Spiegelwelten:Lightening

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Präsident Lightening, Portraitzeichnung eines Artkatrazers, der in Ostfriesland Urlaub machte

Lightening (*04. März 1985, † steht noch aus) ist Präsident, dann Ex-Präsident, wieder Präsident, schon wieder Ex-Präsident und letztlich noch einmal Präsident von Ostfriesland geworden. Dann wieder Ex-Präsident.

Leben

Vorpräsidiale Zeit

Über sein Leben ist weitestgehend wenig bekannt. Es hat sich zudem eingebürgert, dass man ihn nur mit "Lightening" anspricht, sodass sein zweiter Name in Vergessenheit geriet.
Erstmals in die Öffentlichkeit trat Lightening, als er für den verstorbenen, damaligen Nationaltrainer Öziger Wandel einspringen sollte. Damals hieß es, er käme aus den Stupidedien, aber vermutlich hat man da einen ernomen Recherchierfehler getätigt.
Nach seinem Einsatz in der Schlacht in Kirchdorf wurde er zum provisorischen Bürgermeister der ostfriesischen Hauptstadt Kirchdorf ernannt. Sein Posten als Nationaltrainer wird ab da an nicht mehr weiter erwähnt, weswegen man annnimmt, dass Lightening schon da entweder nur noch schwachen Kontakt zu der Mannschaft hatte oder seinen Trainerposten ganz aufgab. Aufgrund seiner Tätigkeiten für den Aufbau wurde Lightening auch schnell Präsident unter der noch besetzten Zone, was die Bürger auch mit knapper Mehrheit bestätigten.

Erste Amtsperiode als Präsident

Während dieser Zeit als Präsident verhielt er sich zeitweise ziemlich komisch und machte auch nicht unbedingt positive Schlagzeilen. So soll er eine Keilerei mit einem Hubschrauberpiloten gehabt haben.
Die Sangeskünste von Präsident Lightening schienen beim Publikum grauenhaft angekommen zu sein (Szene aus dem Songcontest)
Auch sein Auftritt während eines Songcontests während der Weltenausstellung 2009/1801 war alles andere als atemberaubend. Nach einer Panne bei der Aufführung endete die Show für ihn im Krankenhaus. Des weiteren gab es eine unangenehme Situation zwischen ihm und franzoséländischen Diplomaten, als Lightening versuchte, Französisch zu sprechen.

Während seiner Zeit als Präsident war Lightening nicht unbedingt kriegsmüde und zog es vor, Sicherheit in Form von Militär zu bringen. So zählte er zu den Mitbegründern der nicht mehr aktiven Anti-Ackermann-Allianz und dem Weltsicherheitsrat. Seine Aktion, um die artkatrazische Prinzessin Adolai zu retten, endete in versuchten Mordanschlägen auf den Präsidenten, bei denen besagte Prinzessin nicht unbeteiligt war. Doch auch seine Art, ins internationale Handlungsgeschehen einzugreifen, wurde oftmals kritisiert und so hat es auch Proteste und Aktionen gegen den damaligen Präsidenten gegeben, denen er nur mit Glück entweichen konnte.
Auch außerhalb der Politik trat Lightening öfters in die Öffentlichkeit, als manchen unbedingt lieb ist: So hat er den Fußball nach Artkatraz gebracht und die Mannschaft für die UM 2010 gestärkt.

Sturz durch Italo-Amerika

Lightening in Aktion

Das im Rahmen der UM 2010 stattfindende Vorrundenspiel gegen Italo-Amerika brachte dann die Wende in Lightenings Leben: Nach einer missverstänlichen Äußerung im Spiel wurde dieser nach Italo-Amerika verschleppt und Ostfriesland als italo-amerikanische Provinz proklamiert. Er wurde dadurch abgesetzt. In Italo-Amerika wurde er gefoltert und kurz vor der Zerstörung Italo-Amerikas im Meer ausgesetzt, wo er an die nahe franzoséländische Küste angespült wurde. Aus Angst vor Italo-Amerikanern versteckte sich Lightening in Paris, bis man ihn entdeckte und in ein Krankenhaus brachte, um dort die Spuren seiner Folter behandeln zu können.
Später wurde bekannt, dass man Lightening absichtlich aus seiner Haft in Italo-Amerika entließ, jedoch unter der Vorlage, dass er nie wieder in die Politik einsteigen würde. Ein Angebot der örtlichen Landesbank, dort Manager zu werden, nahm er an und ging noch vor Amtsantritt in den jährlichen Urlaub nach Bushland, wo zufälligerweise zu diesem Zeitpunkt der politisch brisante Fall Bierboodt die Runde machte.
Mittlerweile arbeitet Lightening vermutlich nicht mehr als Manager. Ob das Arbeitsverhältnis von ihm aus gekündigt oder ob er gefeuert wurde, ist nicht bekannt. Tatsache ist jedoch, dass sich Lightening in der ostfriesischen Bevölkerung extrem großer Beliebtheit erfreut. Während des kurzzeitigen Verschwindes des derzeitigen ostfriesischen Staatsoberhauptes Otto Waalkes wurde Lightening an die Spitze des Staates gehoben, wenn auch nicht wirklich legal. Nach Anfrage auf Hilfe von franzoséländischer Seite von Jeff Tichar, dem legitimen Nachfolger, wurde Lightening des Amtes enthoben.

Zum dritten Mal Präsident

Am 18. Januar wurde dann bekannt, dass Waalkes amtsmüde sei und den Präsidentschaftsposten an denjenigen weitergeben würde, der als nächstes in sein Zimmer kommen würde. Lightening verwechselte die Tür mit der Toilette und wurde so unfreiwillig in das Präsidialamt gehoben. Die Auflage Italo-Amerikas, nicht mehr in die Politik zu gehen, wurde anscheinend vergessen. Oder verdrängt. Oder was-auch-immer.
Zehn Tage später wurde Lightening durch einen Fehler in der Verfassung des Militärbündnisses ZORNIG Präsident derselben. Kurz danach gingen alle Mitglieder stande pede, wodurch Lightening, womöglich unwillkürlich, einen der damals größten Konflikte der Spiegelwelten beseitigt hat.
Anfang Februar besuchte dann ein entfernter Cousin von Lightening, Tim Ooten, Ostfriesland, welcher kurzerhand den Kommunismus in Ostfriesland einführte und das Land der Kommunistischen Volksrepublik Afrika unterstellte. Lightening wurde abgesetzt und ins Gefängnis geworfen. Durch ziemlich absurde Umstände, die hier nachzulesen sind, kam er jedoch frei.
Kurze Zeit später wurde er im Juli 2011 von katastrophilianischen Behörden angeklagt, eine Epidemie ausgelöst zu haben. Er sang zum Ausbruch der Epidemie zusammen mit Jan Delay ein Lied, woraufhin die Knochenstruktur der Katastrophilianer zerstört wurde und alle befallenen Lebewesen (oder was auch immer) zusammenbrachen. Durch einen internationalen Haftbefehl wurde Lightening (wieder einmal) entmachtet und sollte vor ein Tribunal gestellt werden. Nach einer Zwischenzeitlichen Flucht stellte er sich den Behörden. Zur Sicherheit wurde er danach eine Woche nach Saga geschickt, wo er rund um die Uhr bewacht wurde, anschließend stellte er sich einem Duell, aus der er mehr oder weniger als Sieger hervorging.

Heutige Situation

Lightening selbst ist seit dem Kommunistischen Krieg kein Präsident mehr. Der Weltsicherheitsrat setzte ihn aus Sicherheitsbedenken ab und ersetzte ihn durch einen Hutständer, weil sie den für sicherer hielten. Lightening vertrieb sich daher seine Zeit mit Reisen, die unter anderem während des Bürgerkrieges nach Al-Tschack und während der Universumsfußballmeisterschaft 2012 nach New England führte, wo er auch an insgesamt zwei Partien gegen Hamunaptra in der Vorrunde und gegen Ruplackisch Russland im Finale teilnahm, wenn auch mit fragwürdigen Aktionen.

Charakter

Lightening ist ganz klar einer der größten Trottel, die jemals existierten. Vermutlich weiß er das auch; er macht aber auch keinerlei Anstalten, dies zu ändern.
Wohl überlegte Aktionen Lightenings sind Mangelware; oft handelt er überstürzt und völlig unberechenbar. Nahezu jede Aktion wäre von seiner Seite aus denkbar, jeder Schritt von ihm müsste überwacht werden, damit er ja keinen Blödsinn anstellt. Vermutlich hat man daran aber noch nicht gedacht oder man findet sich damit ab, dass er so ein Chaot ist. Immerhin bringt er mal ein bisschen Abwechslung in die Spiegelwelt.
Interessant ist auch die Tatsache, dass Alkohol bei Lightening eine umgekehrte Wirkung hat als bei üblichen Menschen. Statt betrunken über irgendetwas Sinnloses zu philosophieren entdeckt Lightening im betrunkenen Zustand Krankheiten und entwickelt sofort ein Gegenmittel für sie - und das ist nur das, was bisher bekannt wurde. Ob Lightening es im betrunkenen Zustand intelektuell mit Dr. Bibo aufnehmen kann, ist fraglich - dafür war Lightening zu selten betrunken und aufgrund seiner Alkoholabneigung wird die Chance vermutlich auch nicht so schnell kommen.

Bisherige Abenteuer