1 x 1 Silberauszeichnung von Zwörg

Kölner Dom

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Der Kölner Dom.

Der Kölner Dom ist ein Lagerplatz der katholischen Kirche für Steine, Buntglas, Rumpelstilzchen und abgestandene Luft mitten in Köln (wie ja der Name schon sagt).

Etymologie[Bearbeiten]

Die Abkürzung "Dom" steht für die Parole dumm oder männlich, mit der Juden im 19. Jahrhundert gegen die sich anbahnende Emanzipation der Frau demonstriert haben. Katholiken können nämlich grundsätzlich keine Frauen leiden, das sieht man schon daran, dass selbst der Papst, der sich eigentlich fast jede nehmen könnte, keine hat.

In weiterer Folge kreierten schwedische Raubritter auch der Sammelbegriff Domina, mit dem seinerzeit die Kölner Päpste und HerrgötterInnen bezeichnet wurden.

Weil es innerhalb des Kölner Doms dunkel und unheimlich ist und dort auch einige Zombies rumlaufen, ist er Namensgeber für die Computerspielreihe Dom (aktuelles Spiel: Dom 3). Offiziell ist der Kölner Dom Doppelter Konkurrent des Ulmer Münsters.

Geschichte[Bearbeiten]

Irgendwann wohnte in Köln mal ein kleiner, aber hochgewachsener Katholik, der immer einen Stein mit sich herumtrug. Das bereitete ihm bald solche Rückenschmerzen, dass er sich dachte: "Ach, scheiß drauf!" und den Stein auf eine große, nicht bebaute Fläche legte. Und damit das nicht so lasch rüberkam, sagte er dabei: "Hiermit lege ich den Grundstein für das katholische Lager für Steine, Buntglas, Eisenträger Katholiken und abgestandene Luft mitten in Köln."

Sehr bald wimmelte es auf dem Gelände nur so von Katholiken, die ihre Steine, ihr Buntglas. ihre Eisenträger und ihre abgestandene Luft dort lagern wollten. Leider hatten sie alle wenig Ahnung von Physik, und so krachte alsbald eine wackelige Auftürmung von Steinen zusammen. Daraufhin stellte man einen Baumeister namens Richard von Lügner ein, der den Katholiken sagte, wo sie ihre Steine hinlegen sollten.

Von der ehemaligen Betriebsamkeit der Katholiken zeugen heutzutage nur noch die vielen Standbildkünstler auf der Domplatte, die wie ein Konzeptkunstwerk an die historischen Wurzeln erinnern wollen.

Architektur[Bearbeiten]

Der Baumeister war nebenberuflich ein Wahrsager und konnte so den 2. Weltkrieg vorhersehen. Deshalb ließ er die Steine zu vielen spitzigen Türmchen aufschichten, damit etwaige Fallschirmspringer während des Krieges darauf aufgespießt werden würden. Leider bekamen die Alliierten davon Wind und warfen statt Fallschirmspringer Bonbonniere, denen die Spitzen relativ Wurst waren.

Auch die beiden großen Türme ließ der Baumeister spitz zulaufen, damit sie später nicht mehr so leicht von Flugzeugen getroffen werden konnten. Das ist auch der Hauptgrund, warum die gemäßigt-fundamentalistische katholische Internationale am 11.09.2001 statt des Kölner Doms das World Trade Center angegriffen wurde.

Diese Spitzdacharchitektur ist vermutlich auch der Grund dafür, dass Möllemann nie zu einer Messe im Dom mit einem Failschirm gekommen ist. Es wäre ja schade um den schönen Fallschirm gewesen.

Der Kölner Dom ist eines der großen Kirchenschiffe, das heißt er kann, sollte eine weitere Sintflut kommen, vom Boden ablösen und ist schwimmfähig. Zwischen den beiden Haupttürmen können problemlos mehrere Segel gesetzt werden. Der letzten Inventur zufolge hat der Dom eine unzureichende Anzahl an Rudern gelagert, allerdings sehen die geheimen Pläne der katholischen Kirche vor, im Ernstfall einige Busruder zu beschlagnahmen.

Der Kölner Dom beherbergt zur Zeit:

Auch heute nach über 1000 Jahren Bauzeit ist der Dom noch nicht fertig gestellt. Nach Hochrechnungen wird es ungefähr noch weitere 1000 Jahre dauern bis der Dom seine volle Größe erreicht hat. Deswegen wird er auch im Volksmund liebevoll "die ewige Baustelle" genannt. Ein großes Problem für das Erreichen der Fertigstellung ist das die Restaurierung immer nur stückweise erfolgt, was im Klartext heißt das er an einer Seite aufgebaut wird und auf der anderen zerfällt. Durch das Zerfallen bröckeln Steine ab die auf die Arbeiter am Dom fallen, diese tragen davon schaden und können dadurch nicht weiter ihrer Arbeit nachkommen.

In der zweiten Hälfte des 20.jhdt. Stellte sich dem Dombaumeister ein neues Problem. Da sich mehrere Passanten über die Nässe auf ihren Köpfen beschwerten wurde es den Arbeitern auf den Dächern des Domes untersagt über die Balustrade zu urinieren. Da ein Toilettengang über eine Stunde Zeit in Anspruch nahm wurde das tragen von Windeln angeordnet. Dies lehnte die Gewerkschaft Bau-Steine-Erden strickt ab. alternativ wurde die teuerste Toilette der Welt gebaut. Diese Toilette ist so teuer weil die Rohre im Sommer beheizt und im Winter gekühlt werden um den natürlichen Prozesses zu unterstützen. Einige Kölner glauben sogar daran das der Dom verhext sei, was aber Intellektuelle Düsseldorfer abstreiten. Des Weiteren kostet der Dom durch Restaurierung, Versicherungen, Arbeitsunfällen usw. der Stadt Köln Unmengen an Geld. Im Bundestag kam auch kurz das Thema Solidaritätszuschlag für Köln zustande, und zwar sollte es so aussehen das der Osten eine unbekannte Menge an Geld der Stadt Köln zu Verfügung stellt. Dieser Vorschlag würde aber im Landtag Düsseldorf abgewiesen.

Esskultur[Bearbeiten]

Der Kölner Dom wird im Volksmund gerne "Große Pommesbude" genannt. Dies lässt sich auf ein dubioses katholisches Ritual in den Räumlichkeiten des Doms zurückführen. Augenzeugen berichten von festlicher Ausgabe kleiner weiß-gelber Scheiben, serviert mit Wein. Eine merkwürdige Art Pommes herzustellen und zu servieren, aber Augenzeugenberichten soll man ja im allgemeinen nicht immer Glauben schenken.

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