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Punküberfall

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WICHTIGER HINWEIS!
Weder die Stupidedia noch der Autor dieses Artikels wollen Gewalt gegen Leben in irgendeiner Form verherrlichen! Der folgende Text ist lediglich eine skurrile Art von Humor und kein Aufruf zu Tierquälerei, Mord, Totschlag oder zur Zerstörung der abendländischen Zivilisation! Ja, es wird brutal und eklig. Lesen Sie aus diesem Grunde am besten gar nicht erst weiter, wenn Sie in dieser Hinsicht empfindlich sind! Wenn Sie es nicht sind, wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen, Sie Barbar!
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“Mit dem Knüppel wird er zum Krüppel, doch mit dem Messer geht es besser“ - Nazipoet Frank Rennicke bei der Kritik dieses Bildes.

Als Punküberfall (nicht zu verwechseln mit Banküberfall) bezeichnet man eine lustige Freizeitbeschäftigung für die ganze Familie, die in der Regel straffrei bleibt. Da der Eintritt frei ist, erfreut sich der Punküberfall auch bei Zuschauern zunehmender Beliebtheit und sorgt für willkommene Abwechslung an tristen Bahnhöfen und Kleinstädten. Zudem ist der Punküberfall Hauptursache von Parolen wie dem allseits beliebten Punk is dead.

Procedere[Bearbeiten]

Das Procedere ist relativ einfach. Man geht in den nächsten Sportladen um die Ecke, kauft sich einen Baseballschläger oder mindestens mal einen Schlagring und geht wieder raus. Anschließend sucht man sich ein paar Kumpels und hält Ausschau nach einem Punk, den man überfallen könnte. Diese sind nicht schwer aufzuspüren, da sie meist starke olfaktorische Signale aussenden, über lichtintensive Frisuren verfügen und auch durch genrespezifische Musik auf sich aufmerksam machen.

Anschließend gesellt man sich zu den Punks, wobei man aufpassen muss, dass man nicht aus Versehen auf einen liegenden Zeitgenossen tritt oder in den Landebereich einer weggeworfenen Bierflasche gerät. Hat man sich also halbwegs angemessen dem Zielobjekt genähert, so hat man die freie Wahl der Mittel. Um Ursula von der Leyen nicht gegen die Stupidedia aufzubringen, werden die einzelnen Möglichkeiten natürlich nicht geschildert. Es empfiehlt sich daher, der Fantasie einfach freien Lauf zu lassen. Wer es aber weniger gewaltigtätige Punküberfälle durchführen will, dem sie es geraten, sich in die Redaktion von Punk'd zu begeben.

Warum Punküberfälle?[Bearbeiten]

Regelmäßige Punküberfalle ersparen kostspieliges Krafttraining!

Gute Frage! Während Banküberfälle meist handfesten pekuniären oder mal zumindest politisch motivierten Zwecken dienen, so ist für den Laien kein Sinn in einem solchen Unterfangen zu erkennen. Bei Punks gibt es nämlich absolut nichts zu holen – außer Aids vielleicht – und sonst sitzen Punks nur besoffen auf der Straße herum und gröhlen. Wie die Besucher auf dem Oktoberfest! Und die überfällt auch keiner, den klaut höchstens mal einer das Portemonnaie.

Einziger Vorteil des Überfalls liegt darin, dass er meistens straffrei bleibt. Punks leiden nämlich an sogenannter Bullemie, d.h. heißt, sie verachten den Bullenstaat. Also meiden sie den direkten Kontakt mit Polizeiwachen aller Art. Daher wird ein Punk einen solchen Überfall selten zur Anzeige bringen, und wenn doch, dann werden sie meist eh erst in die Ausnüchterungszelle gebracht.

Von Passanten ist auch weder mit Hilfe noch Anzeige zu rechnen. Diese tragen ihren Namen ja eh, weil sie alles peripher passiert. Die gaffen etwas, freuen sich, dass endlich mal jemand diesen ungezogenen Jugendlichen von heute Einhalt gebietet und gehen weiter. Und wenn doch mal jemand Zivilcourage zeigt, dann wird der halt mit zusammengeschlagen, seit München weiß man ja, dass das hervorragend funktioniert...

Musikalische Aufarbeitung[Bearbeiten]

Da Punks alles, was sie so erleben, in Worte und schließlich in Lieder fassen (deswegen handeln fast alle Punksongs vom Saufen, von Nazis, von Bullen oder allem zusammen), fanden sich recht schnell Punker, die zur Gitarre greifen und Songs aufnahmen. Jedenfalls alle die, die die ihre nicht zur Abwehr von Punküberfällen genutzt haben. Die Ergebnisse können sich sehen und sogar lesen lassen:

  • Entschuldigen sie, ist das der Sonderzug nach Punkow, ich muss mal eben dort hin, mal eben nach Ost-Berlin“ - Udo Lindenberg
  • Das tut gut, das musste einfach mal sein, immer mitten in die Fresse rein“ - Die Ärzte
  • Yeah, i wanna hit that, hit that“ - The Offspring
  • Immer schön wegsehen um das Massaker selbst zu überstehen“ - Dritte Wahl, eher konservative Punks!
  • Papapapapapapa punkerface, papapapapapapa punkerface“ - Lady GaGa


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Beipiel