Spiegelwelten:Stimme Ustbekistans

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Pressemitteilungen der Partei Ustbekischer Infundibulen, sowie der Ustbekischen Einheitskirche

(ehemalig:Pressemitteilungen der Partei Ustbekischer Trianguliten, sowie der Ustbekischen Einheitskirche)

Es wird (i.d.R.) in ustbekistanisch gesprochen, doch wir scheuen selbstverständlich keine Kosten und Mühen, das Programm für unsere ausländischen Zuschauer und Zuschauerinnen zu synchronisieren.

04. März 2012, 19:52

Es spricht: Princeps Augustyus I.

"Heil dem Trichter, Genossinen und Genossen!

Nach der unrechtmäßigen Zerstörung unseres Hauptsendeturms in Triangulus, können wir mit Stolz berichten, ihn wieder auferrichtet zu haben und endlich wieder euch, Genossinen und Genossen, Rundfunksendungen zugänglich zu machen. Überdies möchte ich sagen: Es ist nicht wahr, dass wir uns im Bürgerkrieg befinden - auch, wenn es Bahauptungen gibt, die gerade dies von sich geben. Wir gehen lediglich mit entschlossener und unbarmherziger Härte gegen alle Terroristen vor, die unserem schönen, glorreichen Land Ustbekistan Schaden zufügen wollen. Das, dies Schwöre ich bei den geheiligten drei Ecken des Trichters im Querschnitt, ist nicht wahr. Die Quadratiner sind böse, geistig verkrüppelte und seelisch grausame Menschen, die unsere Religion, unseren Glauben und unsere Kultur zerstören und schänden wollen. Wir versuchten es einst mit ihnen im Guten aber es hat leider nicht geklappt. Die πratiner waren ohnehin seit jeher Meuchelmörder, Diebesgesindel und gesetzloses Pack. Da sie es in diesen Disziplinen zu einer bemerkenswerten Professionalisierung gebracht haben, muss man sich vor ihnen sehr stark in Acht nehmen. Und die Stochastiker, dieses verfluchte, verwirrte, chaotische Mathematikerpack, sind ebenfalls Schädlinge höchsten Ausmaßes, was uns Ustbeken, uns ehrbare, erhabene, ehrliche und e... ähm... ehrbare Menschen jedoch nicht verunsichern darf. Wir müssen, Genossinen und Genossen, diesen Staatsfeinden, diesen untriangulären Elementen, entschlossen gegenüberstehen und sie mit Vehemenz und starker Hand bekämpfen, auf dass unser Gott - im Namen des Trichters, des Dreiecks und des heiligen Usty - stolz auf uns sein möge.

Heil dem Trichter!"

19. Mai 2011, 13:10

Es spricht: Princeps Augustyus I.

Challo, Liebes Volkh, preiset den Trichter!

(Jubel)

Wirr chaben festgjestellt, dass ieberall auf die ganzen Spjegelwelt es gibt große Mengen an Touristovs und Touristovas, die khommen in alle Länder, was bringt die dortigen Wirtschaften wohl so arg in Schwung, dass sie schon fast wieder brjechen zusaammen. Diese ungjeheire Ungerechtigkheit ist nicht mehr auszuchalten. Während die anderen Länder Thouristovs und Touristovas in Massen becherbergen chaben wirr chier in unseren ach so schene Laand Ustbekistan insgesamt 2 Ausländer aus Chinterwaald, die seien aber beruflich chier.

Wirr fordern deschalb von die internationale Gjemeinschaft sofortige und unverziegliche Chilfe beim Aufbau einer eigenen Tourismusindustrie. Wenn wir verteilen die Touristovs und Touristovas auf so viele Lender wie meglich, dann es chilft allen, weil dann es khennen nirgendwo sein zu viele Touristovs und Touristovas. Es khann ja nicht sein die chalbe Spjegelwelt-Bevelkherung auf Achse. Also ich formuliere jetzt einen Appell an die großen Mechte der Spjegelwelt: Chelft uns, damit wir khennen chelfen eich. Dankhe.

(verwirrter Jubel)

28. Februar 2011, 16:23,5 DT

Es spricht, wie immer: Oberprälat Hamza Ustalov

"Seid dem Trichter gegrüßt, mein liebes Volk, auch in dieser schweren Stunde.

Es ist ein trauriger Moment für uns alle, und in Gedanken sind wir bei den Familien, deren Söhne und Töchter tragische Opfer dieser tragischen Tragödie geworden sind."

Stimme aus dem Hintergrund: "Lügner!"

"Wir dürfen uns ob dieser ängstigenden Nachricht nicht entzweien, meine lieben Brüder und Schwestern, sondern wir müssen gerade jetzt unsere Einigkeit unter dem transzendentalen Trichter beweisen. Gehen wir gestärkt hervor aus diesem Unglück und richten wir uns gegen unseren wahren Feind: Die Ostfriesen, da gibt es keine Zweifel, haben das Flugzeug zum Absturz gebracht, das werden die Investigationen auch beweisen, das kann ich wohl voraussagen. Wir müssen schnellstmöglich weitere Kämpfer ausbilden, die ins Einsatzgebiet geschickt werden können. Die Ostfriesen stehen schon in Florentia! Ustbekistan wird nicht unvorbereitet sein, sollten sie kommen! Sie würden ihr trianguläres Wunder erleben.

Heil dem Trichter!"

Eisiges Schweigen in der Menge, nur vom Schluchzen zweier Witwen durchbrochen. Mit dieser Ansprache hat sich Ustalov wohl keine Freunde im Volk gemacht...

22. Februar 2011, 15:51 DT

Es spricht: Oberprälat Hamza Ustalov

"Heil dem Trichter, mein Volk!

So schwer es uns fällt, wir müssen in den Krieg ziehen. Die hinterhältigen, gottlosen, kommunistischen Ostfriesen sind auf Welteroberungstour. Sie griffen Schwedien an, das Ihnen auch sehr bald in die Hände fiel. Wir müssen ein zweites Imperium, ähnlich dem Ackermanns um jeden Preis verhindern. Der Weltsicherheitsrat hat beschlossen zu intervenieren und wir, glorreiches Volk von Ustbekistan, werden dem Aufruf mit Freuden folgen. Unsere 27 Soldaten beordneten wir von der Grenze ab um sie einem internationalen Friedenssicherungskorps anzuvertrauen, dem unter anderem auch unsere Freunde aus Hinterwald angehören."

Frage aus dem Hintergrund: "Und wer bewacht jetzt unsere Grenzen?"

Ustalov: "Zur Bewachung der Grenzen setzen wir derzeit hochqualifizierte ustbekische Schafe ein, die mehrere Jahre auf dem Gelände der ustbekischen Militärakademie grasten und die Dodekaediner schon einmal in die Flucht schlagen konnten."

Kurzes Gemurmel, dann zustimmendes Nicken.

Ustalov: "Also, Genossinnen und Genossen, Brüderinnen und Brüder, lasst uns hoffen, dass der Feldzug schnell zu Ende gehen mag und dass wir die Botschaft Ustys in die Herzen der Ungläubigen tragen können.

Heil dem Trichter!"

Grenzenloser Jubel

12. Januar 2011, 10:33 DT

Es spricht: Oberprälat Hamza Ustalov.

"Seid dem Trichter gegrüßt mein Volk, Wie ich mit Stolz und Freude vermelden kann konnten wir eine Funkleitung nach Hinterwald aufrichten und sind somit nicht länger von der Außenwelt abgeschnitten. Weitere Leitungen - eine Telefonleitung beispielsweise - sollen folgen. Des Weiteren sind die Arbeiten am provisorischen Entgeometrisierungs-Trainingscamp fast abgeschlossen - das endgültige Camp wird jedoch erst Mitte des Jahres fertiggestellt werden, jedoch ist auch dort der erste Spatenstich bereits erfolgt. Wir, das heißt mein engster Mitarbeiterstab und ich haben die ersten Stufen des Trainings bereits absolviert und ich kann euch sagen, mein Volk, dass die psychischen Strapazen, die wir bei diesem Schnelldurchlauf erlitten waren schwer zu bewältigen sind. Wir sind jedoch jetzt bereit in die Außenwelt aufzubrechen und zumindest einige Tage dort zu ertragen. So könnt ihr euch wenigstens sicher sein, dass wir wiederkommen!" (allgemeine Heiterkeit) "Das Entgeometrisierungs-Trainingscamp wird ab Februar jederzeit für Interessenten offenstehen, die die Sitten und Gebräuche des ustbekischen Volkes aufrechterhalten." (Ein Raunen geht durch die Menge; der Oberprälat schließt Quadratiner und andere Minderheiten vorsätzlich und bestimmt aus!) "Auch Schulklassen können einmal pro Jahr ein behutsames Entgeometrisierungs-Training in Anspruch nehmen, damit unsere künftige Generation unserer Probleme ledig ist. Des Weiteren werden wir mit einer Kongregation nun aufbrechen um ein weiteres Mal die Welt zu besuchen. Zunächst werden wir in Hinterwald landen und uns mit den dort ansässigen Diplomaten unterhalten, welche Schritte die Vereinigten Moghulate von Ustbekistan als nächstes gehen sollten, um uns in eine glorreiche Zukunft zu führen!

Usty mit uns!"

Reporterkommentar: "Religiösen Hardlinern und den Sprechern der Minderheiten dürfte diese Rede gar nicht geschmeckt haben, doch außerhalb Ustbekistans, da hat der Oberprälat sehr recht, kann man ohne eine Entgeometrisierung nicht überleben, weshalb dieser Schritt so notwendig ist. Und nun zurück ins Studio."

06. Januar 2011, 14:03 DT

Es spricht: Oberprälat Hamza Ustalov.

"Heil dem Trichter meine Lieben Genossinnen und Genossen, Brüderinnen und Brüder, Mitbürgerinnen und Mitbürger, Wir sind zurückgekehrt von unserer Entdeckungsreise jenseits der Grenzen des Regnum Usty. So möchte ich berichten, dass wir gelandet sind auf einer Insel, die da heißt Itz und liegt im Reiche Hinterwald, weit im Westen. Sie berichteten uns, dass es noch viele Länder gebe in der Welt, doch es sei keines bekannt, dass - O Ustyus Sanctus - unsere glorreichen Gottheit verehren oder gar kennen. Sie sagten uns weiter, dass wir auf einer Welt leben, die gemeinhin Spiegelwelt genannt wird. Regnum Usty gehöre zu einem Kontinent - einer größeren Landmasse - den man Sibirska nennt, seien aber durch das Mare Infundibulum, das wohl einen Teil eines großen Meeres namens Atlantik darstellt, davon getrennt. In freundschaftlichem Einvernehmen" (Unterbrechung durch einen Zwischenruf: "Lüge!") "beschlossen wir mit dieser Welt jetzt öfter in Kontakt zu treten. Deshalb trifft es sich gut, dass unsere zweite Ustolev-Maschine fertiggestellt wurde und wir in Itz einen Dolmetscher engagieren konnten, der sowohl das Latinum als auch Sprachen der jenseitigen Welt beherrscht. Wollen wir die Botschaft des Ustys hinaus in die Welt tragen auf dass unsere glorreiche, wunderbare Nation für immer in den Geschichtsbüchern stehen mag!

Heil Usty, mein Volk!"

(Verhaltener Jubel)