Kund

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Kund (lat.: Mauzus Wuffus), Mehrzahl "Künde", weiblich "Kündin" beschreibt eine Tierart zwischen Katze und Hund, kurz. Der Kopf hat die Form einer Katze, wobei der Rumpf der eines Hundes ist. Außerdem ist zu beachten, dass er recht lange weiße Eckzähne hat, die bei geschlossener Schnauze aus seinem Maul herausragen. Meist hat er ein abgeklapptes und ein aufgerichtetes Ohr. Seine Nase weist eine ziemlich ungewöhliche Form auf. Seine Vorderpfoten haben eingezogene Krallen, jedoch sind die hinteren Krallen ausgefahren. Sein Schwanz kann mal struppig, aber auch mal glatt befellt ausfallen, ebenso sein gesamtes Körperfell. Zudem hat er ausgeprägte weiße Schnurrhaare wie eine Katze. Zu erkennen ist der Kund an seinen sehr eigenartigen Lauten "Muff, Muff!", "Wia Wia!". Hört man diese Laute, so weiß man stets, ein Kund ist in der Nähe. Jedoch können sich diese Kreaturen wie Maultiere nicht fortpflanzen.

Erste Entdeckung

Ungefähre Zeichnung von einem Kund, aus dem Jahre 1252.

Die erste Entdeckung machte ein gewisser Tierproktologenpsychoforscher namens Hans Analus Irrikus Grünschnabel bei einer nächtlichen Wanderung mit seinem Gehilfen Christoph Gurgulus im Jahre Drölfhundert-zreiundzwünfzig, als sie gerade durch den Small Canyon der chinesischen Mongolei in Westkirkistan krochen, um nach den letzen Überlebenden der ausgestorbenen Ameisofanten zu suchen. Kurz bevor sie an einem alten Ameisofantenhügel ankamen, hörte Herr Irrikus ein seltsames Geräusch, welches sich wie eine Mischung zwischen Miauen und Bellen anhörte, so seine Beschreibung. Kurz darauf rannte laufend ein Kund an ihnen vorbei. Mit seiner Flutlicht-Taschenkerze leuchtete er das Tier genauer an und stellte diese besondere Eigenart fest. Am Morgen danach, kurz nach der Nacht davor, erklärte er dieses höchst seltsame Wesen zum Kund. Da jedoch niemand zu diesem Zeitpunkt ein Foto schießen konnte und es auch sonst niemals möglich war einen Kund zu fotoknipsen, konnte man nur nach den Beschreibungen von Hans Analus Irrikus Grünschnabel einen Kund ungefähr nachzeichnen. Diese Beschreibung hat sich zwar niemals richtig bestätigt, jedoch trifft sie schon sehr genau den Kopf auf den Nagel. Deshalb hat sich die Zeichnung auch noch bis ins heutige Zeitalter gehalten.

Vorkommen

Mauzus Wuffus kommt in der Regel meist in engen Steppenlandschaften der bewachsenen Tundra vor. Aber auch in südwestasien des nordöstlichen Mittelgebirges der afrikanischen Anden ist er sehr häufig anzutreffen. Meist erstrecken sich ihre Lebenräume über weite Landstriche der einzelnen Kontinente bis hin zur Arktis oder Antarktis.

Lebensweise

Der Kund bevorzugt in den meisten Fällen Höhlenbauten von ungeahnter Tiefe und unerforschter Größe. Hier sind sie meistens zu Hunderten anzutreffen und pflegen den Umgang in großen Rudelschaaren. Meist gibt es eine Kündin oder einen Kund, der Alphakund/Alphakündin ist. Dieses Tier regiert über das gesamte Rudel. Verständigt wird sich meist über ein und die selben Laute "Muff, muff". Allerdings sind sie fast nicht zu hören, da sie ein sehr ausgeprägtes Gehör haben und selbst leiseste Laute warnehmen können. Gejagt wird auschließlich in großen Rudeln von zehn bis 12 Tieren und nur nachts, wenn es kälter ist als draußen. Ihre Jagdbeute geht von kleinen Nagern über gleichgroße Tiere bis hin zu dreifach so großen Tieren wie sie selbst klein sind. Hierbei gibt es immer einen Orga-Kund der alles organisiert. Wenn er losstürmt, so rennen auch alle anderen los. Gefressen wird meist erst in der Höhle im Rudel, oder halt eben nicht. Manchmal frieren sie ihren Fang auch ein, um ihn später zu verspeisen.

Paarungsverhalten

Die Künde lieben es sich in der kalten Sommerzeit des warmen Winters zu paaren. Hier ist für sie das angenehmste Klima. Beim Begatten steigt der Kund über die Kündin, beißt ihr sanft in den Nacken und es kommt zur Paarung. Der Akt an sich dauert meist nur wenige Millisekunden. Danach ist alles vorbei und beide trennen sich wieder.

Aufzucht der Jungtiere

Nach der Paarung ist die Kündin zwischen 3-5 Wochen trächtig. Nach dieser Zeit bringt sie zwischen drei bis sieben Junge zur Welt. Kurz nach dem die Kleinen aus dem Mutterleib der Kündin gepurzelt sind, werden sie von der Mutter reingeputzt und fangen schon zwei Minuten später an zu säugen. Es dauert nur wenige Tage bis die kleinen Racker auf ihren eigenen Beinchen stehen können und bereits die ersten paar Meter in der mütterlichen Umgebung herumtollen. Drei Monate nachdem sie das Laufen erlernt haben, können sie bereits zur Jagd gehen und werden erstmals von ihrer Mutter in den Grundlagen des Lebens gelehrt. Meistens sind sie zu dieser Zeit 9 Monate alt.

Verhalten

Der Kund ist ein meist durchweg friedfertiges Wesen, welches sich nur bedroht fühlt, wenn man ihm zu nahe kommt. Dann wird er sehr aggressiv, fängt an zu mellen oder zu wiaun und greift sogar an. Ein Angriff eines Kundes ist sehr gefährlich, tut höllisch weh und kann unter ganz brenzligen Situationen sogar zum Tod führen. Dies ist jedoch nur selten der Fall. Er lässt sich ungern anfassen und bevorzugt es, nicht entdeckt zu werden. In der Regel ist er ein sehr scheues Tier, welches den Kontakt mit Menschen meidet. Wenn man einen Kund sieht, so ist dies meist nur für wenige Sekunden der Fall, denn dieser sieht einen meistens schon im Nachhinein und gallopiert davon. Dann sieht man meist nur eine Staubwolke und vernimmt höchstens noch ein leises Gemuffe.

Im Rudel sind sich die Künde sehr oft sehr friedfertig gegenüber gesonnen. Sie meiden Streit und harmonieren sehr gut miteinander. Hierbei ist es egal ob ein Rudel aus 10, 100 oder gar 500 Künden besteht. Die Hackordnung (siehe auf Rangordnung) ist in allen Lebenslagen komplett durchorganisiert. Das erklärt die Friedfertigkeit und Harmonie im Rudel.

Lebenserwartung

Das Alter eines Kundes kann sich von 0 bis weit über 90 Jahre erstrecken. Meistens laufen sie im Alter von Zreizehn Jahren unter den Jordan und finden nur selten den Weg nicht zurück. In freier Wildeisenbahn werden sie jedoch weit über, "warte mal ich hab da was im Auge". Oft erreichen sie hier ein relativ hohes, "man doofe Fliege". Da jedoch noch niemand ihr tatsächliches Dingenskirchen herrausgefunden hat, munkelt man allerdings im Hellen, das sie ihr Lebens-waswardasdochgleich weit überschreiten, auf Grund der guten Organisation und Harmonie im Rudel.

Kund und Mensch

Bis heute ist es noch niemandem gelungen, einen Kund zu fangen, zu zähmen oder gar zu halten. Auf Grund ihrer extremen Aufmerksamkeit, gepaart mit ihrer enormen Schnelligkeit laufen sie schneller, als Rudi Karell im Bob die zillertaler Alpen runterläuft. Würde man es doch einmal schaffen, so besitzt er die sagenhafte Eigenschaft, sich einmal am Tag an einen Ort zu beamen, den er sich wünscht. In diesem Fall wäre es immer sein Rudel, welches ihn dann auch per Telephonie rufen würde. Da aber niemand die Nummer von einem Kund kennt, sondern nur das Rudel, kann nur der Kund selber via Thelepathie zurückrufen und findet dann auch ganz schnell wieder sein Home ist sein Castle.

Einaeugiger Hund.JPG
Beipiel