Palast der Republik

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Besonders die gigantische Glasfassade wirkte imposant

Palast der Republik, der (auch genannt Eric Hownecker sein Lampenladen oder Lampenflohmarkt oder Landestypisch Balast der Räbublik) ist ein Gebäude in Ost-Berlin. Nach der entnazifizierung des Gebäudes bekam man keine Atemkrämpfe mehr beim betreten, sehr zum Ärger Eric Howneckers der wegen der besseren Luft irgendwo im Exil war. Derzeit wird der Lampenflohmarkt abgebaut und es soll ein Lampenschloss entstehen, welches nun statt der typischen Ostglühbirne hauptsächlich die gemeine Birne anbieten wird.

Geschichte des Palastes[Bearbeiten]

Ursprünglich als geheimes Luxusgüterarchiv für die da drüben auch Wessis genannt, entwickelte sich der Palast nach seiner Fertigstellung zur 40 Jahres Feier der DDR am 1. Oktober 1774 zum Partykeller für Parteifunktionäre und sonstige Sozialschmarotzer. Nach dem Amtsantritt Walter Ulbrichts konnte sich jeder DDR Bürger (sonstige Ostblock Menschen hatten diese Möglichkeit nicht) einen Lampenflohmarktstand im noch unfertigen Gebäude zum Preis von 2 Bananen als Spende für den nächsten Parteitag mieten. In der Ära Hownecker wurde der Mietpreis wieder auf 1 Banane gesenkt da "Die Bürger der DDR aufgrund der ausgezeichneten Versorgungslage mit Südfrüchten diese nicht so gerne hergeben möchten" (So Hownecker in einer Rede 1982 auf dem Xten oder Ysten Parteitag der SED).

Der Palast in der Gegenwart[Bearbeiten]

Heute wird der Palast meistens zurück gebaut, jedoch kam es einzeln zu Protestaktionen welche sehr zum unwillen des Politbüros der SED oft gewaltfrei brutal niedergeschlagen wurden. Einige Kapitalisten starben, Menschen kamen dabei jedoch nicht ums Leben. Deshalb wird der Palast derzeit in ein Lampenschloss umgebaut welches in etwa die selbe Funktion erhalten wird.

Vor dem vollständigen Rückbau versuchte die Coca-Cola Company (Hersteller der berühmten "Killer-Coke") noch den Palast aufzukaufen und darin eine moderne Sklavenhaltungsstätte zum Abfüllen von Killer-Coke zu errichten, was ihr aufgrund von Protesten des toten Politbüros nicht gelang.

Für den Rückbau des Palaster wurde vom Berliner Senat zuerst eine Summe von 5 Ostmark veranschlagt, was aber zu großem Spott in der Öffentlichkeit führte, da es natürlich keine Ostmark mehr gibt. Dieser peinliche Fehler wurde schnell korrigiert und der Senat stellt nun 5 € für den Rückbau zur Verfügung.

Architektur des Palastes[Bearbeiten]

Wie der Name schon sagt, handelt es sich beim Palast der Republik um einen Palast mit der Funktion eines Lampenladens. Dabei wurde besonders auf die ergonomische Asbestachitektur geachtet, welche den originellen Charakter der Ostglühbirnen im Inneren noch unterstreicht. Um de Besucher aus diesem Bau wieder loszuwerden sorgte das Asbest für die nötigen Atemkrämpfe.

Der Palast ist dabei in 3 verschiedene Bereiche unterteilt: Nach der grauen Eingangshalle folgt die sogenannte Lampenhalle, in der alle wichtigen Ostglühbirnen zu sehen sind. Direkt anschließend folgte "Hownies Lampenladen", der eigentliche Birnenflohmarkt. Im hinteren Teil folgte dann die "Rote Zora" das Privatbordell des Politbüros welches nach den Sitzungen immer gerne in Anspruch genommen wurde.

Die Wände in allen Räumen sind aus Asbestpberzogener Wellpappe und Gummikarbonat. Die Fenster sind aus oft aus Glas. lediglich die Gläser in den massiven Eingangstüren, welche vor unerwünschten Besuchern schützen sind aus Zuckerglasur.

Grund des Rückbaus[Bearbeiten]

Offizieller Grund für den Rückbaus war die Verseuchung des Palastes mit Asbest. In Wirklichkeit war es ein Akt vorauseilenden Gehorsams gegen das EU-Glühbirnen-Verbot. Ein Austausch der geschätzt 5 Fantastillionen Glühbirnen gegen Energiesparlampen wäre teurer gekommen als der ganze Aufbau Ost.

Trivia[Bearbeiten]

  • Der Name Palast der Republik beruhte auf der falschen Schreibung des eigentlichen Namens Balast der Räbublik und hat sich als "richtig" eingebürgert.
  • Egon Krenz hat die Einweihung des Gebäudeteils "Rote Zora" verschlafen, weshalb man ihm oft mangelndes sexuelles Interesse unterstellt.
  • Projektleiter und Architekt des Palastes war bis zum Ende der DDR noch Bob der Baumeister, die Pflege und Instandhaltung wurde von Willy dem Hausmeister übernommen.
  • Der Künstler und Tischler Walter Ulbricht bekam einen Nobelpreis für den Schriftzug "Bild bellt bald blöd bald blind" auf der Rückseite des Palastes
  • Als Helmut Kohl zu Gast war passte er nicht durch die Eingangstür, weshalb seit geraumer Zeit ein Lastenaufzug (Maximale Nutzlast: 5 Tonnen) existiert.
  • Seit dem Besuch von Bernd dem Brot gibt es keine Backwaren mehr auf dem Frühstücksbüffet, da "Der Sozialismus die Gefühle des Brotes nicht verletzen will, auch wenn es hierzulande so günstig ist, das man Schweine damit füttern kann" - (Wirtschaftsminister Günter Mittag in einer Pressekonferenz)

Zitate mit Bezug auf den Palast der Republik[Bearbeiten]

  • "Ach Majott, is dat nüsch schön hier, wa?" - (Eric Hownecker sturzbesoffen bei der Einweihungsfeier)
  • "Dieser Palast soll fortan unserer Republik dienen, der Republik der Parteifunktionäre und Spitzel. Allen Parteifunktionären und Spitzeln stehen fortan die Türen zu unserem Palast offen!" - (Eric Howneckers Eröffnungsrede)
  • "Soll das ein Palast sein? Bei uns in äh Bayern äh do gäbs sowos ned! Da äh war des ein doilettenhäusle aber kein äh Palast" - (Edmund Stoiber auf dem XYten Parteitag der CSU/NPD)
  • "Mist" - (Bernd das Brot in der "Roten Zora" des Palastes)
  • "Unser lieber, juter Balast ist sischer vor jeglischen Schpionascheangriffen, da die Jenossen vom Minisderium für Staadssischerheid hervorragende Arbeit geleistet haben, ich möchte nochmal betonen, hervorragendes geleistet haben. Ich liebe eusch doch alle!" - (Erich Mielke über die innere Sicherheit des Palastes)

Ehrengäste im Palast[Bearbeiten]

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