Spiegelwelten:Stupid Sport Channel

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STUPID SPORT CHANNEL

Wissen, was im Sport abgeht


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Willkommen auf dem Stupid Sport Channel!

Hier erhalten Sie die neuesten Nachrichten, Interviews und Hintergrundberichte rund um die Welt des Sports.Chefmoderatorin des SSC ist Monique Gonzales. Die 36 jährige Peruanerin, die früher selbst Leistungsschwimmerin war und sich mehrere Medallien sicherte gründete den SSC nach einem abgeschlossenen Studium der Medienwissenschaften Ende 2008 (1800 OZR).
Noch befindet sich der SSC im Aufbau, aber künftig werden alle großen Ereignisse in der Welt des Sports hier ihren Platz finden.

News und Spielberichte
  • [[Spiegelwelten:Universumsfußballmeisterschaft 2010|Die Qualifikation ist vorbei und nun heißt es für einige Mannschaften "Ab in die Relegation für die UM!"]]


Themen des Tages

Ruplackisch Russland siegt im Finale!

Mannschaft des sibirskanischen Zwergstaates setzt sich mit Glück und Zauberei gegen Hinterwald durch


Triangulus, Ustbekistan Flag.png Vereinigte Moghulate von Ustbekistan, 10.08.2011. Der Sibirska Cup 2011 ist beendet und hat nun auch einen Sieger: Ruplackisch Russland. Der Mannschaft um Staatschef Norbert Ruplack gelang es nach einer desaströsen ersten Halbzeit, das Blatt doch noch zu wenden. Zwar lag die Mannschaft um den Hinterwalder Großkanzler Solon Winckelzug zur Halbzeit 3 : -1 in Führung, jedoch gestand Schiedsrichter Gandalf den vier Ruplackianern mit Unterstützung durch einer herbeigezauberten Mannschaft (alles Flaschen), das Blatt dennoch zu wenden. Der eigentliche Sieg geht jedoch auf ein durch Ruplack selbst geschossenes Elfmetertor in der Nachspielzeit zurück. Wir vom SSC gratulieren den glücklichen Gewinnern des Cups auf das Herzlichste und sind dankbar, den chaotischen Kontinent Sibirska für eine Weile meiden zu dürfen.

Alle Spieldetails können Sie hier nachlesen.

Eissturm lässt Finale ausfallen

Ustbekistan völlig lahmgelegt - Mannschaften und Publikum verkriechen sich in den Betten
Triangulus, Ustbekistan Flag.png Vereinigte Moghulate von Ustbekistan, 07.08.2011. Die jüngsten Wetterexperimente in Mollduriens Ableger Basnana scheinen eine unerwartete Folge zu haben. Seit etwa 17:00 gehen tobt über Triangulus ein heftiger Eissturm, der die Temperaturen auf stellenweise vierzig Grad unter Null hat fallen lassen. Besonders betroffen ist neben der Zivilbevölkerung der Sibirska Cup: Das für heute angesetzte Finale muss der weigerung beider Mannschaften und des Publikums wegen ausfallen - alle haben sich unter den Bettdecken verkrochen und warten das Ende des Unwetters ab. Die Veranstalter des Cups bedauerten diese Weigerung - sie hätten das Spiel gern Zitat "plangemäß" abrollen lassen, was angesichts des bisherigen Cupverlaufs äußerst zynisch wirkt. Molldurien entschuldigte sich derweil für die Wetterkapriolen. So sagte der wissenschaftliche Leiter der Experimente: "Wir haben keine Ahnung, wie das passieren konnte, sind uns aber sicher, das die Unannehmlichkeiten bald vorbei sind. Am Mittwoch soll die Wettergeige in die Reinigung, ab da wird bestimmt alles besser."

Hinterwald + Florentia = Florinterwaldia

Gegner des Viertelfinales müssen zusammen ins Halbfinale

Logo Florinterwaldia.png

In einem kurzfristig anberaumten Sportgerichtsprozess wurde über die Revisionsklagen Hinterwalds und Florentias entschieden - nur eben nicht im Sinne der klagenden Mannschaften. Die Forderung nach Wiederholung des Spieles wurde abgewiesen, stattdessen entschied das Gericht, dass Hinterwald und Florentia als gemeinsame Mannschaft ins Halbfinale gehen müssen, wobei nur die Spieler auflaufen dürfen, die im Viertelfinale eine rote Karte erhalten haben. Die fehlenden fünf Spieler müssen durch Topfpflanzen ersetzt werden. Darüber hinaus wird der Richter des Revisionsgerichts, der schon im Prozess gegen Mumba seine unorthodoxes Rechtsauffassung demonstriert hat, das Spiel am kommenden Sonntag selbst pfeifen.

Irrsinn 2.0

Schwere Ausschreitungen nach SpielHinterwald verlangt Revision des Ergebnisses
Nach dem weniger spielerisch als tormäßig überzeugenden Sieg der Florentinischen Mannschaft im letzten Viertelfinale des Sibirska Cup kam es in der Nacht zu erheblichen Ausschreitungen seitens der Hinterwalder Fans. Zwar kamen bei diesen nur Hinterwalder und ein Teil der Reichsstädter Innenstadt zu Schaden, jedoch zeigten sie deutlichdie Unzufriedenheit mit dem Ausgang des Spieles. Eine Hinterwalder Organisation namens Anwälte ohne Grenzen unter Leitung des Hinterwalder Nationalspielers Hesekiel Waldschrat nutzte die Gelegenheit, um bei den Organisatoren des Cups Klage einzureichen und einen Prozess zur Revision des Spielergebnisses zu verlangen. Da solche Fälle eigentlich nicht vorgesehen sind, sorgte diese Klage zunächst für Ratlosigkeit. Jedoch entschied man sich zur Verhinderung weiterer Ausschreitungen, die Klage als solche zuzulassen. Man wolle, so die Organisatoren, bis spätestens Dienstag eine Verhandlung unter Leitung eines angesehenen internationalen Richtergremiums in die Wege leiten, um die Anliegen der Hinterwalder möglichst gerecht, vor allem aber abschließend zu klären.
Wie vor wenigen Minuten bekannt wurde, will auch Florentia die Chance nutzen, um die Sperrung ihres Spielers Silvero Milko aufheben zu lassen. SSC wird live aus dem Gerichtssaal berichten.

Letztes Viertelfinale

Hinterwalder General kündigt "Operation Geknickte Tulpe" an
Das für den heutigen Abend für 20:00 angekündigte Spiel Hinterwald gegen Florentia könnte im Gegensatz zu den bisherigen Spielen des Sibirska Cup durchaus plangemäß über die Bühne gehen. Brigadegeneral Schmulik Dakota, Stürmer der Hinterwalder Auswahl, meinte siegesgewiss: "Wir haben eine Ehrenformation der Luxusburgischen Luftwaffe bestellt und mit schwarzen, gelben und weißen Farbkartuschen bestücken lassen und ihnen eine Pünktlichkeitsprämie in Aussicht gestellt. Geld zieht bei den Pfeffersäcken immer - deshalb werden wir wohl zeitig genug damit anfangen müssen, die Florentier in den Boden zu stampfen - wir wollen das Schauspiel der Luftshow auch selbst genießen."
Ob das Bestechen und Sich-selbst-unter-Druck-Setzen helfen wird, bleibt abzuwarten. Pünktlichkeit wurde bei diesem Cup ja schon oft versprochen und nur selten eingehalten.

In jedem Fall werden wir vom SNC Sie über das Spiel auf dem Laufenden halten.

"Wir bitten um ein wenig Geduld"

Eröffnungsspiel begann mit 24 Stunden Verzögerung
Aus der ursprünglich angekündigten Verzögerung des Eröffnungsspiels des Sibirska Cup um zwei Stunden wurde leider ein ganzer Tag. Pünktlich um 20:00 begann das Spiel - allerdings nicht am 19., sondern am 20. Juli. Ein Großteil der Zuschauer verbrachte die Nacht im Stadion, wo man gespannt den Anpfiff erwartete. Die Veranstalter hatten nach eigenen Angaben für ein "buntes Rahmenprogramm" gesorgt: die Zuschauer konnten den "unvergleichlichen Farbveränderungen des Himmels über Luxusburg kostenlos zusehen" - insbesondere die Morgendämmerung sei ein echtes Highlight gewesen.
Für das heutige Spiel Ruplackisch Russland gegen Russland sind von Seiten der Veranstalter keine Verzögerungen angekündigt, man sei "zuversichtlich, das Spiel plangemäß ab 20:00 über die Bühne zu bringen" - eine Ankündigung, die bei den angereisten Gästen für große Beunruhigung sorgte: Planerfüllung gilt in Sibirska als Vorzeichen einer gewaltigen Katastrophe.
Wir halten Sie wie immer auf dem Laufenden.

Pannen, Pannen, Pannen

Erstes Spiel des Sibirska Cup beginnt mit deutlicher Verzögerung
Die Organisatoren des Sibirska Cup 2011 meinen es offenbar ernst mit ihrem inoffiziellen Motto "Hier klappt Nichts - das aber richtig". So wurde jetzt bekannt, dass die heutige Eröffnungspartie Electronia gegen Gastgeber Luxusburg wohl erst mit einiger Verzögerung ca. 22:00 starten kann. Nichtsdestotrotz wolle man die Leute schon ab 14:00 ins Stadion lassen - das sei gut für den Umsatz.

Wir halten Sie auch weiterhin auf dem Laufenden.

Der Sibirska Cup 2011 beginnt

Der Sibirska Cup 2011 beginnt Güldstadt, Flagge Luxusburg1.png Luxusburg, 18.07.2011. Am heutigen Abend wird die erste Kontinentalmeisterschaft der Spiegelwelt, der Sibirska Cup 2011, mit einer "höchst feierlichen, pompösen und alles bisher Dagewesene in den Schatten stellenden Feier der Superlative" (Eigenwerbung der Veranstalter) eröffnet. Wir vom SSC werden Sie natürlich mit einer Liveschaltung ab 20:00 zur Eröffnungsgala auf dem Laufenden halten. Zudem bekommt das Publikum erstmals die Möglichkeit, live seine Meinung im Rahmen des Public Viewing beim Sibirska Cup 2011 kundzutun - ein Service, der Ihnen, meine sehr verehrten Damen und Herren, vom SSC und dem VFVS kostenfrei und aus reiner Nächstenliebe zur Verfügung gestellt wird.


Liveschaltung nach Güldstadt, Luxusburg

Meine Damen und Herren, es ist 19:58. Wir schalten nun live zu unserem Reporter namens Unsichtbarer Mann, der vermittels versteckter Handtaschenkamera für uns von der Eröffnungsgala zum Sibirska Cup 2011 berichten wird, wobei die Kommentare lautlos erfolgen. ... Ähm, sehr verehrtes Publikum, ich lese das so vor, wie es hier steht. Ich habe keine Ahnung, was diese Dinge zu bedeuten haben, dafür werde ich nicht bezahlt. Sicher ist nur: 1. Bei der Eröffnungsgala scheint es erhebliche Probleme zu geben, 2. Tausende Zuschauer weltweit sind dennoch live beim Public Viewing dabei und 3. unser Reporter hat tatsächlich eine Handtasche.

Auslosung zum Sibirska Cup 2011

Auslosung zum Sibirska Cup 2011 Mustkau a.d. Kuste, Ustbekistan Flag.png Vereinigte Moghulate von Ustbekistan

Wir präsentieren Ihnen hier knackig die Zusammenfassung der Ergebnisse der Auslosung zum Sibirska Cup 2011 in Luxusburg und Ustbekistan

19. Juli: Flagge Luxusburg1.png Luxusburg - ELT Flagge.png Electronia in Dudelange

20. Juli: Ruplackisch Russland.PNG Versoffene Folksrepublick Ruplackisch Russland - Flagge Russland.png Russland in Port Monnaie

21. Juli: Ustbekistan Flag.png Vereinigte Moghulate von Ustbekistan - Flag of Animalia.png Animalien in Mustkau a.d. Kuste

22. Juli: Hinterwald Flagge Neu.png Hinterwald - FlaggeFlorentia.png Florentia in der Reichsstadt

Sibirska Cup 2011 in Luxusburg und Ustbekistan

Sibirska, ssc

Endlich wurden von den 6 teilnehmenden Verbänden des Vereinigten Fußball-Verbandes Sibirska alle noch bestehenden Unklarheiten in Bezug auf den Sibirska Cup beseitigt. Während sich die Mannschaften schon in der heißen Phase ihres Trainings befinden, wurde geklärt, dass sich Luxusburg und Ustbekistan den Sibirska Cup, der vom 19. bis zum 26. Juli 2011 stattfinden soll, teilen werden. Unter anderem sprachen sich dafür die Verantwortlichen beider Verbände aus, die sich dachten: "Geteiltes Leid ist halbes Leid." Ob dies auch das Motto für die kommende Kontinentalmeisterschaft sein wird - die erste der Spiegelwelt überhaupt - wurde noch nicht bekannt gegeben. Der VFVS war eigens für den Zweck einer Ausrichtung einer solchen Meisterschaft, die einen ernsthaften Test für die im kommenden Jahr wieder stattfindende UM darstellen soll, erst im Februar gegründet worden und blickt so, ebenso wie die teilnehmenden Nationalmannschaften, seinem ersten Großereignis entgegen.

Die Auslosung der Partien soll in wenigen Tagen stattfinden, ebenso wie die Bekanntgabe der Austragungsorte. Sollte es so weit sein, werden wir vom SSC sie sicherlich auf dem Laufenden halten. Vielleicht.

Gründung des Vereinigten Fussball-Verbandes Sibirska

Mustkau a.d. Kuste, Ustbekistan Flag.png Vereinigte Moghulate von Ustbekistan, ssc

In einem für die Fussballwelt unerwarteten Schritt haben die drei Fußball-Verbände aus ELT Flagge.png Electronia, Hinterwald Flagge Neu.png Hinterwald und Ustbekistan Flag.png Vereinigte Moghulate von Ustbekistan am gestrigen 6. Februar 2011 auf einer großen Gala in der ustbekischen Stadt Mustkau a.d. Kuste in Ostustyen den Vereinigten Fußball-Verband Sibirska ausgerufen. Die Gründung erfolgt vor allem im Hinblick auf ein geplantes kontinentales Fußball-Turnier im Sommer dieses Jahres, auf das die drei Mitgliedsverbände sich nun verständigen wollen. Der Verband soll diese Meisterschaft koordinieren und die Verständigung unter den Mitgliedern verbessern.

Gäste der großen Gala waren unter anderem die drei Staatsoberhäupter Xaver Süderbit aus Electronia, Großkanzler Solon Winckelzug aus Hinterwald und Hamza Ustalov aus Ustbekistan, neben diversen weiteren Ministern und Sportfunktionären der drei Verbände, wovon einer, das "Politische und gesellschaftliche Establishment des Vereinigten Königreichs Hinterwald" am selbigen Abend erst gegründet wurde. Electronia hatte nur einen Tag zuvor in einem Freundschaftsspiel gegen die USA trotz einer 2:3 Niederlage eine sehr ansprechende Leistung gezeigt.

Ein Reporter konnte die Worte des Vorsitzenden des ustbekischen Fußball-Verbands, O'tkir Maltustinov einfangen, der sinngemäß übersetzt in etwa sagte: "Ein so verf**** glücklicher Tag für den Fußball, für Ustbekistan, für Sibirska und für die Welt muss gefeiert werden. Freier Wodka für alle!" Dass er damit selbstverständlich maßlos übertrieb konnte die Stimmung in Mustkau jedoch kaum trüben und auch Traditionsminister Aaron Graf Ungemach aus Hinterwald und Kultusminister und Nationaltrainer Laron Soware lagen sich nach zwei gemeinsam geleerten Flaschen Wodka glückselig in den Armen, wie unser Reporter berichtete. Die Veranstaltung markierte außerdem den ersten Besuch ausländischer Staatsgäste in Ustbekistan, das nun endgültig in der Weltöffentlichkeit angekommen scheint. Vor den involvierten steht, wenn sie den größten Kater überstanden haben jedoch noch viel Arbeit, bis es soweit ist und die große Sportveranstaltung im Sommer steigen kann. Wir vom SNC jedenfalls, sind sehr gespannt.

Pressekonferenz von Beckham und Soware zum geplanten Freundschaftsspiel (04.02.2011)

Heute haben sich die Trainer von Electronia und USA im Sporthaus von Ohio versammelt, um zunächst ihre Mannschaften, und dann die neuesten Pläne vorzustellen. Der Weltöffentlichkeit wurde in einer Pressekonferenz die Möglichkeit gegeben, Fragen zu stellen.
Soware:"Hallo, Liebe Mitmenschen! Ihr seid heute hierher verschleppt worden, um Zeuge zu sein, bei der wohl wichtigsten sporthistorischen Sensation, die diesen Februar auf unserem Planeten passieren wird."
Reporter:"Warum sind sie sich da so sicher?"
Soware:"Fragen bitte später, ja? Also, wir, die Trainer von Electronia, und der USA, stellen ihnen nicht nur heute unseren Kader vor, sondern auch noch einen exklusiven Termin für ein Freundschaftsspiel, in dem beide Mannschaften ihr können auf internationaler Ebene unter Beweis stellen."
Beckham: "Wir haben lange dafür trainiert, und nun soll sich unsere vergossenen Tränen, der verflossene Schweiß, und das verkrustete Blut endlich bezahlt machen!"
Soware:"Blut? Was zum...!"
Beckham:"Ja, Blut. Unsere Mannschaft bestand zu Beginn aus einem Haufen verweichlichter, unmodischer Feiglinge und Politker, die ich aber mit meinem beinharten Aufwärmprogramm bis zur Besinnungslosigkeit abgehärtet habe. Ihr Willen ist gestärkt, ihre Eier gewienert, und ihr Stolz mit dem Presslufthammer bearbeitet worden, sodass ihr mickriges Herz nur für die glorreiche Nation schlägt, unter deren Banner wir marschieren."
Soware:"Auf solche hanebüchenen Trainingsmethoden können wir verzichten. Unsere Spieler spielen mit dem Prozessor am rechten Fleck, und sind bestens für das Spiel ausgerüstet. Nirgendwo auf der Welt finden sie eine solch diszplinierte und motivierte Gruppe. Und falls das Können nicht ausreicht, gibt es ein Software-Update."
Beckham:"Worauf wir hinauswollen ist aber das Freundschaftsspiel. Nach langem Händeringen und Geldschieberei, haben wir uns dazu entschlossen, das Spiel auf historischem Boden in Seattle austragen zu lassen. Dort, wo schon so viele tapfere Sportler in Football und Baseball ihr Leben gelassen haben. Das ist heiliger Boden! Das Spiel ist für morgen Abend, 19:00Uhr angesetzt. Ich bitte sie, vollständig zu erscheinen!
Soware:"Noch Fragen?"
(Stille im Raum)
Soware:"Dann sehen wir uns morgen in aller Frische!"

Pressekonferenz von O.J. Simpson am 29. April 2010

Breaking News: In Little Chicago gibt der ehemalige Footballspieler O.J. Simpson, der sich offenbar nicht mehr in Alkikatz in Gefangenschaft befindet, gleich eine weiträumige Pressekonferenz zu einem noch unbekannten Thema. Wir schalten nun live nach Italo-Amerika, wo Simpson gerade das Rednerpult betreten dürfte.


Guten Abend meine Damen und Herren, liebe Hetzer von der Presse,
Ich habe heute diese Konferenz einberufen, um eine wichtige Ankündigung zu tätigen. Wie Sie wahrscheinlich alle wissen, saß ich nun viele Jahre im Gefängnis für einen Mord, den ich schlicht und ergreifend nicht begangen habe. Ich versichere Ihnen: Ich bin kein Mörder. Der Handschuh des Mörders hat mir damals schließlich auch gar nicht gepasst.
Wie in seiner Videobotschaft angedroht bin ich von Don Vito Mascarpone - ein sehr freundlicher und respektabeler Zeitgenosse übrigens - freigelassen und nach Italo-Amerika gesandt worden, um einen weiteren Mord zu begehen. Und es ist nicht so, dass ich jemals einen begangen hätte! Auf jeden Fall kann ich Sie alle beruhigen: Ich werde diesen Campouono nicht umbringen.
Nein, meine selbstaufgetragene Mission ist bei weitem unpolitisch. Ich stehe hier und heute im Zeichen des Guten vor Ihnen, im Zeichen des Sports! Wie Sie wahrscheinlich alle wissen, war ich vor meiner unrechten Verurteilung mal ein durchaus talentierter Footballspieler. Und diese Konferenz soll mein offizielles Comeback im Footballsport darstellen!
Sie hören richtig, ich bin zurück. In den Tagen, in denen ich bereits unbemerkt abseits des !Mondes verweilte, bemühte ich mich bereits eine respektabele Footballmannschaft zusammenzutrommeln. Mehrere Ausschreibungen habe ich verschickt und ich habe sogar eine Antwort von einem Jungen aus Port Genovese erhalten. Die werde ich nun laut vorlesen, ich habe den Brief selbst noch nicht geöffnet... „Lieber Mr. Simpson, Football ist voll schwul, niemand will das spielen und Sie haben Ihre Frau umgebracht. Gruß, Dern Pickle“... Da-Das stimmt doch überhaupt nicht! Das ist alles Medienhetze! Es stimmt mich auf jeden Fall sehr traurig, dass dieser große Sport derart in Vergessenheit geraten ist. Von daher gründe ich jetzt, hier und heute den Internationalen Footballverband der Alten Welt. Mit sofortiger Wirkung ernenne ich mich selbst zum Botschafter des Footballsports. Ich meine, es kann doch nicht sein, dass alle wirklich interessanten Sportarten vergessen werden, nur weil so eine Universumsmeisterschaft im Fußball ansteht. Fußball, also bitte, da kann man ja überhaupt nichts werfen! Ich sage: Jungs, wenn ihr hip und cool sein wollt, dann habt Mut zum Football! Ist sehr empfehlenswert zum Abbau von Aggressionen... Nicht, dass ich welche hätte.
Das war dann auch schon. Ich werde Alles daran setzen, den Footballsport wieder bekannt zu machen, und wenn ich jemanden dafür töten muss... Hey! Das war nicht so gemeint! DAS WAR NICHT SO GEMEINT, IST DAS KLAR!?


So weit die Pressekonferenz aus Little Chicago.

Startaufstellung zum Großen Preis von Lupercania

Die Qualifikation für den großen Preis von Lupercania am Sonntag auf der Strecke "The International" ergab folgende Startaufstellung für das Rennen:

1. Rudolf Barsker (Ostfriesischer Rennstall)
2. Tom Bauer (Racing Team Legoland)
3. Thomas, die Lokomotive (Die Wilden Renner)
4. Pauli Ronrone (Felizianischer Rennsportverband)
5. Ellwood Örg (Lupercanischer Rennstall)
6. Mikael Ötzschmidt (Ostfriesischer Rennstall)
7. Julus der Große (Lupercanischer Rennstall)
8. Perer Medujiňan (Racing Team Legoland)
9. Gleb 5025 (Hauke Ackermann Racing Team)
10. Willy Sucer (Felizianischer Rennsportverband)
11. Patrick Figel (National Racing Team Saphira)
12. Vicky Langesocke (Die Wilden Renner)
13. Al Wiz-Presly (Team Tritonus)
14. Michl Hürte (Team Tritonus)
15. David Milkimen (National Racing Team Saphira)
16. Gleb 9295 (Hauke Ackermann Racing Team)

Hier erfahrt ihr mehr über Schallkampf im Interview ein Bewohner von Saga

M.G.: Hallo liebe Zuschauer ich freue mich Ihnen heute ein aufgezeichnetes Interview über den Sport der Saga zu präsentieren viel spaß dabei.

Monique startet das Band...

M.G.: Was ist Schallkampf eigentlich genau ? Bitte erläutern Sie es doch einmal für unsere Zuschauer/Hörer/ Leser.

Schallkampf ist ein aus einem Bandwettbewerbe entstandener "Sport", bei welchem es darum geht, mit möglichst gezielten Schall-hochdruck-schlägen auf das trommelfell bestimmte gefühlsmäßige reaktionen auszulösen.

M.G.:Wird diese Art des Sports sich in ganz Ozeanien und der alten Welt durchsetzen können?

Nicht in den sagrahischen ausmaßen, da diese belastungen des gehörs zu hoch für die nicht-sagrahische spezies sind.

M.G.:Haben Sie vor irgendwann ein großes Schallkampffest zu veranstalten? Wenn ja wie soll das ablaufen und wie kann man sich bewerben?

Wir könnten uns vorstellen, etwas derartiges zu veranstalten, aber aus den oben genannten gründen ist dies nur schwer zu managen.

M.G.:Wie kann ich meine Ohren am besten schützen?

Auf saga gibt es eine äußerst seltene spezies von tieren, die, wenn man sie sich in den mund steckt den druck bis auf ein minimum senken. diese werden jedoch nur von der schallkaste auf die anordnung von "nebel" ausgegeben, da sie so selten sind

... Band stoppt

M.G.: Ich hoffe sie haben etwas gelernt bis zum nächsten mal Ihre Monique

Tom Hogan im Interview

Monique Gonzales: Herzlich Willkommen liebe Zuschauer! Ich freue mich, dass Sie auch heute wieder dabei sind zu einer neuen Interviewrunde hier im SSC Studio. Bei mir befindet sich Tom Hogan, offizieller Consigliere der Mafiatischen Republik Italo-Amerika. Hallo Tom.

Tom Hogan:: Hallo, Monique! Frohe Ostern!

M.G: Danke - Ihnen auch Tom. Italo Amerika liefert sich derzeit ein heißes Duell mit Molldurien im Kampf um die WA. Wieso sollten wir für Sie stimmen? Sie haben nun die Möglichkeit sich nochmal zu präsentieren.

Tom Hogan: Es gibt viele Gründe für uns zu stimmen. Zum einen steht unsere Geschichte ja an einem Wendepunkt. Lange technisch nicht weiterentwickelt und politisch isoliert, haben wir uns nun der Welt geöffnet und wollen unsere Technik verbessern. Italo-Amerika will mitreden können und da wird die Ausstellung gute Möglichkeiten bieten. Wir sind in der Lage, in extrem kurzer Zeit monströse Dinge zu bewältigen: Schauen Sie sich den Omerta Park an! Wir haben das größte Fußballstadion der Alten Welt! Molldurien hingegen ist alles andere als fußballbegeistert, da wird Italo-Amerika rein sportlich gesehen mehr Möglichkeiten bieten. Wir sind überzeugt: 72.000 Sitzplätze können sich nicht irren!

M.G. : Nun ja, ein größeres Stadion garantiert noch keine bessere WA. Aber zum Punkt "Öffnen der Welt gegenüber": Was ist denn mit Gayland? Da scheint es ja Probleme zu geben, oder?

Tom Hogan: Wir haben kein Problem mit den Gayländern. Die Gayländer haben ein Problem mit uns! In unserer WA-Bewerbungsakte steht ausdrücklich, dass wir trotz unserer religiösen Überzeugung, jedes Land bei uns aufnehmen und freundliche Gastgeber sein werden. Die Gayländer aber stellen sich stur und machen ständig Luft gegen unseren Staat! Dabei haben wir sogar versucht unseren guten Willen zu demonstrieren, ich war gestern sogar beim Spiel der Gayländer gegen Ostfriesland anwesend.

M.G.: Also können sie ein weltoffenes Italo-Amerika garantieren? Sind Sie auch sicher, dass der Pate das Rauschgiftverbot aufrecht erhalten kann? Angeblich gibt es da ja bereits Proteste eines gewissen Herrn Pallazzo.

Tom Hogan: Pallazzo ist ein Terrorist, der die Öffentlichkeit mit Ruplack bedroht und erpresst. Wir verhandeln nicht mit Terroristen! Wir werden das Schwein finden und wir garantieren Ihnen: Pallazzo wird die Ausstellung schon nicht mehr miterleben!

M.G.: Was soll denn Ihrer Meinung nach die Hauptthematik der WA sein? Worin soll der Wandel der Welten denn bestehen?

Tom Hogan: Unser vorgeschlagenes Thema lautet Die Welten im Wandel der Zeiten. Technik, Industrie, Kultur - Zeitgeschichte eben. Wir fordern die Nationen dazu auf, sich ihrer Wurzeln und ihrer Geschichte zurück zu besinnen! Und welches Land eignet sich da besser als Ausrichter, als eins, dass jetzt am Scheideweg in ein neues Zeitalter steht?

M.G.: Und wie möchten Sie das neue Zeitalter begehen? Die Zuschauer fordern Details!!!

Tom Hogan: Das ist doch offensichtlich! Durch eine neue, offene Weltpolitik und durch die Beschaffung neuer Technik! Wir kutschen schließlich immer noch in Kisten aus den Dreißigern rum. Das verleiht uns zwar einen gewissen nostalgischen Charme, aber ein fortschrittliche Transportform stellen unsere Autos nicht dar.

M.G.: Das klingt dann aber so, als würden Sie die WA nur zum purem Eigennutz ausrichten wollen... Liege Ich damit sehr falsch?

Tom Hogan: Eigennutz? Sagten Sie Eigennutz? Eure Scheißstimmung, da seid ihr doch für verantwortlich und nicht wir! Das ist doch unglaublich! Was glauben Sie eigentlich, was wir das ganze Jahr über machen, damit wir euch eine vorbildliche Weltenausstellung und guten Fußball im Omerta Park präsentieren können? Was glaubt ihr eigentlich, wer euch alle finanziert? Die Leute in den Casinos, denen wir die Gelder aus der Tasche ziehen, ohne die hätten wir nämlich keinen Omerta Park! Dann gäbe es die Weltenausstellung jetzt bei diesen Tunten in Gayland und die Ausstellung würde nur 12.000 Besucher haben! Wenn ich da so höre, ja in Molldurien, da ist alles so toll. Da ist gar nichts toll! Der Staat ist mehr oder weniger pleite und wir können uns am Leben erhalten! Wir werden eine schöne Ausstellung nicht verhindern! Das muss ich euch mal sagen, ich brauche die Ausstellung ja auch nicht und trotzdem werde ich sie nicht verhindern! Was glaubt ihr eigentlich, wer ihr seid? Es kann doch nicht sein, dass wir hier kritisiert werden, dafür, dass wir uns seit vielen Jahren den Arsch aufreißen, dass wir dieses Stadion hingestellt haben! Aber das hat 340 Millionen Gefälligkeiten gekostet! Und das ist nunmal für sieben Gefälligkeiten in der Südkurve des Omerta Park nicht zu finanzieren!

M.G.: Ja, aber allein diese Aussage sagt doch nun wieder, dass es mit der Friedfertigkeit und Offenheit doch noch nicht so weit her ist in Italo-Amerika. Und Kritik MUSS erlaubt sein. Ist doch nicht meine Schuld, wenn Sie das nicht vertragen.

Tom Hogan: Wir sind friedlich und weltoffen. Und daher finden wir es auch unverschämt, als eigennützig angesehen zu werden, wenn wir der Welt eine grandiose Ausstellung garantieren wollen!

M.G.: Na dann hoffen wir mal, dass sie überhaupt so weit kommen. Vielen Dank für dieses Interview. Das also war Tom Hogan, die Weltoffenheit in Person. Auf Wiedersehen.

Tom Hogan: Ich denke, ich sollte hier eigentlich über Sport reden?

MG: Oh, Entschuldigung, Sie haben Recht. Aber die Regie hat Druck gemacht. Ach, Scheiß drauf: Die WA ist ja auch aus sportlicher Sicht interessant... Was das andere betrifft: Angeblich wollen sie demnächst die Müllschieber zum Freundschaftsspiel einladen. Stimmen die Gerüchte und wenn ja: Was ist geplant?

Tom Hogan: Ja, am 25. April, unserem Nationalfeiertag, wird die Müllschieberinsel mit uns den Omerta Park einweihen! Das wird ein Event der Spitzenklasse!

M.G.: Sehr schön. Ist ihre Mannschaft nach einer so langen Isolation denn bereit für einen internationalen Vergleich, auch wenn die Müllschieber kein Spitzenteam sind? Wie sehen Sie Ihre Chancen?

Tom Hogan: Unsere Jungs sind spitze! Gut möglich, dass sie bei der nächsten UM als Außenseiter zum Geheimfavoriten werden!

M.G.: Also ähnlich wie das VKWE, dass ja im letzten Jahr auch die Entwicklung vom Außenseiter zum Spitzenteam gemacht hat? Viel Glück dabei. Sie haben auch für die WA von einem Konförderatonspokal geredet. Was meinen Sie damit?

Tom Hogan: Damit meinen wir eine Art organisiertes Mini-Turnier mit den Nationen der Ausstellung.

M.G: Sehr schön. Das freut mich. Wird bestimmt lustig. Und bei der UGPS wird man auch mit Italo-Amerika rechnen können?

Tom Hogan: Höchstwahrscheinlich. Auch wenn wir bis dahin natürlich unsere Fahrzeuge weiterentwickeln sollten!

M.G.: Och, DeSotos haben doch auch ihren Charme, oder etwa nicht?

Tom Hogan: Natürlich! Aber schnell sind diese Blechbüchsen nun wirklich nicht.

M.G.: Naja, wozu gibts Entwicklungszeit?!? So, die Regie hat mir jetzt endgültig den Saft abgedreht. Ich muss Schluss machen. Vielen Dank für das Interview, Herr Hogan - und viel Glück für die WA.

Tom Hogan: Grazie. Auf Wiedersehen!

M.G. ja, liebe Zuschauer, dass war also Tom Hogan. Ich hoffe, Sie haben eine Menge Neues erfahren und Ihren Spaß gehabt. Bis zum nächsten Mal! Bis zum nächsten Mal, eure Monique

Herr v. Ankerhagen besucht Monique im Studio

Dienstag, 17.3.2009 (AWZ)

Monique Gonzales: Willkommen zur heutigen ähhmm Interviewrunde mit Herrn Peter von Ankerhagen, dem Leiter des Ausschusses „Wanne UM-Agenda 2010“, der wie schon der Name sagt die UM 2010 ins VKWE holen will. Willkommen auch an Sie Herr von Ankerhagen.

v.Ankerhagen: Vieln Dank. Ich freue mich hier zu sein.

MG: Herr Ankerhagen, ich freue mich sehr das sie auch den geschätzten Dr. Bibo mitgebracht haben. Ich wollte Ihn schon immer mal kennen lernen.

v.Ankerhagen: Ähm... Den habe Ich nicht mitgebracht. Der hat mit der Sache nun wirklich überhaupt nichts zu tun.

Dr.Bibo: Hällochen zusammen. Tja, seit die Wirtschaftskrise auch bei mir angekommen ist kann Ich gucken wie Ich meinen Laboretat zusammenkriege.... Ich wollte hier grad feucht durchwischen... Scheinbar ein mieses Timing.... Putzig, Putzig...

MG: Herr von Ankerhagen das VKWE argumentiert in seiner Ausschreibung damit, das es große Volksfeste gewohnt ist. Die Cranger Kirmes ist jedoch kein Fest wo die Leute über nacht bleiben, wie sollen die Fans aus der ganzen Welt bei Ihnen unterkommen?

v.Ankerhagen: Eine gute Frage. Aber keine Sorge es gibt natürlich auch im VKWE eine ausreichende Anzahl Hotels. Außerdem haben mehrere Kneipenbesitzer angekündigt, ihre Biergärten nach Zapfenstreich zu Campingplätzen umzufunktionieren. Dann könnten wir notfalls Turnhallen zweckentfremden... Uns fällt schon was ein.

Dr.Bibo: Man könnte natürlich auch ein künstliches schwarzes Loch erzeugen, in das man die Fans einfach aus und einschleust... Spart Platz und Ich würde so’n Ding eventuell in zwei, drei Tagen startklar kriegen.... Aber Ich bin ja gar nicht eingeladen hier – Also ignoriert mich ruhig...

MG: Nein nein ist schon in Ordnung. Aber Herr Bibo ich habe bereits erfahren, das ein gewisser Herr Ackermann so etwas bereits erfunden hat, stimmt das?

Dr.Bibo: Schwarze Löcher sind keine Erfindung, sondern ganz natürlich – Da hat auch Hauke kein Patent drauf. Aber wenn er meint... Ich hab auch gehört, dass er inzwischen seine Exilinsel gewechselt hat, also von daher....

MG: Ok lassen wir das, Herr von Ankerhagen neben der tollen Fan Stimmung und der vorhandenen Stadien fehlt in ihrem Bericht ein Rahmenprogramm, gibt es dazu bereits Überlegungen wenn ja welche?

v.Ankerhagen: Da halte Ich es mit den Worten unseres Königs: „Feste die man lange plant gehen meist daneben.“ Ich würde sagen, der Reiz solcher Veranstaltungen mit hohen internationalen Fanaufkommen ist es doch grade, wenn Fans verschiedener Lager aufeinandertreffen und die Feten zusammen durchziehen. Wir gehen also darauf, dass die Fans die Feten selbst hinkriegen. Hinterher planen wir was und keine Sau springt drauf an. Wir installieren selbstverständlich Fanmeilen – Aber die Stimmung bringen die Gäste mit!

MG: Auf diesen Fanmeilen von denen Sie sprechen, werden dort Großleinwände stehen, sodass auch Fans ohne Karten das Spektakel verfolgen können?

V.Ankerhagen: Natürlich. Deswegen nennen wir das auch Fanmeile und nicht Karnevalsumzug.

Dr.Bibo: ...da würde dann auch die Jahreszeit nicht stimmen.... Außerdem hat Karneval nix mit Fußball zu tun. Karneval haben die Alten Römer gefeiert, um Nilpferde zu ehren oder so... Müsste Ich nachlesen.

MG: Also man lernt hier nie aus liebe Zuschauer...SSC bildet. So ein bisschen Werbung in eigner Sache ist auch nicht schlecht ähäm.

Dr.Bibo: Da gebe Ich ihnen recht... habe Ich erzählt, dass bald mein neues Buch rauskommt? Es heißt „Feuchtgebiete“ und handelt von meiner Forschungsreise in den Regenwald. Und Peter, wollen sie auch was anpreisen?

v.Ankerhagen: Das VKWE vielleicht??? Warum bin Ich sonst hier??? Weil die Moderatorin so hübsch ist?

Dr.Bibo: DAS wäre natürlich auch ne Möglichkeit.

MG: Ok genug geschleimt jetzt. Herr von Ankerhagen sollten sie die UM bekommen, wie stellen Sie sich den Kartenvorverkauf vor und was wollen Sie zur Sicherheit der Fans tun?

v.Ankerhagen: Mit den Karten machen wir es klassisch: Ein gewissen Kontingent geht in die Teilnehmenden Länder – Und den Rest an den Abendkassen an den Stadien. Und für die Sicherheit ist gesorgt. Die Wanner Polizei ist speziell geschult und wir werden uns Kollegen aus dem benachbarten Ausland hinzu – Außer aus dem östlichen natürlich. Wäre ja noch schöner, wenn die Herner ihre Polizisten ins VKWE schicken dürften.

MG: Man munkelt das auch Hauke Ackemann eine Mannschaft mit seinen Klonen, den Glebs kommen will, haben Sie darüber Informationen?

v.Ankerhagen: Nein. Aber wer sich qualifiziert ist willkommen. Mehr will Ich dazu nicht sagen.

MG: Herr Dr. Bibo was halten Sie als Ackermann-Experte davon?

Dr.Bibo: Mit einer Mannschaft aus Klonen will er wohl retuschieren, dass sonst eh keiner mit ihm spielen würde... Aber hey, damit wünsche Ich ihm viel Erfolg. Wird bestimmt genauso ein Knaller wie damals die versuchte Weltherrschaft mit Borkum.... oder die mit Dyson.... oder... ach ne, waren bisher nur zwei... Naja wir werden ja sehen.

MG: Herr von Ankerhagen, jetzt haben Sie noch einmal die Möglichkeit für Wanne-Eickel als Austragungsort der UM zu werben bitte sehr.

v.Ankerhagen: Nicht viel. Nur eines: Wanne-Eickel ist gerüstet für die UM 2010. Die Entscheidung liegt nun nicht mehr bei uns.

MG: Danke sehr Herr Ankerhagen und auch herzlichsten dank an Dr. Bibo. Das war’s für heute meine Damen und Herren ich wünsch ihnen noch einen angenehmen Tag. Wer geht mit mir noch einen Trinken???

Dr.Bibo: Wenn sie zahlen gerne – Sie wissen ja die Wirtschaftskrise...

MG: Von mir aus. Für notleidende Wissenschaftler bin Ich doch immer da. Bis zum nächsten Mal dann, Tschüssi, eure Monique.