbaren Fantasyroman Zwei Hörner gegen ein rotes Bettlaken von Günther Kastenfrosch. Er lebt vornehmlich in kreisförmigen Feldern die mit einer großen Sitzgelegenheit umzäunt sind. Stiere werden bei der Farbe rot an Rotkohl errinert, was sie logischerweise verabscheuen. Wer tut das nicht. Rot bereitet ihnen Magenschmerzen. Leider sind die Denkapperate von Stieren nicht sonderlich ausgeprägt, weswegen sie nicht auf die Idee kommen einfach woanders hinzugucken. Nein, wenn sie rot sehen, versuchen sie krampfhaft und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben, selbiges zu töten.Er ist verwandt mit dem bissigen Bison, aus Amerika, Washington.


Anatomie

Der Stier besitz einen Kopf, der wie die Mischung aus Pferdekopf und Bügeleisen ist. Oben dran kleben zwei Hörner, welche stark an Fische erinnern, aber nur Zierde sind. Aus verdauungstechnischen Gründen, steigen dem Stier fast pausenlos Rauch bzw. Magenabgase aus den Nasenlöchern (wird vor allem durch rot noch verstärkt), welche mit einem eingewachsenen Knorpelring behängt sind. Die Schulterpartie des Stiers ist etwa zwei Meter breit während das Hinterteil mit Mühe und Not auf dreißig Zentimeter kommt. Der Schwanz (hier ist die Rückgratverlängerung gemeint) ist mit lila schimmernden Schuppen besetzt und dient dem Tier als Zahnbürste und Schuhauszieher. Bei einem männlichen Exemplar erreicht er schonmal eine Länge von sieben Metern. Stiere geben ihre Männlich- oder Weiblichkeit nicht mit Geschlechtsorganen zu erkennen, über diese verfügen sie nicht. Auf ihren Bäuchen tragen sie Tättowierungen, entweder F für Frau, oder NF für nicht Frau. Sie pflanzen sich mit Zungenküssen fort. Dann legt die Frau durch den Mund zwölf Eier, die nach 38 Stunden gereift sind und zerplatzen. Denen entschlüpfen dann Milliarden von Arbeitermücken, die aus Lehm, Kryptonit und ganz viel Testosteron einen neuen Stier bauen.

Lebensraum

Stiere ernähren sich von Glas,Thunfischremoulade und Bananen die ihre Hörner mehr krümmen. Beides wächst recht zahlreich in den sogenannten Arenen, den runden Lebensräumen von Stieren, die schon weiter oben beschrieben wurden. Der natürliche Todfeind des Stiers ist der Karnevalsidiot. Dieser rennt seltsam und abscheulich angezogen, mit einem angespitzten Besenstiel bewaffnet und ein rotes Bettlaken vor sich herwedelnd über eine Arena, teilweise in Rudeln, und provoziert den Stier. Oftmals tut er das unter massivem Alkoholeinfluss. Was Stiere für ein Verhältnis zu rot haben, wurde bereits erwähnt, und Leute die ihre Glas- und Thunfischremouladenpflanzen zertrampeln finden sie auch nicht so cool. Also bekämpfen die Stiere die Karnevalsidioten und diese versuchen den Stier mit dem Besen zu erstechen. Es fließt ganz viel Blut in den Arenen, welches auch rot ist und zu noch mehr Komplikationen führt.

Das Sternbild

Sieht das für Sie wie ein Stier aus?

Sogenannte "Spirituelle" schauen gerne einmal in den Himmel und bekommen allesamt eine Art spontane Halluzinationen. Wo Andere nur Lichtpunkte von mehreren Milliarden Lichtjahre entfernten brennenden Gaskugeln sehen, sehen sie irgendwelche Tiere. Die ganz Durchgeknallten sehen sogar irgendwelche Götter, Nymphen und Wasserspeier.

Eben diese "Spirituellen" denken sich auch irgendwelche Geschichten zu diesen armen Himmelskörpern (die eigentlich so schöne Namen tragen wie E-136199) aus und zwingen werlosen Kindern diesen Blödsinn auch noch auf. So vermittelt man jedem Jungen, der im Mai geboren ist, dass er "im Sternbild Stier" geboren ist. Aus dieser angeblichen Tatsache heraus entwickelt man dann möglichst haarsträubende Theorien.

Da kommen dann schonmal hellseherische Fähigkeiten zum Einsatz wie
"Der Stierman. Es soll nicht verschwiegen werden: Er entspricht nicht der Vorstellung von einem stürmischen Liebhaber. Er geht geduldig, aber hartnäckig vor. Er läßt sich Zeit für die Entscheidung, was er will. Aber er wird nie aufgeben, bis er es bekommen hat. Seine Leidenschaft braucht lange, bis sie ihr Ziel findet. Doch wenn er eine Frau dann anvisiert hat - Achtung!"[1]


Wenn man nun Interesse geschöpft hat, kann man sich an den Institutionen wenden wie "Kanal Telemedial" oder sich einer Komune für freie Liebe anschließen und Teil eines Harems von irgendeinem Althippie werden.

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