WILDblog - Ein Watchblog für die WILD-Zeitung

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WILDblog, das Watchblog für die WILD-Zeitung, ist ein Zusammenschluss internationaler Journalisten, um die Leserinnen und Leser nicht mehr schutzlos den sogenannten "Fakten" der WILD-Zeitung ausliefern zu müssen.

06.01.2012: Sie sollte lieber im Winterschlaf bleiben

Taktik war noch nie die große Stärke der WILD-Zeitung. Und dass sie sich ihre eigenen Berichte vor der Veröffentlichung noch einmal durchlesen, anscheinend auch nicht.

In unserer Welt gibt es keinen Platz für Fremdenhass, Gewalt und politischen Extremismus. Auf unserer ersten Seite schon. Und so soll es bleiben. WILD-Zeitung

Umso interessanter, dass die WILD-Zeitung den politischen Extremismus mitsamt der Verfolgung politisch Andersdenkender verurteilt. Die WILD-Zeitung will sich also selbst verbieten - nett.

29.11.2011: Unwissenheit hat einen Namen: WILD-Zeitung

Die geistig rasenden Reporter der WILD-Zeitung schlugen wieder einmal mit dem Artikel Mission ins Wahnsinnige zu. In Ermangelung von Seitensprüngen Prominenter oder Ermordung Getöteter, wo sie stets als erste unter den Betten oder am Tatort zu finden sind, stürzen sie sich in ihrer Effekthascherei auf harmlose Schiffsbewegungen von Flaggeoeykl.png Öy. Dort wo geankert wird, werden Blockaden durchbrochen, dort, wo Erwachsene miteinander vernünftig reden, mischen sich die geistigen Säuglinge der WILD-Zeitung mit sinnfreien Gekeife ein und beweisen ihre Unwissenheit in allen Dingen.
All dies wäre noch erträglich, denn jeder intellektuell einigermaßen gesegnete Zeitgenosse weiß um die Stammtischparolen der Schmierenreporter. Nun aber trifft deren unreflektierte Papierverschwendung auf herrschaftlich aufgeblähte Egozentriker in SwEnglandflagge.png New England, die jeden herabfallenden Möwenkot als Angriff auf ihre Souveränität werten und in ihrem Selbstbewusstsein eher Streicheleinheiten, als Provokationen benötigen.
Wann unternimmt die Weltgemeinschaft endlich etwas gegen diese Schmierenkomödianten, die Pressefreiheit nur als Waffe und nicht als Verantwortung verwenden. Man kann nur hoffen, dass sich die Diplomatie durchsetzt und das durch die WILD-Zeitung zerschlagene Porzellan wieder kittet. -Peter SchorleTour, inbedded everywhere

01.11.2011: Solche Deppen

Haben einen (gut gemeinten) Putsch versucht: Hausmeister, Lightening und Jack (von oben links nach unten rechts)

Die WILD-Zeitung berichtet mal wieder. Natürlich ist das Hauptthema ihrerseits die Reise Lightenings nach Artkatraz Flagge001.jpg Artkatraz. Dummerweise bestehen nur 1% ihres Artikels aus "berichten", der Rest ist "klatschen wir mal was hinzu, damit's wenigstens ein bisschen interessanter wird".
Fakt ist: Lightening ist in der Tat auf dem Weg nach Artkatraz. Das war's aber auch schon. Alles andere ist reine Spekulation, da Artkatraz schon seit längerem als "international isoliert" gilt. Seit knapp einem Jahr kamen keine Neuigkeiten mehr aus dem künstlerischen Staat mit malerischer Umgebung. Dass sich das so urplötzlich änderte, und dann auch noch extra für die WILD-Zeitung, ist dann natürlich umso erstaunlicher und vermutlich ebenso unrealistisch. Es gibt keine Berichte über Panik in den Straßen, geschweige denn eine offizielle Nachricht vom Außenministerium (falls es so etwas im ziemlich diktatorisch regierten Artkatraz überhaupt gibt bzw. jemals gab). Die letzte Nachricht kommt von September 2010 (zufälligerweise war es eine Meldung, dass Lightening nach Artkatraz kommt).
Dass Lightening also eine Machtübernahme plant, ist nirgends festgelegt. Im Übrigen stellt sich der ehemalige Präsident auch recht ungeschickt an, wenn es um das Putschen geht.

22.10.2011: Wo die WILDen Doofen wohnen

Nach der Gründung der Heiligen Allianz durch Al-Andalus.png Al-Andalus und FlaggeFlorentia.png Florentia sah sich die WILD gezwungen, ihre Meinung dazu abzugeben:

Neues von der Deppenfront. Die Rede ist natürlich von Al Andalus und Florentia, die inkompetent und Pressefreiheitsfrei regierten Zwergstaaten im Nirgendwo, über die WILD schon einige Male berichten mussten. WILD-Zeitung

So ganz mit der abgeschaffenen Pressefreiheit stimmt dies nicht. Der "Gelehrte Feodoire Furerière" ist zwar in Florentia eingekerkert worden, jedoch nur, weil er angeblich freiwillig nicht gekommen wäre. Dadurch ist zwar sein Blatt der Weisheit vorübergehend außer Gefecht gesetzt, aber eine Straftat soll Furerière nicht begangen haben. Auch, wenn man solche Mitteilungen aus staatlichen Agenturen immer mit Bedacht zu beurteilen hat, ist hier jedoch ausdrücklich nur die WILD-Zeitung verboten worden, kein anderes aktives Medium. Dies zeigt sich insbesondere daran, dass in Florentia weiterhin Medien wie Clarín de Frisia aus Ostfriesland oder El País aus Santiago noch zu lesen sind - im Übrigen ebenso wie der Stupid News Channel.
Die Lage in Al-Andalus sieht da schon weitaus verwirrender aus. Während es im dritten Satz einer Pressemitteilung noch heißt, man wolle die WILD-Zeitung nicht verbieten, sondern "nur" zensieren, wird im fünften Satz noch dazu aufgerufen, die WILD weltweit zu verbieten. Wenn die WILD-Zeitung mit ihrer Pressefreiheitsfreiheitsbehauptung recht hat, dann annähernd, aber auch nur annähernd, bei Al-Andalus.
Im Übrigen ist der "Politologe" Jose Altafino der Hausmeister der Nationalversammlung von Santiago. Das einzige, was er mit der Politik zu tun hat, ist, dass er die Politiker alle Tage ein paar Mal sieht.