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Kamelot

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Die Nationalhymne Opedias: "Mööeep! Möp Möp! Sand! Metal! Möp! Krieg! Shit! Metal! Slayer! F***! Sand! Möööp! Möep!"
Wie aus einem bescheidenen Haus...
...über mehrere Stationen...
...das prächtige Kamelot wurde.

Kamelot (eng.: Camelot, frz.: le Camelo d'Arture) war die sagenumwobene Feste der Kamelritter der Tafelwasserrunde Opedias. Erbaut wurde Kamelot, als der Zauberer Merlimel, welcher der Sohn einer holden, nicht mehr ganz so unschuldigen Maid aus dem See und des Teufels ist, welcher wiederum der Cousin zweiten Grades des Urvaters der Kamele ist und bleibt, weil er durch einen nicht sehr schönen Zufall den selben Onkel hatte wie Fler, sich ein Haus baute, um seine Zeit sinnvoll zu nutzen.

Der lange Aufstieg Kamelots

Kamelot war der Legende nach aus und auf reinem Sand gebaut, welchen es in Opedia wie Sand am Meer geben soll. Am Anfang (Quellen zufolge einige Jahrzehnte nach der Gründung durch Merlimel) war Kamelot noch eine einfache Anhäufung von kleinen Sandburgen, die um Merlimels Sandvilla errichtet wurden. Nach einiger Zeit zauberte Merlimel, der Legende Kamelots nach, einen Brunnen, der Wasser spendete und das Überleben der Kamele Opedias sichern konnte. Merlimel baute der kleinen Stadt nun einen Schutzwall aus gepresstem Sand und Kameldung, um böse Djinni abzuwehren, und errichtete das beige Haus, dass fortan der Regierungssitz Kamelots und ganz Opedias war. Doch nach dem genialen Merlimel kamen nur noch idiotische Kamele auf den begehrten Sessel im höckerförmigen Office, und Kamelot verkam. Trotzdem wurde Kamelot größer und größer, als Jahrhunderte später viele Kamele Kamelot aufsuchten, um ihren Durst, der durch die große immer-herrschende Dürre Opedias, des imaginären Landes der Kamele und der Sandstürme, welche dort öfter als gewünscht vorkommen sollen, verursacht wurde, doch in Kamelot gab es auch nur sehr wenig zu trinken, da der amtierende Herrscher Kamönig Artusel ebenfalls aufgrund der Trockenperiode alle Wasservorräte verbrauchte, was die Kamele erzürnte und eine schlechte Stimmung und Moral innerhalb Kamelots erzeugte.

Das Ende Kamelots

Die Kamele wüteten aufgrund ihrer Unzufriedenheit. Der Zeitzeuge und Poet Kamelosophos schrieb seinen Zeugenbericht auf edles Sandpapier: "Möööeeep! Kamelot kommel konnte doch gar nicht kameleben überkamelieren überleben, weil Kamönig Artusel die gesamel gesammte Zufriedenheit der Kamele in den Sand gesetzt hat. Nun war Sand im Getriebe der Liebe zwischen Kamelen und Kamönig Artusel. Und das alles wegen dem Dusel Durst der Kamele und des Kamönigs. Möööeeep! [...] Mjam... mööeep. Hmm? [...] Und so zog ein Mööeep Mob von Kamelen los, um den Kamönig zu stürzen. Sie sangen die Nationalhymne Opedias voller Stolz, während sie die königlichen Sanduhren zerschlugen und das beige Haus angriffen. Kamönig Artusel wurde der Völlerei angeklagt und noch am selben Tage zu Tode gemöpt. [...] Da spritzte das nasse Blut des Kamönig auf den trockenen Sandboden, welcher sich lockerte und absackte. Die Häuser und Prachtbauten Kamelots stürzten in sich zusammen, Kamele kamen dabei um. [...] Das Ende Kamelots war gekommen. Möööeeep!"


Warnung vor dem Kamel
Kuriositäten aus der Wüstenei: Die Welt der Kamele

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Warnung vor dem Kamel
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Kamel Award 2007
Kamelot ist ein Gewinner des Wettbewerbes um den goldenen Höcker.
Für dieses Werk erhält Cashpar den bronzenen Höcker am Band.
Gezeichnet, das Jurykamel