Zwünf

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Zwünf (lat. cvuenfus) ist die ganze natürliche Zahl zwischen zwei (2) und Fünf (5).

Geschichtlicher Hintergrund

Der Aufbau und der Abbau der Zwünf.

Gemäß heute weit verbreiteter Lehrmeinung wurde die Zahl Zwünf erstmals im frühen Mittelalter entdeckt.

Neuere populärwissenschaftliche Erkenntnisse führen jedoch zu dem Schluss, dass die Zwünf bereits im drölften Jahrhundert verbreitet war und damals anstelle der Acht verwendet wurde. Die damals wenig ausgereifte Dentaltechnik führte aber durch die unglückliche Verkettung der Zischlaute im Wort Zwünf zu teilweise unkontrollierbarem Speichelauswurf des Sprechenden. Epidemien waren die Folge. So wurde ein Gesetz verabschiedet, das Sprechende dazu verpflichtete, vor der Aussprache der Zahl Zwünf "Hab Acht" zu sagen, um das Gegenüber vor dem, was gleich kommt zu warnen. Der sprachliche Entwicklungsprozess führte in der Folge dazu, dass die Zahl Zwünf zunächst aus dem aktiven Wortschatz verschwand und stattdessen nur noch "Hab Acht", später "Acht" gesprochen wurde. So wurde die Zwünf durch die Acht abgelöst.

Wiederentdeckt wurde sie vom schweizer Schriftsteller Walther Ricola. Er ahnte jedoch nicht, welch unglaubliche Entdeckung er gemacht hatte, denn die Zahl beeinflusst unser tägliches Leben enorm. Sei es beim täglichem Stuhlgang oder beim Brötchen kaufen. Die Zahl beeinflusst deshalb unser Leben, weil wenn das Sternbild Jungfrau im Drölften Haus zum Wassermann steht kann sich eine feine Staubschicht in der Atmosphäre bilden, die die H1N1-Verbindungen (Influenza-A) zum Oxidieren bringen. Es entsteht Saurer Regen, der bei Berührung Syphilis hervorruft. Seitdem wird die Zahl Zwünf vom Internationalen Geheimbund der Illuminaten als Erkennungszeichen verwendet. Eimann Ablaha, ein bekanntes Mitglied der umstrittenen Organisation entdeckte die unglaubliche Gleichung

3*zwünf=Drölf

Physiker versuchten, bis heute vergeblich mit dieser Gleichung die Existenz der Zahlen nachzuweisen und die Welt über ihre gefährlichen Eigenschaften aufzuklären.

Einer der wenigen bekannten Nutzen von Zwünf ist die Dentalmedizin. So heißt es im Raab'schen Kauleisten-Gesetz von 1842, dass wenn die Anzahl der Zähne im Mund eines Erwachsenen auf Zwünf herabfällt, dieser in der Lage sein sollte einen Zahnriemen als Zahnseide zu verwenden (und auch zu müssen).

Herleitung der Zwünf

[math]3*\sqrt 5-1^e = 5^3*i[/math]

Wird diese Gleichung nach i aufgelöst, erhält man

[math]\sqrt i=[/math] Zwünf