Gerissener Hund

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Guckt schon ganz gerissen, der alte Hund.

Ein Gerissener Hund ist ein juristischer Fachausdruck, der streng zu unterscheiden ist vom ganz gerissenen Hund (s.u.).

Man kann die Heerscharen der besten Freunde der Menschen nach unterschiedlichen Kriterien aufschlüsseln, Jagd- und Haushunde, Kampf- und Schoßhunde, Oberkläffer und Subwuffer etcetera. Ein weiteres Unterscheidungskriterium ist der Unversehrtheitsgrad des Tieres.

Aufschlüsselung nach Intaktheit des Hundes

I-Hund

Unter I-Hund versteht der Fachmann einen äußerlich vollkommen unversehrten, intakten, handelsüblichen Hund, umgangssprachlich einfach "Hund".

V-Hund

Als V-Hunde (vgl. V-Mann) bezeichnet man dagegen durch äußere Einwirkung, insbesonders durch dem Tauziehen ähnliche Partyspäße von Menschen, Kampfkatzen oder in menschlichen Behausungen lebende schaurige Wesen in Mitleidenschaft geratene versehrte Hunde. Der EU-Bußgeldkatalog unterscheidet dabei:

  • 1. Krumme Hunde, bei denen etwas eingematscht oder deren Rückgrat verdreht wurde. Insbesondere Cocker Spaniels gelten als sehr verbiegungsanfällig. Aber auch wenn sich eine beleibtere Person auf ein schlafendes Tier setzt ("auf den Hund kommen") kann das Phänomen entstehen, oft dann als "Hackfressenhund".
  • 2. Gerissene Hunde: Tritt durch auf den Caniden einwirkende Ziehkräfte eine Blutung auf, das Tier bleibt aber sonst intakt, spricht man vom "gerissenen Hund". Gemeint ist damit also angerissen. Zwar sagt der Volksmund "Reißende sollte man nicht aufhalten", diese Webseite möchte sich aber ausdrücklich gegen derartig sadistische Praktiken verwahren. Insbesondere sollten nicht extra dafür gezüchtete "Reißwölfe" auf harmlose Pudel gehetzt werden. Pfui! Aus!
  • 3. Ganz Gerissene Hunde : Ist der Hund in mindestens zwei oder noch mehr Teile zerbrochen, ist eine weitere juristische Kategorie entstanden.


Einaeugiger Hund.JPG
Beipiel