El País

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"Bissel Anders ist ein bissel anders im Kopf als wir"

Eine knappe Woche nach den Anschlägen des christlichen Fundamentalisten Bissel Anders hat sich die Gottgegebene Partei Santiagos deutlichst von den Aktionen distanziert. "Innerhalb unserer Partei ist ein Disput im Gange, der das komplette Bild der GPS verändern könnte", deutete Parteivorsitzender Ledieu an. "Wir zweifeln daran, ob der Papst noch wirklich als Papst anzuerkennen ist oder ob er von der traditionellen Kirche, dem richtigen Leben nach der Kirchendogmatik, abgewichen ist."
Der Parteivorsitzender der Sozialdemokratischen Redner, Justin Sociaux, begrüßte den Vorstoß der GPS: "Endlich hat man Ihnen die Augen geöffnet, werter Herr Ledieu." Zugleich versicherte er, dass Anders gefasst und vor ein Gericht gestellt werden müsse: "Am besten vor ein internationales Gericht." Dabei schloss er eine Beteiligung vorher bereits verwendeter Richter konsequent aus.

Freibeuter umfragetechnisch auf Höhenflug

Nach einer neuen Umfrage in Santiago sind die Freibeuter beinahe stärkste Kraft, knapp hinter den Sozialdemokratischen Rednern (SDR) und der Wir-sind-voll-Öko Partei (WsvÖP). Forban, der Parteivorsitzende der Freibeuter, äußerte sich wie folgt: "Wir haben mit unserem Programm, was wir derzeitig umsetzen wollen, bei den Wählern Zustimmung - das ist gut so und so soll es auch bleiben." Auf die Frage, was Forban derzeit auf die Aktionen des Papstes sagen würde, reagierte er mit einem: "Wie, den gibt's noch?".

GPS unter Ledieu befürwortet päpstliche Aktionen

Mit einer Eskorte fordert die Gottgegebene Partei Santiagos, GPS, sollte die päpstliche Prüfungskommission vom Flughafen der Hauptstadt abgeholt werden. Ferner forderte sie, den Papst Benedikt XVI. vor der Nationalversammlung reden zu lassen - "nicht als christliches Oberhaupt der Kirche, sondern als Staatsoberhaupt des Vatikans", so der Parteivorsitzende Pierre Ledieu. Justin Sociaux wies diese Forderung jedoch mit Hinweis auf die damit verbundenen Kosten ab und zeigte auf die angebliche Rückständigkeit der kathloischen Kirche: "Sie ist nicht mehr zeitgemäß und muss ihre Positionen bezüglich ihrer Frauen- und Familienpolitik und überhaupt jeden ethischen Standpunkt gründlichst überdenken. Wir lassen Lestift doch auch nicht vor der Nationalversammlung reden, nur, weil er Parteivorsitzender der Front National ist - vor allem, weil das komplette politische Programm der Rechtsextremen extrem...hoppla, ich meine, sie ist ziemlich unschön."
Eine Reaktion der christlichen Partei ist bis jetzt noch nicht wirklich zu vermelden, da sie zur Zeit in eine Art Schockstarre verfiel, nachdem Sociaux die Kirche mit dieser Aussage mit dem Rechtsextremismus verglich.

Nicht vergessen!

Der Bischof ist auch noch da!

Nach DELAY: Bischof mit schweren Hirnschäden

Nach der gestrigen Attacke des JAN DELAYs im SNC wurde der Bischof, der zuletzt wegen seiner neuen weltlichen Ansicht harsche Kritik einstecken musste, in ein Klinikum für psychologisch Gestörte eingeliefert. Nach ersten Informationsberichten soll der Bischof die SNC-Übertragung gesehen und danach zusammengebrochen sein. Man konnte schon diagnostizieren, dass der Bischof wohl bleibende psychologische Schäden davon tragen wird. Er wird kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus mit den Worten "Sozialismus ist spitze!" zitiert.

Weiterhin Kritik am Bischof, Volk protestiert

Sie fordern die Einbuchtung. Schreien ihren Frust raus. Ob Gläubige oder Heiden, heute sind sie alle da und lassen ihren Frust raus. Die einen, tief religiös, wollen dem Bischof nicht glaube, ganz gleich, welches Amt er trägt, die anderen, nicht gläubig, halten ihn schlichtweg für einen Spinner und wollen keinen nationalen Führer installiert sehen. Eine Besserung der Situation scheint nicht in Sicht zu sein. Der Bischof selber wurde fürs erste unter Personenschutz genommen.

Auch die Ökos reagieren

Nicht nur Justin Socaix reagierte, auch Stephane Oco hinterließ jüngst ein Statement zu den jüngsten Geschehnissen. Es lautete
Verfassungsbruch!
Seine Partei gewann darauf hin an die 5% dazu, vermutlich jene Prozentanteile, die Socaix und seine Partei verloren.

Front National schließt sich Bischof an

Die Front National, die rechtsextreme Partei in Santiago, bot dem vom Glauben abgefallenen Bischof eine Mitgliedschaft in den eigenen Reihen an. Kurz darauf gab es Proteste in der Hauptstadt Santiagos, bei denen unter anderem die Gefangennahme des Bischofs wegen verfassungsfeindlichen Aussagen gefordert wurde.
Fast schon noch schärfere Kritik erntete eine Aussage von Justin Socaix, Präsident Santiagos und Parteivorsitzender der Sozialdemokratischen Redner (SDR), der kurz nach Bekanntgabe der Meldung verlauten ließ, dass die SDR den Bischof zwar nicht möge, jedoch auf das Recht der Meinungsfreiheit pocht. Unmittelbar nach dieser Aussage wurden der SDR rechtsextreme Verbindungen nachgerufen und in den neuesten Umfragen sank die Partei auf unter 10%.

Regierung verurteilt VGGBT aufs Schärfste

Santiago Präsident Justin Sociaux gab soeben bekannt, dass die Regierung den Anschlag von der Vereinigung ganz ganz böser Terroristen aufs schärfste verurteilen. Natürlich hätten Electronia und Luxusburg das Recht, den Weltsicherheitsrat zu verlassen. Ohne diese Möglichkeit hätte es sich die SDR auch lieber zwei Mal überlegt, ob sie dieser Organisation beitreten wollen würden.
König Antonio äußerte sich ähnlich. Er habe "tiefes Mitgefühl mit den Opfern dieses Terroranschlages", welches er als einen Akt sinnloser Gewalt beschrieb. "Nie darf ein Staat, egal, wie er zur internationalen Politik eingestellt ist, durch solche Aktionen genötigt werden!"
Außenminister Oco (WsvÖ-Partei) wird mit "Verfassungswidrig!" zitiert. Als Reporter denke ich mal, er wurde von seinen Gefühlen überwältigt.

Jahresvorrausblick für 2011!

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
das erste außenpolitische Ziel für Santiago ist erreicht, die Aufnahme in den WSR steht. Jetzt gilt es weiterzumachen und uns nicht auf dem Erfolg ausruhen. Dieses Jahr war ein gutes Jahr für uns, doch 2011 wollen wir mehr. Hierzu bitte ich Stephane Oco ans Mikrofon, der mit seiner Partei ein 5-Punkte-Programm ausgearbeitet hat, was 2011 noch kommen sollte.
Danke schön! 2011 ist das verflixte zweite Jahr für Santiago, doch wir sind uns sicher, dass wir unsere Ziele erreichen, die da lauten:

  • §1 - Ausbau der Tourismusbranche.
  • §2 - Ausbau der Infrastruktur.
  • §3 - Schutz der Natur in Santiago.
  • §4 - Wahlkampftour für das Bundesland Exergio, mit dem Ökomobil schneller sein als die Liberalen mit ihrem Sido-Mobil.
  • §5 - Geheime Großveranstaltung planen und ausführen.

Gehen sie mit uns in eine glorreiche Zukunft für Santiago.

Santiago in Rekordzeit im WSR aufgenommen!

Erster Erfolg für die SDR-WsvÖ-Regierung in ihrer Amtszeit: Santiago wurde bedingungslos in den Weltsicherheitsrat aufgenommen. Erst heute Nachmittag wurde der Antrag gestellt und nach nur wenigen Stunden stand fest, dass Santiago zweifelsfrei mit beiden Beinen im Weltsicherheitsrat steht.
Justin Sociaux bedankte sich im nationalen Social Network "SantíVZ" sofort für die prompte Unterstützung der Staaten. Ledieu, Vorsitzender der GPS, fand sich damit ab, dass Santiago nun Mitglied im Weltsicherheitsrat sei: "Es ist erstaunlich, wie schnell die Leute uns vertrauen, daher werde ich auch kaum glauben, dass so ein Staatenbündnis einen anderen Staat unterdrücken wird."
Der rechtsextreme Lestift bezeichnete Ledieu daraufhin als einen "Blindgänger": "Wer uns mit so deutlicher Mehrheit in ein internationales Bündnis wählt, das vor Ausländern nur so wimmelt, der führt doch was im Schilde!"
Die Freibeuterpartei bedankte sich ebenfalls schriftlich auf deren Homepage mit einem riesigen Artwork aus "Fluch der Karibik".

Massenproteste gegen WSR-Bewerbung

In Santiago ist es an mehreren Orten gleichzeitig zu Ausschreitungen gekommen. Grund dafür sei die Bewerbung für einen Beitritt in den Weltsicherheitsrat. Während die konservative Partei GPS mit ihrem Parteivorsitzenden Pierre Ledieu und deren Anhänger friedlich demonstrierten, gingen Parteianhänger der rechtsradikalen Partei Front National etwas gewalttätiger zu. In der santiagischen Hauptstadt El Centro wurden mittlerweile zwölf Nationalisten in Gewahrsam genommen.
GPS und FN verurteilen die Bewerbung zum WSR, weil sie die eigene Souveränität von Santiago in Gefahr sehen. "Wenn wir dem WSR beitreten, müssen wir damit rechnen, dass andere Staaten Gewalt über uns haben werden!", rief Jacques Lestift, Parteivorsitzender der FN, bei einer Kundgebung in die Menge.
Justin Sociaux, frisch gewählter Präsident, wies diese Behauptungen zurück: "Durch einen Beitritt im WSR gewährleisten uns andere Staaten, dass Santiago in den internationalen Beziehungen wesentlich fester im Sattel sitzt, als sie es ohne den WSR tun würde!" Ledieu konterte, dass Sociaux einfach nur ein Brett vor dem Kopf hätte.
Die Freibeuterpartei begrüßte die Bemühungen um einen WSR-Beitritt: "Internationale Kontakte werden so leichter zu knüpfen sein", so Forban, Parteivorsitzender der Freibeuter.


Wird gerade an der Bewerbung für den WSR geschrieben?

Insider aus der Wir-sind-voll-Öko-Partei haben El País-Redakteuren gegenüber verlauten lassen, dass die Regierung aktuell eine Bewerbung für den WSR entwirft. Ein eventueller Beitritt sei also nur noch eine Frage der Zeit. Angaben über potentielle Inhalte wurden noch nicht gemacht, Reaktionen aus anderen Ländern blieben weitestgehend aus.
In ganz Santiago stellt man sich also nun die Frage, wie eine Bewerbung wohl aussehen würde. Vorteile hat das Land viele...

SDR vergibt letzte Ministerposten - Santiago von Krise weitesgehend unberührt

In einer vor erst wenigen Minuten beendeten Pressekonferenz stellte der Parteivorsitzende der Sozialdemokratischen Redner, SDR, das Kabinett der Zukunft in seiner Vollständigkeit vor. Die restlichen sechs Regierungsposten werden übernommen von:

‣ Justin Sociaux - Präsident
‣ Pierre Schäubleu - Innenminister
‣ Julien Argent - Finanzminister
‣ Luca Travaux - Arbeitsminister
‣ Lorielle Bocudenfon - Familienministerin
‣ Karen Avenue - Verkehrsministerin

Der Präsident Santiagos, Justin Sociaux, gab kurz danach bekannt, dass man von der Weltwirtschaftskrise unbeeindruckt bleiben würde. Da man noch nicht allzuviele Kontakte ins Ausland geknüpft hat, war die Währung Santiagos, sogenannte "Pesos", weitesgehend unabhängig von der weltwirtschaftlichen Entwicklung.
Zudem gab der Präsident bekannt, dass man in naher Zukunft einen Beitritt in den Weltsicherheitsrat "WSR" anstreben würde. Proteste kamen daraufhin von den Mitgliedern der Freien Liberalisten und der Gottgegebenen Partei Santiagos. Sie befürchten mit dem Eintritt in den WSR einen ebenso immensen Wirtschaftskollaps wie beispielsweise in Luxusburg oder Hinterwald.

Erste Ministerposten vergeben

In einer offiziellen Mitteilung der Wir-sind-voll-Öko-Partei heißt es:
‣ Stephane Oco - Aussenminister
‣ Julia Avez - Umweltministerin
‣ Bastian Recher - Gesundheitsminister
‣ Sanchez Urion - Wirtschaftsminister
‣ Jajolo Pete - Entwicklungsminister
‣ Juan Paplo Angél - Justizminister
Erstes Ziel sei ein Betritt im WSR.

Regierung steht

Die Regierung Santiagos steht. Als neuer Präsident tritt ab morgen Justin Sociaux sein Amt an. Weitere Einzelheiten des Koalitionsvertrages sind kaum bekannt. Was die Presse dennoch mitbekommen hat, ist, dass Stephane Oco, Vorsitzender der Wir-sind-voll-Öko-Partei, einen Posten als Außenminister zumindest angeboten bekommen hat. Damit wurde die Forderung der SDR, einen Freibeuter in das Amt des Außenministers zu heben, verworfen. Die Freibeuter haben bei den internationalen Stimmen 30% erhalten und fühlen sich außenpolitisch bestätigt, versagten innenpolitisch jedoch auf ganzer Linie.

Öko-Blog: Teil 1

El Centro - Es meldet sich aus der Hauptstadt: Stephane Oco.

  • Zu den Rentnerkonflikten in Hinterwald:
  • Jetzt sorgen sogar schon simple Konflikte ums Alter für Staatstrennungen - Hinterwald durchlebt aktuell eine seiner ärgsten Krisen in seiner jungen Geschichte. Wir als Partei werden die Eigenständigkeit eines Rentnerstaates. Wir sehen die Klagen auf nächtliche Ruhestörung bei unserem besten Anwälten ins Haus flattern, nachdem wir eine Öko-Party geschmissen haben. Deshalb muss meiner Ansicht nach auch schnellstens eine ordentliche Regierung in Santiago her, damit bei solchen Themen glaubwürdig Stellung genommen werden kann. Zusammen mit der SDR, die den Regierungschef stellen dürfen, wenn wir mehr Minister haben, werden wir hoffentlich bald möglichst eine Koalition bilden. Dann kann gemeinsam gegen eine solch konfuse Trennung vorgehen! Ich bin Anti-Pensionist!

  • Zur innerpolitischen Situation:
  • Wie bereits erwähnt - eine Regierung sollte so schnell wie möglich geschaffen werden. Ein baldiger Eintritt in den WSR wäre mehr als vorteilhaft. Liebe Leser, ich versichere euch mein Bestes in den Verhandlungen zu geben und die SDR dabei so unauffällig wie möglich zu bescheißen. Drückt mir die Daumen!

    Koalitionsverhandlungen kriseln

    Die Koalitionsverhandlungen in Santiago stehen auf der Kippe. Nach einem heftigen Streit zwischen den Vertretern der WsvÖ-Partei und der SDR hängen nun dunkle Wolken über der Nationalversammlung. Unter anderem wurde von der GPS, die als unabhängige Beobachter-Partei fungiere, behauptet, die WsvÖ-Partei wolle den Regierungschef stellen. Außerdem wolle die SDR nur ein Bündnis mit den Freibeutern eingehen. Sowohl die WsvÖ-Partei als auch die SDR dementierten diese Anschuldigungen und beleidigten im selben Atemzug ihr Gegenüber als "asoziale Scheißsau".

    Rückkehr nach Santiago: Koalitionsverhandlungen beginnen

    Die Rückkehr von Ding ist geglückt und so sind die Santí auf alle Fälle froh, dass sie wieder in ihre Heimat zurückdurften. Die Mitglieder der Front National, die die letzte Wahl um längen verloren hatten, küssten daraufhin den Boden ihrer "angestammten Heimat". Der Parteivorsitzende, Jacques Lestift, liegt derweil mit doppeltem Kieferbruch in einem Krankenhaus der Hauptstadt El Centro.
    In der Zwischenzeit äußerte sich die SDR siegessicher, dass sie an einer "richtigen" Regierung beteiligt ist. Die GPS habe nicht die mögliche Macht, eine Koalition zu führen, so SDR-Vorsitzender Justin Sociaux. Er sagte, man müsse "in alle Richtungen schauen und gucken, wer mit uns eine Koalition eingehen möchte". Als einzige Koalitionsmöglichkeit ist allerdings nur ein Bündnis mit der WsvÖ-Partei abzusehen, sofern kein Dreierbündnis entstehen soll. Auch die Freibeuter äußerten ihr Interesse an Koalitionen mit der Begründung, dass sie international hoch angesehen sein.
    Die GPS hingegen hat sich derweil mit ihrer Niederlage abgefunden und der Vorsitzende Ledieu kürte sich kurzerhand selbst zum Oppositionsführer Santiagos.

    Provisorische Regierung beschließt Evakuierung nach Ding

    Nach dem gestrigen Wahlerfolg der SDR, der WsvÖ-Partei und den Freibeutern und der miserablen Blamage der GPS, FDL, FN und irgendwie auch der KPdSU ging vor wenigen Minuten die erste Sitzung der Nationalversammlung zu Ende. WvsÖ und SDR einigten sich auf eine provisorische Regierung unter der Leitung des SDR-Spitzenkandidaten Justin Sociaux, der sehr verschlafen seine Antrittsrede hielt. Er begann die Rede mit dem Satz "Ich habe heute zu viel herumgeskyped". Seit seinem Wahlerfolg will plötzlich jeder Jugendlicher mit ihm bei Facebook befreundet sein.
    Bei der anschließenden Wahl zum Regierungschef setzte sich Justin Sociaux auch wirklich mit 60,8% der Stimmen durch. Dies ist dadurch zu erklären, weil die Freibeuter-Partei Justin Sociaux ebenfalls mitgewählt hat. Die WsvÖ-Partei schloss jegliche Koalition mit ihnen aus, während sich die SDR gesprächsbereit zeigte.
    In einer darauf folgenden Krisensitzung der Nationalversammlung wurde diskutiert, ob man die Santì nach Ding evakuieren sollte. Nach einem Disput zwischen SDR und GPS ordnete die Regierung eine Evakuierungsmaßnahme an, da der Chef der ASBF, Jean-Jacques Schlass de Pété Santiago Hilfe in Form einer Rakete zusagte. Die GPS rief die Bevölkerung kurz nach der Sitzung auf, in ihren Häusern zu bleiben und nicht vor der göttlichen Apokalypse zu flüchten. Die SDR prüft nun, ob die GPS vielleicht einen Vogel hat.

    Neues vom Wahlkampf

    Der Spitzenkandidat der Wir-sind-voll-Öko-Partei ist in den frühen Morgenstunden aus der Untersuchungshaft entlassen worden, gegen ihn lägen gkeine handfesten Beweise vor, so ein Sprecher der Polizei. Ein weiterer Vorfall von politischer Brisanz erschütterte indes die Hauptstadt des Landes, El Centro, im Zuge einer Wahlkampfdemo bewarfen Anhänger der KPDSU mehrere Fabriken mit roter Farbe, um gegen die Arbeitsbedingungen dort zu protestieren. Beamten der Polizei drängten die Menge zurück und setzten Wasserwerfe und Pfefferspray ein, nachdem diese mit Plastikbechern und Strohhalmen die Polizisten bewarfen. 40 Rentner wurden festgenommen, da von ihnen eine unglaubliche Gefahr ausgehe.

    Spitzenkandidat festgenommen!

    Der Spitzenkandidat der Wir-sind-voll-Öko-Partei, Stephane Oco, wurde in den frühen Morgenstunden im Zusammenhang mit dem Großbrand auf einem Maisfeld im Süden des Landes festgenommen. Das Feuer ist mittlerweile eingedämmt, doch es entstand ein immenser Schaden. Oco, der offen zugibt gegen Genmais zu sein und auch vor heißen Angelegenheiten nicht zurückschrecke, wird im Moment noch von der Polizei verhört. Noch ist nicht klar, ob er direkt an dem Brand beteiligt war, oder Handlager das Feuer entzündeten. Eine dritte Alternative, zündelnde Kinder, hat man schon wieder aus den Augen verloren. Für Oco und seine Partei birgt die Verwicklung in den Brand positive und negative Effekte: Parteimitglieder sehen, dass etwas getan wird, Nicht-Parteimitglieder können die Aktion jedoch nur belächeln.

    Feuer auf Maisfeld im Süden des Landes

    In den frühen Morgenstunden entdeckten Bauern auf einem Maisfeld im Süden des Landes einen Großbrand auf einem Maisfeld. Momentan sieht es so aus, als ob die Feuerwehrkräfte eine komplette Zerstörung der Ernte nicht abwenden können, das Feuer wurde einfach zu spät bemerkt. Noch ist man sich im Unklaren, ob das heiße Sommerwetter an dem Brand Schuld ist, oder ob man es mit Brandstiftung zu schaffen hat. Kritiker vermuten hinter dem Ganzen eine Aktion der Wir-sind-voll-Öko-Partei, die schließlich in ihrem Wahlkampfprospekt stark gegen genmanipulierter Lebensmittel vorgeht. Doch bestätigt hat die lokale Polizei noch nichts, die Ermittlungen laufen. Über den Daumen gepeilt entsteht ein Schaden von ungefähr 100.000 Pesos.

    Rede von König Antonio zur Staatengründung

    "Liebe Bürgerinnen und Bürger des neuen Staates. Lange lebten viele von ihnen staatenlos auf ehemaligem Gebiet von Verdun, das nach dem Bürgerkrieg am Boden zerstört war, oder auf dem Festland. In den letzten Monaten bauten wir gemeinsam diesen wunderbaren Staat auf, gaben ihm eine Verfassung und eine feste Struktur. Die offizielle jetzige Staatengründung wird unseren Zusammenhalt stärken und gemeinsam werden wir solche Ereignisse wie den Bürgerkrieg nicht mehr zulassen. Santiago gibt uns Kraft! Es verbessert unsere Infrastruktur und bringt wieder Freude ins Leben. Gerade in Zeiten des Soprorkonfliktes zeigen wir, dass Ozeanien auch noch glänzen kann! Ich, König Antonio, werde in meiner beschränkten represäntativen Macht alles versuchen den Staat hochleben zu lassen! Für ein geregeltes Leben werde ich Wahlen in nächster Zeit ansetzen, die Demokratie wird entscheiden wie es mit Santiago weitergeht. Entscheidet für das Land! Für Santiago! Für den Zusammenhalt in Ozeanien! Für eine Zeit ohne Krieg!"

    • 30. Dezember 2010 Kleiner Jahresvorrausblick
    • 02. Januar 2011 Erwartetes Endergebnis über WSR-Bewerbung Schon aufgenommen
    • 30. August 1802 Die Wahltermine stehen offiziell fest
    • 01. August 1802 Santiago wird offiziell gegründet und bereichert somit Ozeanien.
    Hier berichten die Reporter der El País mehrmals im Jahr von den wichtigsten Ereignissen in Santiago per Radiopodcast.
    Ausschnitte der 1. Sendung des Radios vom 18.01.11
    <flashmp3>El Pais - 1.mp3</flashmp3>


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    Santiago: Wer die Wahl hat, hat die Qual!



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