Postbote

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Auch im Mittelalter ein hoch angesehener Athlet, der Postbote!

Als Postbote bezeichnet man einen Hochleistungssportler in gelbblauen Klamotten, dessen alltägliche Sportarten meist das Briefe verteilen und das Fahrradfahren sind.

Aufgaben

Postboten, welche extreme Hochleistungssportler sind, betreiben meist in den unterschiedlichsten Häusern Geschlechtsverkehr. Darum ist bei den Ausbildungsstellen der Post nebst der Ausbildung als Briefzusteller auch eine Ausbildung als Stricher und Pornodarsteller zu absolvieren. Dabei fordern die weiblichen Anwohner der in den Zustellungsadressen beschriebenen Lokalitäten den Postboten zum Geschlechtsverkehr auf, im Falle einer Abwesenheit des Ehemannes. Postboten haben deshalb auch so eine hohe Lebensversicherung. Sie könnten ja überführt werden.

Der häufigste Aufenthaltsort eines Postboten ist nach dem Büro und der freien Natur aus vorangestellten Gründen auch der Kleiderschrank. Die Schwierigkeiten des Berufes bestehen im Tragen der schweren Tasche mit den Briefen und der gleichzeitig geforderten Beherrschung der Missionarstellung. Postbote ist einer der umstrittensten und politisch unkorrektesten Berufe in unserem Staat! (VORSICHT: Flachwitz)Er geht von Schlitz zu Schlitz, bis sein Sack leer ist!

Nebenaufgabe des Postboten ist das Briefeausteilen. Dabei steckt der Briefträger den Brief in einen würfel- oder quaderförmigen Kasten, den sogenannten Briefkasten, welchen der Anwohner aufschließt, um Reklame, Rechnungen und Kündigungen zu entnehmen.

Der Postbotentheorie zu Folge profitieren die Postboten von den mediokratischen Strukturen der zivilisierten Nationen.

Gattungen

Es gibt zwei Arten von Postboten. Der eine Postbote ist, vornehm ausgedrückt, ein schwaches Weichei versucht, die Gunst der Anwohner und Kunden durch aufgesetzte Freundlichkeit zu erlangen. Er nickt einmal, zeigt seine Zähne und überreicht lächelnd den Brief. Und das an jedem Haus (das keinen Briefkasten hat).

Der andere Postbote ist total seriös. Geht ohne Umschweife und schnell an Häusern vorbei, versteht kein Hallo, kein Danke oder Bitte, und drückt den Dienstleistungnehmern ernst und gnadenlos den Brief in die Hand, ohne sich im Anschluss zu verabschieden oder einen Gruß auszusprechen. Aber viele Frauen, die vom Postboten beglückt werden wollen, sympathisieren auch mit jener rabiateren Umgangsform.

Feinde

Der natürliche Feind des Postboten.

Der größte Feind nebst dem Ehemann ist der Hund, der Postboten das Leben schwer machen kann. Als Ablenkungsmethode haben viele Postzusteller Shappi in der Tasche. Wenn der Hund im Schlafzimmer beißen will, wirft er ihm dieses entgegen, so das der Postbote in Ruhe den Geschlechtsakt weiterführen kann.

Ein weitere natürlicher Feind des gemeinen Hauspostboten sind die ,,Briefzusteller der PIN AG; unter anderem in Berlin gibt es eine sehr ausgeprägte Banderivalität.

Neue Arbeitsmethoden

Postboten fliegen, gemäß einer neuen Arbeitsverordnung der Deutschen Post AG, die Post mit Großraumflugzeugen direkt vor die Eingangstür der Kunden. Um die Post schneller als die Konkurrenz auszuliefern, werden pro Auftrag 1000 Postboten, die jeweils eine identische Kopie der Postsendung besitzen, gleichzeitig zum Empfänger geschickt Quelle.