Pitbull

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Der Pit hat Hunger!

Der Pitbull, biologisch korrekt Äußerer Schweinehund, ist ein ganz und gar Furcht und Schrecken erregendes Ungetüm. Schon bei einem Körpergewicht von nur 5kg kann er die Widerristhöhe einer Deutschen Dogge, die Schulterbreite von Arnold Schwarzenegger und die Beißkraft einer Müllpresse besitzen!

Der Pitbull hat in der Regel 1 verstecktes Beinpaar, dass gut getarnt an seinen Brustkorb liegt, weshalb dieser auch so mächtig wirkt.

Wenn ein Pitbull ein Tier angreift, packt er es mit mindestens einem seiner 3 Köpfe und schlägt mit dem dritten Beinpaar auf die Hoden des Gegners ein, bis dieser seine Klöten auskotzt.

Eine weitere anatomische Besonderheit ist der Giftstachel in seinem Schwanz, der eine halluzinogene Droge enthält. Im Richtigen Moment angewendet kann das über Sieg und Niederlage entscheiden.

Pitbulls in der Geschichte

Die bekanntesten 3 Pitbulls der Geschichte "Beißdich", "Packdich" und "Fressdich" waren für den Untergang Roms verantwortlich.

Die drei waren bereits über 30 Jahre die unumstrittenen Stars im römischen Kolloseum und hatten bereits tonnenweise aufmüpfige Sklaven und Christen verspeist.

Durch einen unverzeihlichen Fehler des Pflegers (ein kurzsichtiger Zyklop namens "Sehnix") kamen die drei Pitbulls frei und zerstörten alle Häuser, töteten alle Soldaten und schändeten die Frauen.

Da auch allen Schreiberlingen und Gelehrten die Gliedmaßen abgebissen wurden, wurde diese wahre Geschichte über den Untergang Roms nur durch einen ultrageheimen Geheimbund ohne Namen hinter vorgehaltener Hand und von Generation zu Generation nur mündlich weitergegeben.

Ein weiterer sagenumwobener Pitbull war Fafnir, der von Sigurd dem Drachentöter auf hinterlistige Art und Weise gekillt wurde.

Pitbulls in der heutigen Zeit

Pitbulls oder Pit Bulls sind eine Art von Kampfhunden, über die die Presse immer ganz böse herzieht. Die Eigentümer von Pit Bulls dementieren das heftig, denn die Tiere seien doch eigentlich ganz lieb. Die Würde des Pit Bulls sei unantastbar. Wenn sich der Hund einmal versehentlich ins Bein des Gegenüber festgebissen habe, sei das kein Angriff sondern ein Irrtum seinerseits, beteuern Pitbull-Befürworter, das sei eher ein Zeichen dafür, dass er doch im Grunde nur spielen wolle und er sei doch so süß. Überhaupt sei das alles ein großes Missverständnis (siehe dazu unter Kampfhund). Der Pitbull sei eben in seinem Wesen kontaktfreudiger, extravertierter und unternehmungelustiger als der introvertierte Pudel besipielsweise. Zudem habe er eine provokantere schroffere ästhetische Erscheiniung, die ähnlich wie Zeitgenössische Kunst nicht jedermann zugänglich ist. Kunst die sich mit der realität ausseinandersetzt, sich an ihr reibt, sei einfach nicht so leicht konsumierbar.

Keine Angst, auch du süsser Fratz wirst dereinst ein Killermonster werden..

Pit Bulls sind in der Tat kunstwissenschaftlich betrachtet. der ästhetische Gegenentwurf zum dressierten Pudel.

Haltung, Erziehung und Pflege

Eigentümer von Pit Bulls gehören nach subjektiven vorurteilsbelasteten Studien überproportional oft der sozialen Gruppe der Kings an. Diese elitäre und allseits beliebte Bevölkerungsgruppe legt großen Wert darauf, ihrem hohen Stand angemessen in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Ihr großes Ideal ist es, alles was sie haben, einen ästhetisch Schliff zu geben, d.h. aufzumotzen oder zu tunen (z.T. auch "pimpen" genannt) und .

Sie sind in der Regel männlich und so verliebt in ihren Hund, dass sie ihm ganz und gar nacheifern. Sie nehmen sogar die Mühe auf sich, regelmäßig Bodybuilding zu betreiben, um dem Körperbau näher zu kommen. Pit Bull Eigentümer haben eine hoch entwickeltes ästhetisches Empfinden und achten sehr darauf, dass alles stilistisch gut zusammen passt. Deswegen wird zur Abrundung der ästhetischen Erscheinung noch ein tiefer gelegtes (BMW) oder höhergelegtes Auto (Hummer) angeschafft, Markenkleidung gekauft und schwerer plumper Goldschmuck angelegt.

Einaeugiger Hund.JPG
Beipiel