KiKA

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Natürlich müssen sich auch die öffentlich-rechtlichen Elterntiere mit aufs Logo drängen.
Die guten alten Zeiten...

KiKA (Kiffer Kanal oder auch Kinder Kacke oder wenn man die Buchstaben umdreht zu KaKi heißt es Kanal Kinder) ist ein Lernkanal für dumme Kinder, in denen ihnen beigebracht wird, wie man eine Toilette benutzt. Finanziert wird der ganze Unsinn von der GEZ-Mafia (heißt, dass wir auch noch dafür bezahlen müssen!). Das Kurzwort KiKA steht für Kinderkacke. Es wird nicht empfohlen, die beiden K's aus der Langform "Kinderkanal" zu entfernen.

Ferner stellt KiKA der Süddeutschen Zeitung eine Abkürzung für den geplanten Sender Kifferkanal sowie einer österreichischen Bekleidungsmarke, die unter anderem angeblich die Kleidung von Olivia Jones und das Baströckchen von Käpt'n Kirk (sprich Käbtn Kööakk) in Traumschiff Surprise hergestellt haben soll, dar. Zudem weiß der Sender durch beeindruckende Serien wie Heide in den Bergen zu beeindrucken. Der Sender gehört unter anderem zum DörF-Projekt (siehe dazu: Öffentlich-rechtliches Fernsehen).

Geschichte

Als Anfang 1997 eine Studie belegte, dass 70% der 3-13jährigen es normal finden, in den Garten des Nachbarn oder des Lehrers zu kacken, wurde vor allem von Seiten der Eltern der Ruf nach einem Kack-Trainings-Programm für Kinder laut. Daraufhin kündigten die öffentlich-schlechten Rundfunkanstalten ein Fernsehprogramm extra für diesen Zweck an, das kurz darauf auf Sendung ging.

Während sich die Kinder anfangs noch darauf freuten, fernsehen zu können, ohne stundenlang mit ihren Eltern zu verhandeln, stellten sie bald fest, dass das Programm ziemlich Scheiße war. So mussten die Eltern mit der Zeit dazu übergehen, ihre Kinder auf dem Fernsehsessel festzubinden, damit sie richtig kacken lernten. Das hatte zur Folge, dass die Kinder das eben Erlernte sofort ausprobieren, was meistens in einer ziemlichen Sauerei endete.

Damit die Kinder wieder freiwillig KiKA schauten, führten die Produzenten eine Figur ein, mit der sich die Kinder identifizieren konnten: Bernd, das ausgekackte Brot. Es erzählte den Kindern ausführlich, wie es aufgegessen, zerkaut, in seine Bestandteile zerlegt und verdaut wurde. Das hatte einige vollgekotzte Sofas zur Folge, aber irgendwie standen die Kinder trotzdem drauf. Inzwischen ist die Einschaltquote einigermaßen stabil und knapp 95% der 13jährigen können jetzt richtig kacken. Insofern war das Unternehmen ein voller Erfolg.

Besonders Lukrativ wurde ein besonderes Ereignis das die Jugend faszinierte. Ab 21:00 Uhr wird ein ganz besonderes Bild eingestrahlt damit die kleinen Kinder dran bleiben. Dies zeigt sich in den verschiedenen Aufmerksamkeitsstörungen der Schüler. (Wenn die jenige Person die GANZE Nacht aufbleibt um richtig kacken zu lernen ist man halt ein wenig müde.)

Der Manager von KiKA (3) hat schon viel größere Pläne. Er möchte einen Sender Names Kloka, welches für Klokacke oder Klopskind steht, ins deutsche Fernsehen bringen. Damit möchte er auch der Randbevölkerung einen für ihre Interessen ausreichenden Fensehsender zur Verfügen stellen. Er will vorwiegenden das Publikum von Nazis, Vergewaltigern, Amokläufern und pubertierenden Kindern (13-37), sowie sämtliche Bildleser ansprechen. Er hofft die Spielrechte für viele neue Serien zu bekommen, wie zum Beispiel: Verliebt in Auschwitz, Ich glaub mein Sack brennt, BooOOooom Headshot und OlleOmas-TV.

2009 hat sich der Sender nun endlich was für die kleinen Hosenscheißern ausgedacht:KI.KANINCHEN. Hier kann man seine Quälgeister loswerden und vor die Glotze schmeißen. So ist es gedacht. Der richtige Grund, warum es so beliebt ist, ist, dass dort so eine Scheiße kommt, da müssen die Rotzlöffel einfach zuschauen. Jugendfrei ist es zwar nicht, doch das interessiert keine Sau.

Das Sandmännchen

Der Sandmann gehört auch zu den Markenzeichen KiKA's. Er läuft immer um 18:50 Uhr und zwingt die Kinder dazu, um sieben Uhr ins Bett zu gehen. Natürlich ist er ein perverser rassistischer Pädophiler. Der Sinn der Sendung ist, dass der Sandmann Puppenfiguren, die immer Ausländer sind, mit seinem hochgiftigen Schlafpulver einschläfert, um sie zu vergewaltigen, ohne dass sie es merken. Leider hat er Probleme damit, da sein Penis auch eingeschlafen ist um 19:00 Uhr und er sowieso nur die Grösse von fünf Millimeter hat (erstaunlich groß für den Sandmann!). Also hat er es nie geschafft, kackende Kinder zu vergewaltigen und so versucht er es jeden Abend um sieben Uhr. Und wenn er wieder feststellt, dass ein Penis eingeschlafen und zu klein ist, zieht er wieder weg. Der Sandmann nennt seinen Penis übrigens Zipfeli. Dieses Wort wurde aus dem Wort "Zipfelchen" (kleiner Penis) abgeleitet.

Natürlich hatte der Sandmann dadurch auch nie eine Erektion gehabt. Sein Penis war schon immer schlaff. Wie vielleicht schon jeder bemerkt hat, hat der Sandmann graue Haare. Er ist 69 Jahre alt und schämt sich dafür. Deshalb weint er immer bitterlich Er versucht, seine Haare unter seinem Hut zu verstecken, weil man am Rest seines Körpers nicht bemerkt, wie alt er ist (an der Stimme, an der Körperbehaarung, er ist noch nicht in der Pubertät, er ist ein Kindskopf, hatte noch nie sexuelle Gedanken).

Die Eltern der kackenden Kinder, die die Sendung schauen, interpretieren die Sendung als Ins-Bett-geh-Sendung. Also werden die Kinder ins Bett geschickt. Da die Kinder am nächsten Morgen dann total ausgeschlafen sind, wachen sie um 5:00 Uhr auf, um weiter KiKA zu schauen. Also haben sie insgesamt zehn Stunden lang geschlafen, sich dafür aber den Abend versaut. Der Abend ist die geilste Zeit des Tages. Während unsereins, der nicht KiKA schaut, um sieben Uhr nicht mal angefangen hat zu kochen. Da fragt man sich immer: Wie bringen es die Kinder zustande, um sieben Uhr schlafen zu gehen?

Sendeschluss

Ab 21:00 Uhr ist KiKA zu faul, um die Zuschauer weiterhin zu vergnügen oder auch nur so zu tun als ob. Dann schicken sie Bernd das Brot ins Bild, was ironischerweise fast den selben Namen hat wie einer der Protagonisten aus der KI.KA-Serie Ernie & Bert. Experten glauben jedoch, eine Ähnlichkeit sei ausgeschlossen. Jedenfalls läuft Bernd das Brot mit seinen Händen die ohne Arme sofort an seinen braunen kastenartigen Körper geklebt sind, stundenlang durchs Bild und sagt, man soll abschalten (übrigens der einzige Rat, den man bei KiKA tatsächlich befolgen sollte). Außerdem redet eine geheimnisvolle Stimme jede halbe Minute von der KI.KA-Lounge und verarscht Bernd das Brot. Dabei fängt der gesendete Film, aber alle neun Minuten neu an, was man aber nicht merkt, da sowieso die ganze Zeit nur das gleiche läuft. Manchmal kommen auch seine durchgeknallten Psycho-"Freunde" Riegel der Busch und Schielie das schielende Schaf vorbei und helfen der Stimme dabei, Bernd zu verarschen.

Eine Studie hat bewiesen, dass Bernd an den meisten Missgeschicken selbst schuld ist. Kritikern zufolge ist der Sendeschluss bei KiKA höchst gefährlich, da er bei vielen Nutzern Übelkeit, starke Migräne und vor allem unerklärliche Mordlust auf Brot hervorrief.

         
               

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